AfD steigt in Sachsen von 9,7 auf 21,5 Prozent

philosophia perennis

(Jürgen Fritz) Jahrelang haben notorische Fehleinschätzer versucht, die Alternative für Deutschland klein zu reden, sie als kurzfristige Erscheinung abzutun. Inzwischen geht man mehr und mehr dazu über, sie als dauerhaftes Phänomen anzusehen und auch langsam zu akzeptieren, dass diese Partei längst dabei ist, sich dauerhaft zu etablieren.

„Wir sind gekommen, um zu bleiben“, machte Prof. Jörg Meuthen, einer der beiden Bundessprecher der AfD, kürzlich noch einmal ganz klar. Offensichtlich aber nicht nur das, wie von Monat zu Monat deutlicher wird.

Erste Stimmen innerhalb der – aus Sicht der AfD – grün-links-verseuchten CDU gehen sogar schon dazu über, das K-Wort in Bezug auf die AfD in den Mund zu nehmen. Dabei entwickeln sich die Blauen längst zu einer neuen politischen Kraft, die eine Partei nach der anderen hinter sich lässt.

Dies zeigt sich nun auch überdeutlich in der neuesten, heute veröffentlichten INSA-Meinungsumfrage im Auftrag von Bild, in welcher die…

Ursprünglichen Post anzeigen 295 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s