Deutsche Bischöfe und Angela Merkel: Sie hören auf die Stimme ihrer Herrin!

Sehr lesenswerter Essay von Martina Rettul

philosophia perennis

Die deutschen Bischöfe geben sich im Berliner Kanzleramt die Klinke in die Hand und klingen danach so wie die Stimme ihrer Herrin. Nichts ist gut in diesem Absurdistan, in dem alles zu Moralpolitik und Erziehungsdiktatur gerinnt. Die neue Rechte fest im verdammenden Blick, erblindet der Sinn für das Totalitäre des Gutgemeinten und das wenig demütige der eigenen Ambitionen: es geht dem kirchlichen Spitzenpersonal um Deutungshoheit und die Nähe zur Macht. Ein Gastkommentar von Martina Rettul

Bei aller Liebe – ist es nicht traurig, wenn katholische „Laien“ wie Martin Mosebach den deutschen Klerus an elementare Voraussetzungen für die ganz persönliche Christusnachfolge erinnern müssen? Dass sie nicht Agenda-tauglich ist, nicht als „öffentliche Theologie“ dekretiert werden kann, dass Christentum keine Zivilreligion oder Moralveranstaltung ist, sondern dass das Kreuz, das jeder Christ und jede Christin zu schultern hat, individuell und in diesem Sinne „gottesunmittelbar“ ist.

Die Weigerung, zwischen Flüchtlingen und Migranten zu unterscheiden, ist…

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