Sigmar Gabriel schmeißt komplett hin

Mein neuer Artikel auf Philsophia perennis

philosophia perennis

Ein Gastkommentar von Jürgen Fritz

Als wären die Genossen nicht genug gebeutelt, kommt es nun noch härter.

Wie heute am späten Nachmittag bekannt wurde, tritt Sigmar Gabriel sowohl von einer potentiellen SPD-Kanzlerkandidatur zurück als auch vom Parteivorsitz.

Gabriel hat wohl die vollkommene Aussichtslosigkeit einer SPD-Kanzlerkandidatur erkannt und überlässt es nun Martin Schulz, das schlechteste SPD-Ergebnis aller Zeiten einzufahren. Gabriel hätte aber Lust, so hört man, das Amt des Außenministers von Steinmeier zu übernehmen und das im Falle einer weiteren GroKo zu behalten.

Nun muss also der Buchhändler ohne Abi ran – er wurde auf Grund seiner Leistungen nicht mal zur Abiturprüfung zugelassen. Solche hochwertigen schulischen und beruflichen Qualifikationen bei ihrem Spitzenpersonal kennt man sonst eher von den Grünen. Schulz war ehemals Bürgermeister von Würselen und ist seit 1994 EU-Politiker.

Böse Zungen spotten bereits, Ziel der SPD sei nunmehr, wenn nach oben gar nichts geht, dann wenigstens erstmals die 18…

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