Der Multikulturalismus-Wahn

Von Jürgen Fritz

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ – „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen.“ (Katrin Göring-Eckardt) – „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ (Claudia Roth) – „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ (Martin Schulz) – Muslimische Zuwanderer sind eine Chance für Deutschland. Alle Deutschen können von ihnen lernen. (Wolfgang Schäuble)

G-E, CR (2)

Die Enstehung des Ekels

Es gibt Menschen, die haben irgendwann mal Wein getrunken und davon wurde ihnen übel. Kann ja passieren. Vielleicht war es ja auch ein sehr schlechter solcher. Auch das gibt es. Seither haben sie einen furchtbaren Ekel, eine Abscheu, ja, richtig einen Hass auf jeden Wein entwickelt. Egal welchen. Auch den allerbesten und edelsten. „Wein ist Wein“, denken sie, „und der muss weg“.

Sobald sie ein weinartiges Getränk auch nur sehen oder riechen, erinnern sie sich an diese furchtbare Übelkeit und können diese einfach nicht vergessen. Sofort steigen die ganzen unangenehmen Gefühle in ihnen auf und dagegen können sie nichts machen. Obwohl ja der Wein, den sie dann gerade sehen oder riechen, mit dem, von welchem ihnen damals übel wurde, vielleicht überhaupt nichts zu tun hat. Aber die Erinnerung an dieses scheußliche Gefühl prägt und dominiert sie in ihrem Innern regelrecht, macht sie im Grunde zu ganz unfreien Menschen. Überall, wo sie sind und hinkommen, halten sie immer Ausschau, ob da nicht irgendwo ein solches Getränk sein könnte. Und wenn ja, dann versuchen sie, es irgendwie wegzukriegen oder zumindest schlechtzureden. Wie gerne würden sie diesen Ekel loswerden, wissen aber nicht so recht wie.

Die Sehnsucht nach Auflösung in einem gigantischen Gemsich

Also behaupten sie, alle Flüssigkeiten wären gleich. (Insgeheim denken sie aber, dass der Wein schlechter wäre als alle anderen Flüssigkeiten.) Und weil alle Flüssigkeiten gleich wären, könne man sie doch zusammenschütten. Dann würde der Geschmack dieses Gemisches auch viel reicher und bunter, weil da ja alles drin wäre, nicht nur dieser olle, langweilige Wein. Alle leckeren Geschmacksnoten in einem einzigen Getränk, was für eine wunderbare Vorstellung!, so denken sie. Dann hätte man in diesem einen Getränk alles drin, was man mag.

Insgeheim hoffen sie natürlich, dass der Geschmack des Weines in dieser gigantischen Mixtur vollkommen untergehen wird, so dass man ihn nie wieder zu schmecken vermag. Dann, so ihre stille Hoffnung, würde auch die Erinnerung an diese schlimme Übelkeit und der Ekel weggehen. Wenn sie nur nie wieder Wein sehen oder riechen müssten. Also kippen sie alles in den Wein hinein: Tomatensaft, Cola, Milch, O-Saft, Sprite, Karottensaft … usw.

Lieber Essig als Wein

Und weil Essig auch eine Flüssigkeit ist, natürlich auch ein bisschen Essig. „Aber das verdirbt doch den ganzen Geschmack“ versuchen einige wenige einzuwenden. Ach, werden diese weggebügelt, das bisschen Essig in dem großen Gefäß das mache doch nichts. Und mit der Zeit werde der Essig schon den Geschmack des wunderbaren bunten Getränks annehmen, in dem alles enthalten sei. Ob das nicht wunderschön sei, keine unterschiedlichen Getränke mehr, sondern nur noch ein einziges, in dem alle Getränke dieser Welt drinnen seien!

Auf die Idee, dass es genau umgekehrt sein könnte, dass das bisschen Essig das gesamte Getränk ruiniert, auf diese Idee kommen sie natürlich nicht. Denn alles ist ja besser als Wein. Davon wurde ihnen schon mal schlecht. Von Essig noch nie. Und auf den Gedanken, dass das gesamte Gebräu auch ohne Essig schon furchtbar schmecken könnte, auch auf diesen Gedanken kommen unsere Panscher natürlich nicht. Hauptsache, es gibt keinen Wein mehr. Denn davon ist ihnen ja schon mal schlecht geworden. Und das soll nie wieder geschehen! Nie wieder!

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Aufschlussreiche Zitate

„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ – Helmut Schmidt (SPD), Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004

„Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ – Angela Merkel (CDU), FAZ.net, 20. November 2004

„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht.“ – Claudia Roth (B’90/Grüne), FAZ.net, 20. November 2004

„Und wenn wir jetzt anfangen müssen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“ – Angela Merkel (CDU) im September 2015

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Dieser Artikel erschien auch auf Jouwatch.

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Foto: Youtube-Screenshot

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13 thoughts on “Der Multikulturalismus-Wahn

  1. Sabrina

    Eine wunderschöne Analogie, die die Absurdität der schlechten Tat der „Gutmenschen“ so richtig schön plastisch werden läßt! Vielen Dank für diese erhellenden Ausführungen!

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  2. Uwe Brandt

    MultiKulti funktionierte mal für kurze Zeit im Wirtschaftswundern mit Menschen, die NICHT islam-sozialisiert waren: Italienern, Polen, Griechen, Spanieren.

    Hatte selbst Freunde aus diesen Ländern kommend, mein bester Freund war ein Grieche in der Grundschule mit dem ich noch viele Jahre Kontakt hatte, auch als wir weit voneinander dann lebten. So lernte ich damals die griechischen Volkslieder von Vicky Leandros kennen, die hier nur als Schlagersängerin bekannt war/ist.

    Mit den dann zuziehenden Türken (damals Gastarbeiter genannt ohne 5 Jahres Fristen wie in der Schweiz) klappte es NUR so lange reibungslos, wie es in Hülle und Fülle Arbeitsplätze – auch für einfachere Arbeiten – gab.

    Mit Beginn der Globalisierung und Abwanderung von Industriearbeitsplätzen in zahlreichen Fabriken, kam es dann ab der II. Generation entsprechend zu vermehrten Problemen rund um Des-Integration und Re-Islamisierung.
    Die sozialen Bindungskräfte der Begegnungen zumindest auf der Arbeit gingen verloren.

    Inzwischen sind wir bei einem TEIl bei der Stufe der Radikalisierung angekommen.

    Leider hat man nie auf Politiker wie den langjährigen Bürgermeister aus Neukölln, H. Buschkowsky, gehört, der schon seit Jahren immer wieder eine richtige Integrationspolitik, die fordert, unterstützt/föder, aber auch sanktioniert, immer wieder einforderte.

    Problematisiert wurden die Dinge unter dem Stichwort Parallel-Welten bevor die AfD aufkam, der man das dann, als sie die Probleme rund um zunehmende Des-Integration auch angesichts langjähriger politischer Unterlassenschaften thema- und problematisierte. Auf einmal galt die Benennung als rechtspopulistisch, die lange VOR der AfD als ganz normal beannt worden waren.

    Thematisiert wurden solche Dinge auch z.B. in Doku Serien rund um den Bereich Schule wie z.B. SOS Schule – Hilferufe aus dem Klassenzimmer des Zdfs 2006 – also vor 11 Jahren inzwischen. Passiert ist so gut wie nichts.

    Gefällt 2 Personen

    1. Der Blogwart 2.0

      Zumal sich die Politik komplett den Anforderungen der Zukunft verweigert. Die Arbeitswelt 2.0 besteht aus Cloud, Automation und Robotern und braucht weniger Kräfte als mehr. Was macht Berlin? 1 MIO Menschen zusätzlich holen. Und legt damit Zeitbomben.

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