Warum sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?

Ein Gastbeitrag von Jörg Gebauer

Ein zentrales Motiv der Nazis war der Antisemitismus. Grüne und Linke bekämpfen vorgeblich Nazis, sympathisieren zugleich mit Palästinensern und Muslimen, die jedoch ihrerseits nicht selten antisemitisch sind. Und auch bei Grünen und Linken selbst entdeckt man ähnliche Tendenzen. Wie passt das alles zusammen? Überhaupt nicht, möchte man meinen, doch Jörg Gebauer zeigt Zusammenhänge auf, die einiges verständlich machen könnten, was hier tatsächlich stattfindet.

Die zu Grunde liegende Fehlvorstellung

Junge deutsche Linke glauben oft, Araber seien so etwas Ähnliches wie Juden. „Ja, wenn auch nicht so ganz. Aber, die kommen doch aus der gleichen Ecke, da unten. Mensch, toll. Dann helfen wir denen doch jetzt mal. Da kann ich mir beweisen, dass ich kein Nazi bin.“

Viel wichtiger – und das ist den meisten ‚Gutmenschen-Kritikern‘ noch immer nicht aufgegangen – ist aber das zurückgelagerte Motiv vieler junger naiver Deutscher, frei nach dem Motto : „Hätte ich damals im Dritten Reich schon gelebt, dann wäre ich doch bestimmt kein Nazi gewesen, oder? Was der Opa da in Russland gemacht hatte bei der sogenannten ‚Partisanenbekämpfung‘, war bestimmt nicht gut. Der Opa hat ja womöglich auch Juden auf dem Gewissen – Aber ich kann es nun wieder gut machen. Gut, dass Araber ja eigentlich wie Juden sind. Wie praktisch, dass die alle aus der gleichen Ecke kommen.“ Er streichelt sich den Bauch und alles ist für ihn in Ordnung.

Geschichtsklitterung und falsche Ursachenanalyse durch eine massenhafte Wahnvorstellung und naives Wunschdenken

Heutzutage weiß „der Westen“ nämlich sehr wohl objektiv von der existentiellen Bedrohungslage für Israel durch den Islamismus. Trotzdem werden diejenigen, welche öffentlich davor warnen, so behandelt, als wenn von ihnen die spezielle Bedrohung gegen Israel und eine allgemeine, als zu pauschal empfundene Kritik gegen den „den liberalen Westen“ ausginge. Psychologisch nennt man das „Projektion“. Wiederum – wie damals im Dritten Reich – will man die wirkliche Gefahr nicht sehen. Die Tätermerkmale werden hingegen auf die Opfer (Israel) und auf die Warner (die „Rechtspopulisten“) übertragen.

Ein Freund schrieb: „Ich vertrete schon länger die These, dass gerade die (deutsche) 68er-Generation links/grün wurde, aus Schmach, dass die Väter den Krieg verloren haben. Es klingt im ersten Moment etwas weit hergeholt, bei längerer Betrachtung wird es aber klar: Aus unbewusster Schmach, dass die Väter „versagt“ haben, wurden diese 68er links oder gar linksextrem, „politisch korrekt“ und in der Konsequenz gegen alle scheinbar nicht-linken Muster eingestellt. Daraus entstand ein Pseudo-Humanismus, der alles andere ausgrenzt und genau zur alten Radikalität zurückkehrt. Man kämpft heute als Linker und Grüner nun scheinbar für das Gute, die Ehre wieder herzustellen und wendet die gleiche Radikalität und vulgären Antisemitismus an wie im Dritten Reich.

Dies geschieht alles meistens unbewusst. Diese Personen sind empört, wenn man ihnen nahelegt, dass sie ihre Väter unbewusst kopieren, den ganzen Hass und die Schmach, dass die Vätergeneration versagt hat. Der Deutsche darf sich nicht deutsch fühlen. Er muss übertolerant sein. Lieber die eigene Kultur leugnen und hart gegen alles andere vorgehen. DAS ist die Seele von Linken und Grünen auch heute. Entstanden größtenteils aus der 68er-Denke. Was bleibt, ist eine identitätslose Ideologie. Die Linksgrünen sind eine Gefahr für das Land.“

Merkel hat die Büchse der Pandora geöffnet

Ein anderer Freund – schon mit Blick auf die Regierungspolitik – schrieb: „Der Hut, den man sich aufsetzt, muss nur groß genug sein, um die Wirklichkeit eingeschränkt wahrzunehmen. Eingeschränkte Wirklichkeitswahrnehmung bereitet vielen ein wohliges Gefühl. Leider muss man befürchten, dass – neben einer linksgrünen, naiven jungen Generation – auch und gerade unsere Regierung ebenfalls stark von diesem Wunsch durchdrungen ist, sich permanent wohlfühlen zu wollen.

Es fehlt insbesondere bei der Kanzlerin die persönliche Härte, die Wahrheit zu ertragen und dem Volk zu vermitteln: Araber und Israelis sollen sich doch endlich vertragen. Sie möchte, dass sich alle Probleme „irgendwie“ selbst lösen. Haben denn etwa Evangelische und Katholische sowie die aufgeklärten Gottlosen das nicht nach dem Dreißigjährigen Krieg auch gut geschafft? Merkel lebt von der Hoffnung, dass es gut gehen wird. Sie ist die Unverantwortlichkeit in Person und nicht nur schlechtes Vorbild für die Jugend; nein, sie heizt das falsche Denken sowie insbesondere das falsche Fühlen bei den jungen Linksgrünen auch noch an. Sie hat die Büchse der Pandora geöffnet.“

Ein neues Opfer-Volk muss her, welches wir dann schützen können, um uns so reinzuwaschen

Der Gedanke daran, dass die eigenen Eltern und Großeltern im Dritten Reich versagt haben, indem sie den Mord an den Juden zugelassen hatten, verkrampft „unsere“ Grünen und Linken sowie leider auch die SPD und deren rote SA („ANTIFA“) zu einer bestimmten Seelen-Haltung: Wir, so glauben sie, müssen das irgendwie an einem anderen „Ziel-Volk“ als den Juden („die sind ja schon tot“) wieder gut machen, gewissermaßen ungeschehen machen, und somit unsere Eltern und Großeltern entlasten. Künstlich wird versucht, eine simultane Situation zu konstruieren, in der man sich selber beweisen kann, dass man „zum Widerstand fähig“ sei und nicht versagt (hätte), wie die Eltern und Großeltern.

Was – bis Ende der 60er Jahre – zunächst aber fehlte, war ein geeignetes Opfer-Ziel-Volk. Die Juden kamen nicht mehr in Frage. Zum einen, weil die eigenen (Groß)- Eltern beim Morden zu gründlich waren. Zum anderen, weil die wenigen Juden im heutigen Deutschland „unsere“ Grünen, Linken, ANTIFA etc. pp. schließlich permanent an das erinnern, was verdrängt und „hinweg-entlastet“ werden muss. Also Verdrängung des Geschehenen, aber Realen bei gleichzeitigem Versuch der Konstruktion oder Simulation einer wenigstens fast-realen Problemlage, die selbst-legitimierendes Handeln ermöglicht.

Wir wär’s denn mit den Palästinensern und Muslimen als neues Opfervolk?

Auf der Suche nach einem geeigneten Objekt-Opfer-Volk, an dem man seinen herbeigesehnten heldenhaften Widerstandsgeist simuliert unter Beweis stellen kann, kam die versammelte Linke inklusive der selbstgerechten, gefühlsdusseligen 68er-Generation zunehmend auf die abartige Idee, dieses geeignete Projekt-Opfer-Objekt-Volk könnte doch im Konkreten die Palästinenser und im Allgemeinen die Moslems sein. Dabei wird ganz elegant darüber hinweg gesehen, dass der Koran ein gutes Drehbuch für einen rechtsextremen Religions-Feudalismus bietet: Frauen- und Demokratiefeindlichkeit, Ständedenken, Adelsklasse der Imame, Rechts-, Freiheits- und Vernunfts-Ferne sowie eine mentale Vermassungstendenz.

Das alles spielte keine Rolle nach dem Motto: „Mangels Masse an echten Opfern haben wir immerhin ein Ziel-Opfer-Volk für unsere eigenen Wunsch-Projektionen gefunden“. Wortwörtlich: Auf Teufel komm raus. Denn das ist satanistisch im puren Sinne: Das eigene Ego muss geheilt werden. Anderen darf alles erdenklich Böse unterstellt werden. Das „Ziel-Volk“ wird „passend“ permanent weiß-gewaschen. Das damalige reale „Opfer-Volk“ der Juden hingegen soll im Kontrast dazu als heutiges „Täter-Volk“ erscheinen.

Letztendlich aber nur, um seine eigene kranke Seele weißzuwaschen und die Mord-Taten der Nazi-Generation zu heilen. Das ist der moderne Faschismus in seiner hinterhältigsten Variante. Er kommt mit humanem Teint – gewissermaßen auf links gezogen – mit der ausgesprochenen Parole des Weges: „Da schaut her. Die Juden sind nicht besser als die Nazis“.  Und mit der unausgesprochenen Parole: „Die Juden waren doch selbst schuld am Holocaust; nicht unsere Eltern; nicht unsere Großeltern“.

Statt sie abzutragen, sammelt sich immer mehr Schuld an

Diese Motive sind die (allerdings bei den meisten Links-Faschisten) ins Unterbewusstsein abgeschobenen psychologischen Gründe für das aggressive, künstliche Geschrei und Gehabe der im Ungeist vereinigten Linken (leider inklusive der ehemals verdienstvollen SPD). Letztendlich werden für ein Linsengericht die starken Positionen der Gestaltungskraft, der Freiheit und die der Integrität gegenüber dem demokratischen Konkurrenten geopfert.

Empirie, Fakten, Bedrohungslage Israels, Schriftkenntnis der heiligen und unheiligen Bücher sowie Anwendung der kritisch-rationalen Verfahren: alles reinster Hokuspokus der gesellschaftlichen Mitte Vorgestriger und der auszugrenzenden ‚Rechtspopulisten‘. Ist die Konstruktion der Lebenslüge vom palästinensischen Opfervolk es wert, auf die Maßstäbe und Praktiken des Westens zu verzichten? Offenkundig: ja. Und das alles nur fürs eigene Seelenheil, was natürlich nicht funktionieren kann.

Im Gegenteil: Es sammelt sich immer mehr Schuld an. Um im Bilde zu bleiben: Wer bekommt im Tausch fürs Linsengericht eines wohligen Gefühls das hingegen faktische und sehr politische Erstgeburtsrecht? Das wäre – wenn wir nicht aufpassen und nicht dagegen halten – die rechtsextreme, religionsfaschistische Tendenz einer wortgetreuen Auslegung des Korans, den der Literatur-Nobelpreisträger Winston Churchill allemal einst mit Hitlers „Mein Kampf“ verglich. Das wäre weiters das Umschlagen des aktuellen medialen Meinungs-Feudalismus in seine nächste Stufe: die Gesinnungsdiktatur.

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Zum Autor: Jörg Gebauer ist ausgebildeter Staatswissenschaftler (Magister in Politik, Jura und Soziologie). Daneben hat er Kriminologie, Volkswirtschaftslehre und Staatsphilosophie sowie Pädagogik studiert. Von 1979 bis 2014 war er Mitglied der SPD. Unter anderem gehörte er dem Juso-Bundesausschuss fünf Jahre lang an und war von Februar 1990 zuerst Mitglied der „Einsatzgruppe Deutsche Einheit“ und im direkten Anschluss daran Mitarbeiter des Deutschen Bundestages bis Juni 1992. Dort unter anderem tätig für den ehemaligen Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski („Ben Wisch“). Zuvor war er drei Jahre Angestellter der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seit 1992 ist Jörg Gebauer als Berater in der freien Wirtschaft tätig.

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Bild: Youtube-Screenshot aus Schreckensherrschaft unter Robespierre

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17 Antworten auf „Warum sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?

  1. Pingback: Warum sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern? – Leserbriefe

  2. Wolfgang Scharff

    Auch wenn Jörg Gebauers Artikel wirklich sehr lesenswert ist, glaube ich, dass er Grüne und Linke falsch analysiert, indem er glaubt, deren Antisemitismus beruhe auf eigener Meinung oder eigenem Willen.
    Tatsächlich entstand der westdeutsche linke Judenhass (Antizionismus) erst 1967, nach dem Sechstage-Krieg. Bis dahin war die Deutsche Linke überwiegend proisraelisch. Ein Um”denken” erfolgte erst, als die Marionettenspieler in Moskau plötzlich andere Schnüre zogen, und ihre Puppen im gegensätzlichen Takt hopsen ließen, was diese erwartungsgemäß weder störte noch überhaupt bemerkten.
    Obwohl es mich nach wie vor amüsiert, erscheinen mir diese meinungslosen linken Tanzbären noch heute äußerst abstoßend.

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    1. guguk

      Warum sind diese Verräter und völlig genderisierten und degenerierten Schwuchteln nicht längst im KZ?
      Der Schaden ist immens bereits den diese Arschgeigen seit 1968 angerichtet haben!
      Amen.

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  3. Venedig

    Mich würde die Motivation des Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland interessieren, die A F D in der Öffentlichkeit als gefährlich zu bezeichnen, obwohl die Partei weder in ihrem Programm antisemitische Positionen bezieht oder nach meiner Kenntnis irgend eine antisemitische Haltung geduldet hat. Dr. Schuster hetzt im Gegenteil ohne jeden Anhaltspunkt, wo, na klar in der vorrotteten “ Zeit “ und ignoriert geflissentlich
    die vielfältigen verbalen und physischen Attacken von Moslems gegen Juden. Hat ein Repräsentant der A F D jemals erklärt, er wolle knietief in “ Judenblut “ baden ? Nein, sondern ein Moslem. Werden die jüdischen Kinder an Berliner Schulen von AFD Wählern angegriffen oder von sich zusammenrottenden Kindern der
    „“ Religion “ des “ Friedens“ ?????????
    Worauf basiert Herr Dr. Schuster seine anmaßende Beschuldigung ? Sie ist aus der Luft gegriffen und entbehrt jeder Grundlage.
    Diese realitätsferne Äußerung diente wahrscheinlich der von der Merkelregierung gewünschten Diskreditierung der Partei A F D. Unbeachtlich, daß sich diese Partei als einzig demokratisch legitimierte Partei gegen die Ausbreitung des Islam , den dezidiertesten Judenhassern überhaupt, einsetzt. Eine Logik gibt es da nicht. Oder einfach eine andere “ Logik „.
    Vielleicht muß man die Frage stellen nach der Maxime des ´´Kaufmann von Venedig „

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    1. Gela-X

      Glücklicherweise hält sich die AfD mittlerweile halbwegs aus der Antisemitismus-Diskussion raus.

      Das ist sehr klug, weil diese Diskussion nur Fallstricke birgt, zu nichts führt und von wirklich wichtigen Dingen ablenkt und uns die Zeit raubt, die wir kaum noch haben.

      Wenden wir unsere Energie wirklich wichtigen und überlebensnotwendigen Dingen zu und überlassen wir diese Diskussion den Staatsmedien.

      Dann sind sie beschäftigt und wenn sie das so weiter betreiben, dann fängt bald jeder an zu würgen, wenn er alleine nur das Wort liest oder hört.

      Also, diskutiert mal schön vor euch hin und zerlegt jetzt mal die Linke ;-))

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  4. alpharocking

    Ein paar gut herausgearbeitete Zeilen, die zum Nachdenken anregen sollen / sollten. Für diejenigen, die sich in der Materie bereits auskennen, nicht allzu verwunderlich, für diejenigen, die hingegen die selbst vielzitierte Nazi-Keule schwingen, nur umso wichtiger, mal genau die Zeilen zu verfolgen.

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  5. guguk

    Auf Ihren sehr informativen Seiten wird des öfteren geschrieben, es kämen ja überwiegend kräftige, junge und vor allem männliche Migranten nach Deutschland/Europa.
    Das stimmt schon.
    Aber sie schreiben dort auch, es handele sich um Invasoren, ja gar um junge Krieger.
    Das denke ich nicht.
    Es ist viel perfider.
    Die überwiegend jungen arabischen/afrikanischen Männer haben einen anderen Zweck zu erfüllen, nämlich UNSERE deutschen/europäischen jungen Frauen und Mädchen zu nehmen, um so zu verhindern, dass sich der deutsche/europäische jungen Mann weiter fortpflanzt!
    Der weisse Mann soll ausgerottet werden.
    Es geht gegen uns weisse Europäer!
    Ganz einfach.
    Soweit, so niederträchtig und hinterlistig, wie es nur in den Jesuitenschulen und bei anderen diversen Ordensbrüdern ausgebrütet werden kann, wenn nicht gar noch ganz andere „Denkfabriken“ dafür zuständig sind.
    Die LinksGrünen Idioten sind nur deren ideologisch verblendetes Werkzeug zu diesem Genozid, an dem sie freudig erregt nach Kräften mitwirken.
    Wenn dieses ungeheuer verbrecherische Vorhaben scheitern sollte, wird diese falsche Brut als erstes vor Gericht gestellt werden.

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    1. Gela-X

      Abgesehen von dem angekündigten „Revolutionsgericht“ bin ich ganz Ihrer Meinung.

      Ich bevorzuge eine aufklärende pädagogische Arbeit mit allen Europäern, damit sie wissen, was wirklich in den letzten 130 Jahren mit ihnen geschehen ist und jeder aus sich selbst heraus die richtige Antwort auf die Antisemitismusfrage findet.

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  6. Alexander Sorbas

    danke, aber ist es sehr simpel!!! der Antifaschismus ist die maximale Steigerung des Faschismus, der Antirassismus ist die maximale Steigerung von Rassismus, der Antikapitalismus ist die maximale Steigerung von Kapitalismus – für diese Erkenntnis bedarf es den Geist eines 15 Jährigen mit humanistischer und naturwissenschaftlicher Bildung, frei von Gehirnwäsche – wer das nicht versteht, hat ein geistiges Niveau eines Halbaffen, das hat schon Einstein gesagt, der Mensch nutzt nur einen Bruchteil seines Gehirns, dieser Bruchteil entspricht dem Wissen eines Halbaffen, aber diese Aussage Einsteins wollte niemand drucken…

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  7. Gela-X

    Ich habe mich durch diesen Artikel gequält und sehe darin nichts weiter als orientalische Taqiyya (es gibt die jüdische, christliche und islamische Variante), die sich wie ein Bandwurm in das Denken des Autors festgesetzt hat.

    In seinem Fall ist es die jüdische Taquiyya, der er zum Opfer gefallen ist und er versucht, geprägt von der jüdischen „Logik“, die ganz sicher keine griechische ist, sondern eine talmudische, marxistische,
    freudianische (und als deutscher Sonderfall die Frankfurter Schule-Taquiyya), sich angesichts der davonschwimmenden Felle im Lichte der Internetaufklärung von den untergehenden Linken zu lösen und sich den Rechten anzuschließen, damit die sich nun um die jüdische Sache kümmern.

    Aber, warum sollten wir das tun?

    Wir sind der Ansicht, daß Europa den Europäern gehört und weder Juden noch Araber hier etwas verloren haben.

    Geht nach Palästina und löst eure Probleme dort und nehmt die willigen Christen mit für eure Armageddon-Spiele!

    Wir holen uns Europa und unsere Kultur zurück!

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