Wer steckt tatsächlich hinter #120db und warum versucht die ARD, junge europäische Frauen zu diffamieren?

Von Collin McMahon und Jürgen Fritz

Jürgen Fritz Blog hat vor wenigen Tagen über die Aktion „Frauen wehrt euch! #120db“ berichtet. Seitdem wurde das Video weit über 60.000 mal angesehen und geteilt. Doch anstatt sich mit den Opfern von Gewalt und Vergewaltigung zu solidarisieren, hetzt die ARD Tagesschau lieber gegen junge Frauen, die nicht gewillt sind, sich länger als Freiwild darreichen zu lassen. Die extrem linke ARD, für die alles gleich „rechts“ ist, was nicht voll auf ihrer Linie liegt, versucht nun, die #120db-Kampagne zu diffamieren und behauptet, es handle sich um Aktivisten der „Identitären“, die „Stimmung gegen Flüchtlinge“ machen würden. Stimmt das wirklich? Wir gingen der Sache nach.

Wie die ARD versucht, alles zu verdrehen und zu manipulieren

Dass die ARD der Sender ist, der wahrscheinlich am einseitigsten, voreingenommensten, am manipulativsten und am wenigsten objektiv berichtet von allen Sendern der westlichen Welt, dafür gibt es eindeutige Indizien. Manch einer würde wohl von „vollkommen linksversifft“ sprechen, doch so weit wollen wir nicht gehen. Aber betrachten wir doch einmal, wie die ARD arbeitet, und zwar anhand der Frage, wer in Wahrheit hinter #120db steckt und was die ARD diesbezüglich von sich gibt.

Der „ARD Faktenfinder bezeichnet #120dB als „Kampagne der ‚Identitären‘ – #MeToo von rechts“. Im Teaser des ARD-Artikels geht es dann wie folgt weiter: „Mit einer Kampagne versuchen Aktivisten der ‚Identitären‘, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. In einem Video prangern sie ‚importierte‘ Gewalt gegen Frauen an, blenden die meisten Straftaten somit aber aus.“

Dass es die ARD-Kollegen – nein, der Ausdruck passt eigentlich nicht; Kollegen sind es nicht wirklich; jedenfalls weigern wir uns, diese als solche anzuerkennen – dass die zum Teil fürstlich alimentierten ARD-Angestellten (aus Zwangsenteignungen von deutschen Bürgern übrigens, die mit der Staatsgewalt eingetrieben werden) es mit logischem Denken nicht immer so haben, ist inzwischen auch weithin bekannt. Wenn jemand A thematisiert, so macht er das zum Gegenstand der Untersuchung oder Berichterstattung. Das hat nichts mit ausblenden zu tun, sondern mit Konzentration aufs Thema, hier A. Wenn Sie einen Film über Ameisen machen wollen, werden Sie nicht ständig über Elefanten oder Krokodile reden. Können Sie soweit noch folgen, liebe ARD-Alimentierte?

Sie möchten aber nicht, dass A thematisiert wird? Ach, dann sagen Sie es doch bitte gleich, was Sie in Wahrheit umtreibt. Dann gingen Ihre Werte als unseriösester Sender der westlichen Welt auch runter beziehungsweise hoch in Bezug auf Glaubwürdigkeit.

Nun wollen aber Millionen über Millionen Menschen alleine in Deutschland, dass genau A thematisiert wird, weil sie spüren, weil sie ahnen, weil sie merken, dass just hier der Hase im Pfeffer liegt. Hartmut Krauss, Ines Laufer und andere haben dies sehr eindrucksvoll aufgezeigt. Genau dies tun nun auch diese junge Frauen. Sie geben diesem Unbehagen, sie geben dieser tiefen Wahrheit, sie geben dem wehrhaften Europa eine Stimme. Und das machen sie sehr gut, das machen sie exzellent!

#120db ist keine Aktion der Identitären Bewegung

„Angemeldet wurde die Kampagnen-Homepage von einem bekannten Aktivisten der rechtsextremen ‚Identitären‘: Martin Sellner aus Wien“, schreibt der Leiter des Online-Portals „Faktenfinder“Patrick Gensing, dann weiter. Gensing ist laut Wikipedia „Referent der Medienakademie von ARD und ZDF zum Thema ‚Neonazis und Internet’“. Außerdem schreibt er wie der G20-Menschenjäger Sören Kohlhuber für den Blog Störungsmelder der „Zeit“. Nota bene, ob es sich eher bei den Identitäten um Rechtsextreme oder bei der ARD um einen linksextremen Sender handelt, wäre eine eigene interessante Untersuchung wert. Scheinbar hat Gensing sich vor dem Verfassen des Artikels aber nicht die Mühe gemacht, die jungen Damen von #120dB oder Martin Sellner von der „Identitären Bewegung“ direkt zu kontaktieren, wie es eigentlich zu den Grundlagen journalistischer Arbeit gehört.

Jouwatch hatte beide innerhalb eines Tages erreicht. Sellner erklärte auf Anfrage: „#120dB ist keine offizielle Aktion der IB, obwohl ich die Sache unterstütze. Manche der jungen Frauen, die mitmachen, sind bei der IB, manche nicht. Sie hatten mich gebeten, die Domain für sie in meinem Namen zu registrieren, nachdem sie die Idee hatten, da meine Adresse eh schon bekannt ist (Sellners Auto wurde im Januar von Linksextremen abgefackelt) und es rasch gehen sollte. Die Identitäre Bewegung unterstützt das Projekt, aber es ist eine eigene Sache, die sich nur an Frauen richtet.“

ARD-Mythen versus Fakten

Wir haben Patrick Gensing vom ARD Faktenfinder geschrieben mit der Frage: „Haben Sie beim Verfassen Ihres Artikels versucht, #120dB, die Identitären oder Martin Sellner zu kontaktieren? Wenn nicht, warum nicht?“ – Anstatt die Betroffenen zu kontaktieren, zitiert Gensing als nächstes einen Kunsthistoriker (?) und projiziert diverse Deutungen in die Aktion #120dB hinein. Die Kampagne habe das Ziel „dafür zu sorgen, dass möglichst viele Menschen sich in ihrer Lebensweise bedroht – von einem Gegner oder Feind angegriffen – fühlen.“ Die Idee, dass es vielleicht die Politik der offenen Grenzen, der staatliche Kontrollverlust, die ausufernde Kriminalität oder die irreführende Berichterstattung der GEZ-Sender sein könnten, die dafür sorgen dass „möglichst viele Menschen sich in ihrer Lebensweise bedroht fühlen“, kommt Gensing offenbar nicht in den Sinn.

Als nächstes untersucht der angebliche „Faktenfinder“ – bei dem es sich eher um ein geführenfinanziertes Instrument politisch korrekter Meinungsmanipulation zu handeln scheint – die Zahlen zu sexuellen Straftaten: Nicht näher genannte „Experten“ wiesen „immer wieder“ darauf hin, „dass Gewalt gegen Frauen nicht einfach ‚importiert‘ worden sei“ , behauptet Gensing ohne Quellenangaben.

Dabei sind die Zahlen des Bundeskriminalamts recht eindeutig. Während die Gesamtzahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von 2012 bis 2016 relativ konstant geblieben ist (eine Zunahme um 4 Prozent in vier Jahren von 36.001 auf 37.442), hat sich die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer mehr als verfünffacht (+ 428 Prozent) – von 645 im Jahre 2012 auf 3.404 im Jahre 2016. „Zuwanderer“ haben laut BKA einen Anteil von 9,1 Prozent an den sexuellen Straftätern, obwohl die 2016 im EASY-System registrierten Asylbewerber nur 1,7 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Tausend Zuwanderer begehen mithin ca. 5,8 mal so oft ein Sexualdelikt wie tausend Deutsche, genauer: wie tausend Personen, die (auch) einen deutschen Pass haben.

Sexualdelikte 2012-2016

BKA: „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung Bundeslagebild 2016″

Mehrere kritische Beobachter, darunter der YouTuber Die vulgäre Analyse und jouwatch-Autorin Ines Laufer, haben umfassend zu der überproportionalen Kriminalität von „Flüchtlingen“ berichtet. Der jouwatch-Kriminalexperte Stefan Schubert hat außerdem darauf hingewiesen, dass die Zahlen der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik politisch geschönt und instrumentalisiert werden. Außerdem werden in der Statistik auch Passdeutsche mit Migrationshintergrund, selbst solche mit mehreren Staatsangehörigkeiten zu hundert Prozent als Deutsche geführt, was das wahre Ausmaß der Kriminalität durch Zuwanderer weiter verschleiern dürfte.

Staatsangehörigkeit tatverdächtiger Zuwanderer 2016

BKA: „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung Bundeslagebild 2016″

Wie die selbst völlig verblendete ARD versucht, ihre Zuschauer systematisch zu blenden

Wie schafft Gensing es, die Explosion der Gewalt gegen Frauen durch „Flüchtlinge“  gezielt herunterzuspielen? Indem er Äpfel mit Birnen vergleicht. Die Aktion #120dB blende in ihrer Kampagne aus, „dass die überwiegende Zahl von Straftaten nicht im Park oder an der Bushaltestelle von Unbekannten verübt wird, sondern im sozialen Umfeld.“

Natürlich ist sexuelle Gewalt in der Familie und im sozialen Umfeld ein Problem, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Deshalb wurde z.B. auch 1997 der Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe eingeführt, was sicher auch zu einem Anstieg solcher Zahlen wie auch zu erheblichen rechtlichen Grauzonen geführt hat. Aber wenn es in den letzten 5 Jahren eine Verfünffachung solcher Straftaten „im sozialen Umfeld“ gegeben hätte, dann würde das sicher auch die Gemüter bewegen. Hat es aber nicht gegeben. Es hat Fälle gegeben wie Maria LadenburgerSoopika P. aus Ahaus und Mia aus Kandel. Wenn deutsche Ehemänner anfangen würden, ihre Frauen vorm Supermarkt mit dem Messer abzuschlachten oder hinter ihrem Auto durch die Straßen zu schleifen, dann würde es wohl auch eine Bewegung wie #120dB auslösen.

Hinzu kommt, dass sexuelle Gewalt im sozialen Umfeld, in der Familie oder im Freundeskreis etwas qualitativ anderes ist als importierte Gewalt gegen Frauen durch „Flüchtlinge“, die die Sozialleistungen und Großzügigkeit dieses Landes in Anspruch nehmen. Das empfinden zumindest die Bürger so und das empfindet auch die beiden Autoren dieses Artikels so, einer davon ein Ausländer. Und das empfinden alle anständigen Menschen mit Migrationshintergrund, die wir kennen, ebenfalls so. Nur ARD-Alimentierte scheinen sui generis anders zu empfinden. Warum wohl?

Sexuelle Gewalt gegen Frauen, die wie Maria L. oder Soopika P. durch die irreführende Hofberichterstattung der Mainstream-Medien angeregt wurden, als freiwillige Helferinnen den „Flüchtlingen“ zu helfen und dafür mit dem Leben bezahlen mussten, ist etwas qualitativ anderes, und viele Bürger erwarten von den Leitmedien mittlerweile eher so etwas wie Einsicht, Umkehr und eine Entschuldigung statt immer weiter zu relativieren, kleinzureden und alle Kritiker als „rechtsradikal“ zu diffamieren. Mit seriösem Journalismus, der Fähigkeit zur Selbstkritik und mit Wahrhaftigkeit hat dies nicht das Geringste zu tun.

Tagesschau verleumdet #120 – Ariane reagiert

*

Vergleiche auch den Artikel von Collin McMahon auf Journalistenwatch, eines der führenden alternativen Medien.

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Zum Autor: Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn finanziell unterstützen.

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Titelbild: Youtube-Screenshot

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22 thoughts on “Wer steckt tatsächlich hinter #120db und warum versucht die ARD, junge europäische Frauen zu diffamieren?

  1. Pingback: Wer steckt tatsächlich hinter #120db und warum versucht die ARD, junge europäische Frauen zu diffamieren? – Leserbriefe

  2. Kevin Reimann

    Also bitte die Statistik ist falsch. Der Kommentarschreiber „Demokratieschue“ hat sie im Forum der Tagesschau widerlegt 😉

    1. Die meisten sexuellen Ūbergriffe sind frei erfunden, er belegt es auch mit 2-3 Fällen.
    2. Ausländer sind nur gefühlt überrepräsentiert, weil die Fälle öfters in den Schlagzeilen auftauchen.

    http://meta.tagesschau.de/id/131160/kampagne-der-identitaeren-metoo-von-rechts

    Ja, ich lese manchmal auch Feindsender. Da ist es oft viel lustiger mit alternativen Fakten.

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  3. Pingback: Liebe ARD , Moderatoren und Verantwortliche : Wahrscheinlich habt Ihr´s noch nicht geschnallt, kapiert und registriert: Der Zug mit der Meinung von uns völlig normalen Menschen nach RECHTS zu drücken ist eigentlich längst abgefahren . Es hat Heute jed

  4. Surgeon100

    Ist auch völlig egal, wer wo hinter steckt ! Was wahr ist ist wahr, und es ist egal von wem die Wahrheit kommt !
    Aber so ist es in Deutschland seit vielen Jahren:
    es wird gehetzt, geschnüffelt, denunziert.
    Es werden eigentlich immer mehr Menschen straffällig in ihren massiven Beleidigungen und Verleumdungen !
    Die Wahrheit aber ist keines davon, und daher auch nicht strafbar,
    und wenn sie noch so deutlich ausgedrückt wird !

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  5. frankenberger10

    „Wer Straftaten begeht gegen Flüchtlinge, Polizisten oder Helfer, der muss auch mit der ganzen Härte des Rechtsstaates rechnen.“

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte in Bamberg, die Sicherheitsbehörden gingen entschlossen gegen die zunehmende Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Helfer vor.

    Nun will #120db auch Straftaten gegen Deutsche entsprechend geahndet und thematisiert sehen. Kein Wunder, dass sie prompt als „rechtspopulistisch“ gelabelt werden.

    Und diese Minister sitzen bald wieder in der Regierung? #NoGroKo #Neuwahlen Siehe auch #Sachsensumpf

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  6. frankenberger10

    Hat dies auf Gschwollschädel Humpty Dumpty rebloggt und kommentierte:
    „Wer Straftaten begeht gegen Flüchtlinge, Polizisten oder Helfer, der muss auch mit der ganzen Härte des Rechtsstaates rechnen.“

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte in Bamberg, die Sicherheitsbehörden gingen entschlossen gegen die zunehmende Gewalt gegen Flüchtlinge und deren Helfer vor.

    Nun will #120db auch Straftaten gegen Deutsche entsprechend geahndet und thematisiert sehen. Kein Wunder, dass sie prompt als „rechtspopulistisch“ gelabelt werden.

    Und diese Minister sitzen bald wieder in der Regierung? #NoGroKo #Neuwahlen Siehe auch #Sachsensumpf

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  7. Maria Arendt

    Hallo Jürgen Fritz, ich wollte ab Samstag die fb-Bewertungsseite von 120 Dezibel an andere Gruppen weitergeben, da die negativen Kommentare und Bewertungen der Linken überhand nahmen. Nach dem circa dritten Kommentar mit der Bitte um Bewertung in anderen Gruppen wurde dieser Kommentar jeder Mal als Spam markiert. Ich nehme an, dass die linken Aufrufe zum Kommentieren von 120 Dezibel nicht als Spam markiert wurden. Facebook betreibt hiermit öffentlich Meinungsmanipulation. Als ein Linker in einem Kommentar meinte, dass deutsche Männer zu 25 % Vergewaltigungen billigen würden, schrieb ich, er solle mir doch auch bitte erzählen jeder wievielte Türke und Araber Vergewaltigungen billigen würden. Daraufhin wurde ich nach einiger Zeit wegen dieser Nachfrage für 30 Tage gesperrt. Screenshots liegen vor. Liebe Grüße Maria Arendt

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  8. Pingback: Wer steckt tatsächlich hinter #120db und warum versucht die ARD, junge europäische Frauen zu diffamieren? – Jürgen Fritz Blog – Troja einst

  9. maja1112

    Diese Stasisender gucke ich schon lange nicht mehr, sie kommen auf meiner Fernbedienung
    nicht mehr vor. Ich weigere mich auch GEZ zu bezahlen und warte jetzt ab was passiert.
    Das Programm ist sowas von von mies, nur Lügen und Propaganda, die Menschen aus der ehemaligen DDR müssen sich doch an diese zurückerinnert sehen. Die Kampagne von #120db ist ganz toll und ich hoffe, daß diese jungen Frauen sich nicht aufhalten lassen und daß sie reichlich Zulauf erhalten. Wenn es nicht gelingt, dieses verbrecherische System zu kippen, dann haben diese jungen Frauen keine Zukunft mehr. Daß die Stasisender, da nehme ich die Privaten nicht aus, jetzt am rotieren sind, ist ja auch kein Wunder, denn sie wissen genau,mit dem Fall des Systems fallen sie auch. Hoffentlich erlebe ich das noch.

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  10. trumpelman

    Ihr seid mal wieder ganz hübsch auf Nebenkriegsschauplätze abgedriftet.
    Und Ihr beharkt Euch selbst stattb die eigentlichen Gegner.

    Halten wir fest:
             Die Domain der „Frauen“ lautet auf den Herrn Sellner.
    Sind Frauen zu doof, für ihr Anliegen eine Domain anzumelden, über die sie dann auch die tatsächliche Kontrolle haben?
             Die maßgebliche Kontrolle über die Domain #120db hat ausschließlich Sellner.
    DAS ist die entscheidende Konstellation.

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    1. Armes Deutschland

      Schlaumeier! Ein anderes Argument, als das Frauen zu doof sein könnten, fällt Dir nicht ein? Schon mal überlegt, dass man bei einer Domain auch seinen Namen nebst Wohnsitz anzugeben hat? Das könnte einigen so passen …

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    2. maru

      Eben. Und da ist es plausibel, so eine Seite auf jemanden anzumelden, der schon „verbrannt“ ist als sich selber Probleme einzuhandeln. Man muß sich der Stasi ja nicht selber auf dem Silbertablett servieren.

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  11. Yannik78

    • Dass es bei mehr „Zuwanderern“ auch mehr Straftaten mit Bezug zu diesen gibt, ist logisch, gerade, weil auch einige davon erfunden werden, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
    • Weit über die Hälfte der sexuellen Straftaten wurden von Verwandten oder Freunden begangen.
    • Zahl der registrierten Asylbewerber lässt sich NICHT mit der Zahl der Zuwanderer gleichsetzen, da hier auch abgelehnte Asybewerber, Leiharbeiter, etc. dazu zählen. Daher ist die Aussage „Tausend Zuwanderer begehen mithin ca. 5,8 mal so oft ein Sexualdelikt wie tausend Deutsche“ absolut falsch.
    • „Hinzu kommt, dass sexuelle Gewalt im sozialen Umfeld, in der Familie oder im Freundeskreis etwas qualitativ anderes ist“ Wenn eine Frau von ihrem Onkel vergewaltigt wird, ist das also nicht so schlimm, als wenn sie von einem Flüchtling vergewaltigt wird? Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen. Vergewaltigung ist und bleibt Vergewaltigung. Wenn wir jetzt anfangen, Straftaten mit zweierlei Maß zu messen, können wir uns das Gericht auch gleich sparen und jedenStrauchdieb direkt Köpfen.
    • „Das empfinden zumindest die Bürger so“ ich nicht, und da bin ich bei Weitem nicht der einzige, der mit eurer Hetze nichts zu tun haben will
    „Mit seriösem Journalismus […] und mit Wahrhaftigkeit“ hat #120db, sowie diese Website „nicht das Geringste zu tun.“

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  12. maru

    Es ist Blödsinn, was Sie schreiben @Yannick. Gegen Übergriffe aus dem sozialen Nahraum kann ich mich als Frau zur Wehr setzen.

    Gegenüber marodierenden Jungmänner-Horden aus Afro-Arabien, die einem auf der Straße begegnen oder auflauern, ist das erheblich schwieriger. Zumal sie aufgrund ihrer macho-islamischen Prägung selbst in normalen Begegnungen auf der Straße gegenüber Frauen eine Art eingebaute Vorfahrt beanspruchen – wir sollen ihnen gefälligst ausweichen und ihnen den Vortritt lassen (in meinem eigenen Land!). Das habe ich jetzt selber bereits häufiger erlebt. Natürlich mache ich das nicht (ich glaube, es hackt), aber allein das führte schon mehrfach zu aggressiven Verbalinjurien. Wenn ich abends oder nachts unterwegs bin, gehe ich nur noch mit meiner Smith & Wesson aus dem Haus (ich darf eine führen) – und meine Freundinnen sind auch allesamt bewaffnet. Anders geht es inzwischen gar nicht mehr.
    Yannick, Sie haben keinerlei Ahnung oder Fachkompetenz diesbezüglich. Daher empfehle ich, frei nach Diter Nuhr, „einfach mal die Fres*** zu halten“.

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