Jürgen Fritz Blog

Essener Tafel: jetzt meldet sich eine ehrenamtliche Helferin zu Wort

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Von Jürgen Fritz

Der Fall sorgte diese Tage für Schlagzeilen. In der Essener Tafel hatten sich alte Stammkunden, vor allem alleinerziehende Mütter und Rentnerinnen, nicht mehr sehen lassen wollen, seit der Ausländeranteil der dort vorstellig Gewordenen exorbitant angestiegen war. Jene blieben nicht weg, weil sie ausländerfeindlich sind, sondern weil sie verdrängt wurden, unter anderem von robust auftretenden jungen männlichen Migranten. Die Tafel zog die Notbremse: Neu registrieren dürfen sich nur noch deutsche Bedürftige. Die bereits registrierten Ausländer dürfen weiterhin kommen, neue Ausländer werden aber nicht mehr aufgenommen, um deren Anteil nicht immer noch weiter steigen zu lassen, so dass am Ende bedürftige Deutsche sich gar nicht mehr hintrauen. Dies löste zum Teil heftige Kritik aus. Jetzt meldete sich ein ehrenamtliche Helferin der Essener Tafel zu Wort, die die dortigen Zustände schonungslos beschreibt.

Der Bock will dem Gärtner sagen, wie er es nicht machen soll

Das sei nicht gut, wie die Essener Tafel das Problem handhabe, meinte Merkel – ohne einen konkreten Vorschlag zu unterbreiten, wie man es denn besser machen könnte. Das macht die Kanzlerin ja ohnehin selten bis nie. Sie verlegt sich zumeist aufs allgemeine und unverbindliche Schwadronieren, das zumeist auch noch in prekärem Deutsch. Konkrete Vorschläge für dieses, von ihr selbst und ihrer Partei, vor allem aber von der SPD, den Grünen und der SED („Die Linke“) selbst erzeugte Riesenproblem hat sie natürlich keine.

Davon abgesehen, dass die Kanzlerin zu dieser konkrete Frage an der Basis ohnehin nichts Qualifiziertes zu sagen hat, geht es sie auch gar nichts an. Denn bei der Essener Tafel handelt es sich um eine gemeinnützige Einrichtung, in die der Staat nicht reinzuregieren, aus der er sich gefälligst rauszuhalten hat. Wem diese hochanständigen Leute in welchem Umfang helfen wollen, vor allem aber können, ist ihre Sache.

Was die auf diesem Planeten am meisten überschätzte Person partout nicht wahrhaben will, ist, dass sie selbst – getrieben von SPD, Grüne und Linkspartei (SED), das wird zumeist vergessen, ausgeblendet respektive ebenso hartnäckig nicht eingesehen – dieses Problem in Deutschland überhaupt erst geschaffen, zumindest aber exorbitant intensiviert hat. Nun will also der Bock dem Gärtner sagen, wie er es nicht machen soll. Wo die von ihr, der SPD, den Grünen und der SED getragene Politik hinführt, wird in den kommenden Jahren immer deutlicher werden und das werden immer mehr deutsche Staatsbürger – der eigentliche Souverän und der Eigentümer dieses Landes! – sich auf Dauer nicht gefallen lassen.

Dann müssen wir halt wieder eine Mauer bauen, aber eine semipermeable – jeder kann rein, aber nicht alle Deutschen raus

Die dümmlichen Parolen der linken Rattenfänger der SED, der Grünen und der SPD, dann müsse eben die kleine Schicht, die den ganzen Karren zieht (27 von 83 Millionen), noch mehr zwangsenteignet werden, so dass es auch für 17 Millionen (direkte und indirekte) Immigranten reicht und dann für 18 Millionen, für 19 Millionen usw. und zusätzlich auch noch für die armen Griechen und die völlig überschuldeten Italiener und die ebenfalls überschuldeten Franzosen, helfen hier nicht weiter. Diese Parolen helfen nicht weiter, weil die kleine Schicht derer, die den Karren zieht (27 von 83 Millionen!, davon nur 15 Millionen in der freien Wirtschaft), dann immer noch kleiner wird, da nämlich schon jetzt jedes Jahr Tausende von ihnen das Land verlassen und dahin gehen, wo sie weniger zwangsenteignet werden und wo der Staat ihnen mehr innere Sicherheit, sprich Schutz vor Kriminalität und Übergriffen bieten kann.

Die SED-ler haben natürlich für alles eine Lösung wie damals schon drüben: Dann muss halt wieder eine Mauer gebaut werden, jetzt aber eine semipermeable, also eine teil- bzw. halbdurchlässige. Rein darf jeder, der das Wort Asyl in irgendeiner Sprache dieser Welt halbwegs korrekt artikulieren kann, raus dürfen nur noch Ausländer, Rentner, Arbeitslose oder Geringverdiener. Bingo! Problem zwar nicht gelöst, aber Zeit gewonnen. So kann der Totalzusammenbruch zumindest nochmal ein paar Jahre raus geschoben werden. Ging doch in der DDR auch noch etliche Jahre, obwohl sie längst bankrott war.

„Welche Worte würden Sie sich von der Kanzlerin wünschen, wenn Sie den ganzen Tag nichts anderes tun, als Bedürftige mit Essen zu versorgen?“, fragt die BILD völlig richtig. Darüber ließe sich trefflich räsonieren, allein von der genannten Dame ist auch in dieser Frage kaum Brauchbares, vor allem kaum Realistisches zu erwarten. Realistisches war nun aber von einer ehrenamtliche Helferin der Essener Tafel zu vernehmen, die sich auf Facebook unter der Stuttgarter Zeitung wie folgt äußerte.

Eine ehrenamtliche Helferin der Essener Tafel spricht Klartext

Die Entscheidung der Essener Tafel sei zu begrüßen. Die Dame schlage jedem, bevorzugt den Kritikern der Essener Tafel, einfach mal vor, nur einen Monat ehrenamtlich bei einer Tafel zu arbeiten, dies aber in einer Großstadt.  Sie selbst tue das und diese Arbeit bringe sogar die Mitarbeiter an ihre Grenzen. Nach nur einem Monat würde man nämlich feststellen, dass der Ausländeranteil inzwischen höher sei als 75 Prozent (dies wurde auch vom Leiter der Essener Tafel bestätigt). Des weiteren würde man dann gewahr werden, mit welcher brachialen Gewalt gerade von Migranten dort vorgegangen werde. Man würde ferner feststellen, dass die von Gutmenschen vorgeschlagen Mittel zur Lösung des Problems nicht greifen, dass ältere Frauen sich so einem Einkauf in der Essener Tafel gar nicht mehr aussetzen können, so wie die Zustände jetzt dort seien.

Auch mit Kleinkindern sei dies nicht mehr möglich, da man Angst haben müsse, sie könnten niedergetrampelt werden. In manche Tafeln dürfen kleine Kinder daher schon gar nicht mehr rein, da dies zu gefährlich sei. Es würden sich dort kaum zu beschreibende Szenen abspielen, dass zum Beispiel Migranten anderen Lebensmittel aus der Hand reißen, dass sie andere massiv anrempeln, ja dass teilweise bereits das Recht des Ellenbogens gelte. Nach nur einem Monat würde man mit eigenen Augen gesehen haben, wie wenig Respekt den Frauen gezollt werde, seien es nun Kunden oder ehrenamtliche Mitarbeiterinnen. Das Ganze ginge schon so weit, dass im Innern der Tafeln bereits Ordnungshüter und draußen Türsteher benötigt würden. Die Leute müssten inzwischen ständig ermahnt werden, nicht zu schieben und zu drängeln.

Fakt sei, dass es viele deutsche Bedürftige gebe, diese sich aber dieser neuen „Einkaufskultur“ nicht eingliedern könnten und wollten, da es für sie zeitweise zu gefährlich sei. Somit aber seien sie gezwungen, in regulären Läden einzukaufen, welche aber über ihrem Budget lägen. Die Flüchtlingswelle gehe auf Kosten dieser deutschen Bedürftigen, da das nicht gestiegene Lebensmittel-Kontingent nun auch mit den Flüchtlingen zu teilen sei, welche zusätzlich ein völlig anderes, zum Teil rücksichtsloses Verhalten an den Tag legen, welches deutsche Bedürftige abschrecke, so die ehrenamtliche Helferin.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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