Jürgen Fritz Blog

Afrikanischer Schwarzfahrer bricht Kontrolleur das Bein – Clash der Kulturen?

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Von Jürgen Fritz

Der Mann machte nur seine Arbeit, kontrollierte am Sonntagabend zusammen mit drei Kollegen in der Straßenbahn des Karlsruher Verkehrsverbunds die Fahrausweise. Da trafen sie gegen 18:45 Uhr auf einen 31-jährigen Mann aus Kamerun ohne Fahrkarte, was für den einen Kontrolleur im Krankenhaus endete. Sehen wir an diesem Exempel den Clash der Kulturen und Mentalitäten wie in einem Brennglas verdichtet? Was spielt sich hier eigentlich tatsächlich ab?

Vier Deutsche notwendig, um bei einem Afrikaner seine Identität festzustellen und am Ende liegt ein Deutscher im Krankenhaus

Wie gefährlich Fahrscheinprüfer in Deutschland inzwischen leben, zeigt folgender Fall. Sonntagabend gegen 18:45 Uhr sind vier Mitarbeiter des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) zusammen unterwegs, um die Fahrausweise der Gäste zu kontrollieren. Da treffen sie in der Straßenbahn an der Haltestelle Krappmühlenweg auf einen 31-jährigen Afrikaner. Dieser kann keine Fahrkarte vorweisen und versucht zu flüchten. Die Mitarbeiter des KVV halten ihn fest und wollen eine Identitätsfeststellung durchführen. Doch der Kameruner ist dermaßen renitent, dass er beginnt, sich massiv zur Wehr zu setzen und wild um sich zu drehten. Die harmlose Fahrausweiskontrolle läuft nun völlig aus dem Ruder.

Der Schwarzfahrer tritt so heftig zu, dass er einem der Kontrolleure den Unterschenkel bricht. Zwei weitere KVV-Mitarbeiter erleiden ebenfalls Verletzungen. Bei ihnen ist es allerdings deutlich weniger dramatisch. Sie kommen mit Schürfungen und Prellungen davon. Ihr Kollege aber muss mit einer Unterschenkelfraktur ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der renitente Schwarzfahrer selbst wird am Kopf verletzt. Er wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Hier die Pressemitteilung der Polizei.

Was wir hier an diesem Fall sehen, dürfte exemplarisch und symptomatisch für unsere Situation sein und verdient daher der Erwähnung. Vier Deutsche sind notwendig, um bei einem Afrikaner, der schwarz mit öffentlichen Verkehrsmittel fährt und sich dann, wenn er erwischt wird, zu entziehen versucht, eine Identitätsfeststellung durchzuführen, und am Ende liegt ein Deutscher im Krankenhaus. Was passiert hier eigentlich und was steckt dahinter? Wofür steht dieses Beispiel?

Wenn sich die Zivilisation gegen den Zivilisierten wendet

Zum einen sehen wir eine körperliche Überlegenheit, aber auch eine Überlegenheit an Aggressivität, Durchsetzungswillen und Brutalität. Diese doppelte Überlegenheit wird eingesetzt, um sich das zu nehmen, was man will, respektive sich dem zu entziehen, was man nicht will. Dies beginnt bereits an der Grenze. Man dringt legal oder auch illegal in ein fremdes Territorium ein und lässt sich nicht so leicht abwehren. Schon hier sehen wir eine Überlegenheit des Willens und der Durchsetzungskraft.

Dann im fremden Land angekommen nimmt man sich, was man haben möchte. Es wird gestohlen auf Teufel komm raus, es werden öffentliche Verkehrsmittel benutzt, ohne dafür zu bezahlen usw. usf. Im Grunde nimmt man sich alles, was man haben will, letztlich auch Frauen, notfalls gegen deren Willen. Immer wird die überlegene Körperlichkeit und der stärkere Wille plus die höhere Bereitschaft zur Brutalität eingesetzt – denken Sie nur an den Afrikaner, der in Bonn-Siegaue die Studentin vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte. Und wir haben dem oftmals wenig entgegenzusetzen, weil wir diese Art der Auseinandersetzung nicht mehr gewohnt sind, weil wir zivilisierte Menschen sind. Im Grunde wendet sich in diesem Clash der Kulturen die Zivilisation gegen uns selbst.

Das Nadelöhr sind die Außengrenzen – hier entscheidet sich alles

Nun kämpft sich jeder durchs Leben mit dem, was ihm die Natur geschenkt hat. Hätte mir die Natur wenig Intellekt und vielleicht auch eine geringere Sensibilität für Moralität mitgegeben und wäre ich in einer entsprechenden Gesellschaft groß geworden, in der es ganz normal ist, dass der körperlich Stärkere sich mit Gewalt durchsetzt, und wäre ich nun in eine andere Gesellschaft immigriert, die mir intellektuell und kulturell weit überlegen ist, unter Menschen, die fähig sind, etwas aufzubauen und am Laufen zu halten, aber weniger fähig, das mit Gewalt zu verteidigen, und ich ihnen gleichzeitig a) körperlich und b) an Wille und Durchsetzungskraft überlegen, dann würde ich mir wahrscheinlich auch nehmen, was ich haben möchte, zumal wenn ich auch noch merke, wie lasch Politik, Polizei und Justiz der fremden Gesellschaft, die mich aufgenommen hat, darauf reagieren.

Im Grunde geht es also nicht darum, diesen Menschen, die sich einfach nehmen, was sie haben wollen, notfalls mit Gewalt, Vorwürfe zu machen. Sie sind wie sie sind und niemand hat sich selbst gemacht. Niemand hat sich Zeitpunkt und Ort seiner Geburt ausgesucht und schon gar nicht seine Gene, seine Anlage, seine Talente und Fähigkeiten, seine Mängel und Schwächen. Heidegger spricht hier bezeichnenderweise von Geworfenheit. Wir werden ungefragt ins Dasein hineingeworfen, ohne auf all diese Dinge Einfluss zu haben. Nein, es geht nicht um Vorwürfe. Worum es geht, ist etwas ganz anderes: sich selbst und die weit höher entwickelte Gesellschaft bzw. Kultur zu schützen. Und dieser Schutz kann nur an einer einzigen Stelle effektiv erfolgen: an den Außengrenzen. Solche Personen dürfen niemals einreisen. Sobald sie die Grenze zu unserem Territorium überschritten haben, ist es zu spät. Die Probleme sind ab dann nicht mehr beherrschbar und nie wieder in den Griff zu bekommen.

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung

Aber gelten die universalen Menschenrechte denn nicht für alle, auch für die Minderentwickelten, für die kulturell auf einer viel tieferen Stufe Stehenden, für die Primitiven? Doch, selbstverständlich gelten die Menschenrechte auch für sie. Sie gelten für jeden. Kein Mensch darf versklavt oder gefoltert werden. Der Höherentwickelte hat kein Recht darauf, den Primitiven zu seinem Knecht zu machen, und er hat darüber hinaus, die moralische Pflicht, ihm zu helfen. Helfen heißt aber nicht, bei sich aufnehmen, womöglich noch in Massen, und die eigene Kultur zu zerstören. Hier gilt es seinen Realitätssinn zu bewahren und sich nüchtern klar zu machen, was möglich ist und was nicht. Warum Europa Afrika nicht retten kann, habe ich an anderer Stelle ausführlich erläutert. Und ein Menschenrecht auf Einwanderung, ein Menschenrecht auf das Eindringen in ein fremdes Territorium gibt es nicht – ebenso wie es kein Recht darauf gibt, in das Haus eines anderen einzudringen, das er sich gebaut hat, und sich darin ohne dessen Erlaubnis niederzulassen.

Subsahara-Afrikaner waren nach meinem Kenntnisstand in der gesamten Menschheitsgeschichte niemals fähig, eine halbwegs funktionierende Hochkultur aufzubauen, sie haben nicht einmal eine Schrift oder auch nur das Rad entwickelt, geschweige denn so etwas wie einen demokratischen, menschenrechtsbasierten Rechtsstaat. Dies dürfte zum einen in der von Natur aus deutlich geringeren Intelligenz begründet sein, zum anderen in der diesbezüglich nicht vorhandenen Tradition, was natürlich mit dem ersten Faktor stark korreliert. Dafür können die Menschen nichts. Nochmals, niemand hat sich selbst gemacht und es ist kein Verdienst, dass einen die Natur in dem einen oder anderen begünstigt bzw. benachteiligt hat. Und natürlich gibt es immer Ausnahmen, gibt es hier wie da immer Ausreißer nach oben und nach unten. Ich rede nur vom Großen und Ganzen, nicht von jedem einzelnen Fall.

Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt nicht zu einem besseren Ort, sondern zu einem schlechteren

Aber genau dieses Große und Ganze müssen wir ins Auge fassen. Diese Realitäten, egal ob sie uns gefallen oder nicht, müssen wir zur Kenntnis nehmen, dürfen sie nicht leugnen, nur weil wir die Welt gerne völlig anders hätten. Wir können die Welt zum Guten hin verändern, ja, aber dazu müssen wir im ersten Schritt immer erst zur Kenntnis nehmen, wie die Welt tatsächlich ist, um überhaupt einen Ansatzpunkt zu haben. Ansonsten greift der Hebel ins Leere.

Und wir dürfen nicht Unmögliches wollen und das auch noch sofort (Infantilitätssyndrom), sondern müssen in einem sehr, sehr langen Prozess jeden Tag daran arbeiten, dass die Welt ein ganz klein wenig besser wird. Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt insgesamt aber nicht zu einem besseren, sondern zu einem schlechteren Ort. Daher dürfen wir dies nicht zulassen.

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Titelbild: YouTube-Screenshot von einem anderen Fall, in dem ein Afrikaner schwarz mit der Bahn fuhr und sich einer Identitätsfestellung verweigerte

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