17. Juni 2018, der Tag der Patrioten – Eine Republik geht auf die Straße

Ein Aufruf von Thomas Böhm und Michael Stürzenberger

Die letzten Wochen haben es gezeigt: Egal ob in Kandel, Berlin, Cottbus, Dresden, Hamburg, Bottrop, Nürnberg oder München – Deutschland ist aufgewacht. Vielerorts regt sich Widerstand gegenüber einer menschenverachtenden Politik. Immer mehr Bürger gehen auf die Straße, überall in den Großstädten, oder auf dem Land herrscht politische Aufbruchsstimmung.

Tag des demokratischen Widerstands

Just diese Bewegung gilt es zu kanalisieren und zu noch mehr Durchschlagskraft zu verhelfen. Deshalb wollen wir den symbolträchtigen 17. Juni in diesem Jahr zu einem Tag des Widerstandes auf der Straße machen. Wie damals, als die Bürger der DDR gegen ihr totalitäres Regime protestierten, sollen die Menschen jetzt in ihren Städten und Gemeinden zeigen, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

Mit einem möglichst großen Netzwerk möchten wir erreichen, dass an diesem wirklichen „Tag der deutschen Einheit“ überall Patrioten auf die Straße gehen, um für die Freiheit, die in größter Gefahr ist, zu demonstrieren. An verschiedenen Orten, aber zur gleichen Zeit! Denn nur so kann die Wucht des Widerstandes deutlich gemacht werden.

Der 17. Juni wird so zum Tag der Patrioten, an dem alle, jeder unter seinem eigenen Motto, in seiner Umgebung ein Zeichen setzt. Ein Zeichen des demokratischen Widerstands gegen eine menschenverachtende Politik!

Eine Freiheitsbewegung

Ob geplant, organisiert, spontan, ob als Kundgebung mit Rednern, Veranstaltung mit Programm, Schweigemarsch, Demonstration, Happening oder Spaziergang – jede Form des öffentlichen Protestes ist an diesem Tag gewollt und macht aus diesem Tag ein Manifest!

Jede Gruppe kann sich vor Ort ein eigenes Motto aussuchen. Egal ob dieser bundesweite, dezentrale Protest sich gegen die Politik Angela Merkels richtet, ob gegen den Moscheebau demonstriert wird, ob sich Frauen treffen, um gegen die Gewalt auf die Straße zu gehen, ob sich der Zorn gegen den Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet, oder gegen das NetzDG – je größer das Themen-Spektrum dieser Freiheitsbewegung sein wird, desto besser und spektakulärer ist sie und könnte die verkommene Berliner Politik in ihren Grundfesten erschüttern.

Der Tag der Patrioten

Wer mitmachen will, wer diesen „Tag der Patrioten“ unterstützen möchte, wer eine Demonstration planen, anmelden und durchführen möchte, wer eine Rede halten will oder anderweitig tätig werden will, wer bei der Verbreitung, der Öffentlichkeitsarbeit helfen kann, meldet sich unter tag.der.patrioten@web.de oder schickt uns eine Nachricht auf unsere Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Patriotentag/.

Übrigens: Am 17. Juni spielt unsere Nationalmannschaft im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland gegen Mexiko. Da werden sicherlich viele deutsche Fahnen geschwenkt werden. Eine gute Gelegenheit für alle Patrioten, sich nach der Demo unter die Fans zu mischen und das Ereignis gemeinsam beim Public Viewing „würdig“ zu Ende zu feiern.

Patriotische Grüße
Thomas Böhm und Michael Stürzenberger

*

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19 Antworten auf „17. Juni 2018, der Tag der Patrioten – Eine Republik geht auf die Straße

  1. Der Beurteiler

    Eine grandiose Idee, gefällt mir sehr gut. Hoffentlich wird es ein großer Erfolg, denn sowas können die etablierten Medien nicht verdrängen und auch in Berlin sollte dies Konsequenzen nach sich ziehen!

    ES WIRD ZEIT, DEN LANDESVERRÄTERN UND IHRER ANTIFA SCHERGEN DIE FAUST ZU ZEIGEN.

    Gefällt 2 Personen

    1. Gabriele Gastebois

      Stimmt, Beurteiler – aber bitte nur die verbale Faust. Für physische Gewalt sind die linken Proleten zuständig – und werden sich dafür auch eines Tages verantworten müssen.

      Gefällt 1 Person

  2. Pingback: 17. Juni 2018, der Tag der Patrioten – Eine Republik geht auf die Straße – Leserbriefe

  3. Eine deutsche Mutter

    An Gottes Segen ist alles gelegen.Möge Gott all diese Demonstrationen segnen! Irgendwo werd ich mit dabei sein und eine deutsche Fahne schwingen.

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    1. ceterum_censeo

      Welche ‚Nationalmannschaft‘? – Soweit ich weiss gibt es doch nur noch eine ‚Mannschaft‘! –

      Ob das auch MerKill’SS Erfindung war – jemandem, der die deutsche Fahne wegschmeisst, ist alles zuzutrauen!

      Gefällt 2 Personen

  4. Voltairchen

    Welch‘ bessere Straße kann es in Berlin dafür geben, als die „Straße des 17. Juni“, eine alte Paradestraße mit dem Brandenburger Tor vor Augen?

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  5. trumpelman

    Dann macht mal schön.
                                               Was ich hier vor Ort
                                               dazu betragen kann,
                                              werde ich gewiss tun.
    .

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  6. maru

    Bei den aktuellen Demos bin ich ja gerne dabei. Aber „Patriotin“ bin ich nach meinem Selbstverständns nicht. Das klingt schon wieder ideologieverdächtig.
    Geht es denn in Dtschld. nicht bitte mal ohne Ideologie?

    Es geht darum, dem herrschenden Machtkartell die Rote Karte zu zeigen, Widerstand gegen die Flutung mit Leuten aus der Dritten Welt zu leisten und die durch Merkill beschädigte Demokratie wieder herzustellen.

    Aber mit dem Fehl-Label Patriotismus kann ich nichts anfangen und mich auch nicht damit identifizieren.

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    1. Josef Stiller

      Warum, liebst Du Dein Heimatland nicht?
      Ein Patriot ist nur jemand, der sein Heimatland liebt, nicht mehr und nicht weniger. Ohne Heimatliebe setzt sich kein Mensch für sie ein und um sie erhalten zu können müssen wir uns gemeinsam verantwortlich fühlen, dann sind wir auch Patrioten.
      Es ist nur ein Wort, das einen Zustand beschreibt. All diejenigen, die das Angreifen haben nur das Ziel der Zerstörung, Missachtung und Häme. Alles hat im Leben seine zwei Seiten und wer die Aufmerksamkeit auf die negative Seite lenkt stoppt sich selbst, macht sich handlungsunfähig, das ist das Ziel der Zerstörer.

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  7. Realistischer

    Wenn sich die Patrioten unter die Fussballfans mischen, wird das von den Verdrängungs-Medien als Fussballfan-Gruppe gesehen werden. Als Versammlungsort kann das gut genutzt werden, aber für eine Öffentlichkeitswirkung muss es schon eine eindeutige Erkennbarkein geben, so dass man nicht einfach darüber hinweg sehen kann.

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