Jesus von Nazareth, der jüdische Nationalist

Von Jürgen Fritz

Aus seinem Wirken entstand das Christentum, die größte aller Weltreligionen mit mehr als zwei Milliarden Anhängern. Das Christentum ist global ausgerichtet. Alle Menschen seien Geschöpfe des einen und einzigen Gottes, so heißt es. Doch war Jesus von Nazareth, der Stifter dieser Weltreligion, in Wahrheit ein jüdischer Nationalist?

Der „Prophet“ Jesus

Jesus von Nazareth, dessen „Auferstehung“ an Ostern gefeiert wird, war ein jüdischer, Aramäisch sprechender Wanderprediger. Geboren wahrscheinlich zwischen 7 und 4 v. Chr. (bzw. vor unserer Zeitrechnung) in Nazareth, gestorben im Jahre 30 (oder 31) in Jerusalem. Der angebliche Geburtsort Bethlehem darf wohl als spätere literarische Konstruktion angesehen werden. Gemäß der Legenden respektive Mythen des Neuen Testaments hat dieser Wanderprediger den Juden seiner Zeit das nahe Reich Jahwes (JHWH), des Judengottes, verkündet und sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen. Nach seinem Tod verkündeten seine Anhänger ihn als „Jesus Christus“, den „Messias“ und „Sohn Gottes“. Daraus entstand im Laufe der Zeit eine neue Weltreligion: das Christentum.

Hierbei kann als erstes festgestellt werden, dass die Phrophezeiung des Jesus, der wie Johannes der Täufer ein unerwartet hereinbrechendes Endgericht predigte, das eine letzte Chance zur Umkehr biete (Lk 12,39–48), und eine nahe „Königsherrschaft Gottes“ beziehungsweise das Ende der Welt, wie man sie bis dahin kannte, nicht so richtig eingetreten sind. Inzwischen sind fast 2.000 Jahre vergangen, ein Endgericht und eine Königsherrschaft Gottes aber hat es nicht gegeben. Dieses Phänomen sehen wir im Grunde bei allen sogenannten „Propheten“. Ihre Voraussagen sind a) meist alles andere als konkret, bewegen sich gerne im Vagen und Nebulösen oder aber b) sie treffen nicht ein. Dies gilt gleichermaßen für heutige Kartenleger und Glaskugelgucker wie für antike Knochenwurf- bzw. Vögelgedärmdeuter oder „Propheten“.

Kritikimmunisierung

In der Regel gehen die Anhänger von „Propheten“ dann so vor, dass sie im Nachhinein die Worte ihres Meisters so lange umdeuten respektive zurechtbiegen, bis es dann irgendwie wieder mit der Wirklichkeit in Einklang gebracht werden kann. Das Schema, welches dem zu Grunde liegt, ist folgendes:

  1. Der Meister hat X gesagt.
  2. a) Falls X eintritt: „Seht ihr, der Meister hat es vorausgesagt! Oh wahrlich, er ist ein Prophet!“ und b) falls X nicht eintritt: „Wie hat der Meister X gemeint? Wir haben es sicher nur noch richtig verstanden. Wir haben seine Worte ganz falsch gedeutet, das war symbolisch gemeint“ oder aber: „X wird bestimmt bald eintreten“.

Was die Anhänger des „Propheten“ nicht machen, ist die Wahrheitsfrage stellen: Stimmt das, was der Meister gesagt hat, oder stimmt es nicht? Sie verhalten sich ihm gegenüber also unkritisch. Sie kommen nicht auf die Idee, dass er komplett und von Grund auf oder zumindest in wesentlichen Teilen falsch liegen könnte.

Insofern wird die Lehre gegen Kritik immunisiert. Eine Falsifikation (Widerlegung) ist a priori ausgeschlossen. In diesem Punkt unterscheiden sich die modernen Glaskugelgucker und die antiken „Propheten“ wenig. Die Leistung des Nazareners muss also in etwas anderem bestehen, nicht in richtigen Voraussagen. Dazu gleich mehr.

Die naive, vorkritische Bewusstseinsstufe

Was wir bei (nahezu) all diesen „Propheten“ sehen, ist ein mangelndes Bewusstsein darüber, dass sie zunächst einmal, wenn nicht ausschließlich, über Dinge in ihrem Bewusstsein sprechen. Sie befinden sich quasi noch auf einer naiven, vorwissenschaftlichen oder vorphilosophischenBewusstseinsstufe. Sie sind noch nicht fähig, sich selbst zu reflektieren, sich von außen zu sehen und zu erkennen, dass sie von ihrer Deutung der Welt sprechen, von ihrer eigenen Vorstellungswelt und nicht von der Welt selbst.

Auf die Idee, dass es sich ausschließlich um Projektionen ihres Geistes handeln könnte, die gar keine Referenzobjekte in der Wirklichkeit haben, oder aber dass es tatsächlich solche Referenzobjekte in der Realität gibt, sie diese aber falsch deuten, kommen sie gar nicht. Sie sind unkritisch sich selbst gegenüber, so dass wir auch von einer vorkritischen Bewusstseinsstufesprechen können.

Von Sokrates, Platon oder Aristoteles, die 300 bis 450 Jahre vor ihm wirkten, wusste Jesus, der niemals europäischen Boden betreten hat, der überhaupt nie aus der Region Palästina herauskam, überhaupt nichts. Ebenso von Konfuzius oder Buddha, die ca. 500 Jahre vor ihm wirkten. Wahrscheinlich hat er nie mehr als einige wenige hunderte Kilometer von der Welt gesehen. Nun hat aber Jesus von Nazareth diese offensichtlich nachhaltig verändert. Irgendetwas Besonderes muss also an ihm gewesen sein. Worin lag das Besondere?

Jesus, der jüdische Nationalist, und Paulus, der Globalist

Aufgewachsen ist Jesus in der Lebenswelt des ländlichen Palästina. Sein Vater sei Bauhandwerker (nicht Zimmermann) gewesen, wird berichtet. Hierbei stand Jesus voll und ganz in der jüdischen Tradition, eine gewisse religiöse Ausbildung darf als gegeben angesehen werden. Man geht davon aus, dass er auf jeden Fall lesen konnte, ob auch schreiben ist sehr ungewiss. Fest steht, dass (ähnlich wie bei Mohammed, dem „Propheten“ des Islam, von dem aber i.G.z. Jesus nicht mal sicher ist, ob es diese Person überhaupt gab) keine einzige von ihm verfasste Zeile überliefert ist. Seine ersten Jünger sollen ihn „Rabbi“ oder „Rabbuni“ („mein Meister“ oder „Lehrer“) genannt haben, was zumindest als Indiz für gute Kenntnisse der jüdischen Religion spricht.

Die letzten Jahre vor seinem Tod im Jahre 30 (oder 31) trat Jesus als charismatischer Wanderprediger auf. Dabei sah er selbst sich nur zu den „verlorenen Schafen des Hauses Israel“gesandt (Mt 10,5; 15,24). Seine wenigen überlieferten Begegnungen mit Nichtjuden erscheinen als Ausnahmen. Insofern können wir sagen, dass Jesus im Grunde ein jüdischer Nationalist war. Es gibt (so gut wie) keine Hinweise, dass er sich für die Welt außerhalb des Judentums überhaupt interessierte.

Der spätere christliche Universalismus kommt nicht allein, aber vor allem durch Paulus zustande, ein Pharisäer, der die Jesus-Sekte zunächst ablehnte und bekämpfte. Paulus ist Jesus übrigens niemals begegnet. Er hat ihn nie persönlich kennengelernt. Ein Umstand, der sich im allgemeinen als hilfreich erweisen kann, wenn es darum geht, einen anderen zu verherrlichen oder zu idealisieren. Auf jeden Fall war es vor allen Dingen Paulus, der das entstehende Christentum für die „Heiden“ (Nichtjuden) öffnete und damit den Weg ebnete, dass das Christentum eine große Weltreligion werden konnte. Jesus selbst war kein Universalist, sondern durch und durch Jude, dem es auch nur um Juden ging. Was war nun das Besondere an seiner Lehre?

*

Lesen Sie in Teil 2: Jesus, der Trostspender für die Notleidenden

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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22 Antworten auf „Jesus von Nazareth, der jüdische Nationalist

  1. Surgeon100

    Der Anfang der Wehen

    3 Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? (Apostelgeschichte 1.6-8) 4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: „Ich bin Christus“ und werden viele verführen. (Johannes 5.43) (1. Johannes 2.18) 6 Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. 8 Da wird sich allererst die Not anheben.

    9 Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müßt gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern. (Matthäus 10.17-22) (Johannes 16.2) 10

    Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11 Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen. (2. Petrus 2.1) (1. Johannes 4.1) 12

    und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. (2. Timotheus 3.1-5) 13

    ——————-Das ist heute ! Vor allem politisch und weltweit———————-

    Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig. (Offenbarung 13.10) 14 Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen. (Matthäus 28.19)

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    1. Alfred Paul (@ChiefAlfred)

      Und das alles soll der Nazarener gesagt, oder getan haben ? Der Schreinersohn war ein guter Mensch, ohne Zweifel … aber nicht Gottes Sohn, da es keinen Gott gibt. Andererseits … hätten sich Menschen keine Götter geschaffen, gäbe es uns sicher schon lange nicht mehr, obwohl wir ja auch schon genug Religionskriege hatten ! Es waren überflüssige Tote … wegen Göttern, die reine Hirngespinste von Menschen sind !

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  2. Hansa

    Das ganze Relegionsthema ist in fünf Minuten durch:
    >> Zeitgeist << DVD rein und erledigt.
    99% stammen aus dem ägyptischen Totenbuch.

    Wer es ein wenig gründlicher braucht: Es gibt genügend historische Ansätze, welche berechtigte Parallelen zwischen Karl dem Großen, Cäsar und Jesus hinterfragen. Allen dreien ist die historische Datierung/Existenz ohne Zirkelschlüsse fremd.

    pravda-tv.com/2017/10/die-irrealitaet-des-roemischen-reiches-wer-waren-die-roemer-wirklich/

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  3. Surgeon100

    Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: „Ich bin Christus“ und werden viele verführen.

    Das bezieht sich im übrigen auch auf den Islam und Mohammed !
    Denn der Islam ist gegenüber dem Christentum und seiner absoluten Genauigkeit eine weitaus mehr entwickelte Religion.
    Und Jesus hat nie gesagt, dass noch jemand kommen wird nach ihm, der mehr als er ist ! im Gegenteil !
    Mehr als das ein Mensch das Christentum predigt, und Gott IN ihm wohnt, und er sich ermorden lässt, WEGEN seiner Wahrheit und ohne ! jede Sünde,
    kann es nicht geben !

    Und es hat auch kein ! Erzengel Gabriel dem Epileptiker Mohammed etwas verklickert ! in seinen Auren !
    Denn als er etabliert war, hat er sofort Christen ermordet und getötet.
    Er war sicher ein einfacher Mensch, der nach Wahrheit gesucht hat.
    Aber er kann weder Gott noch eine viel weiter entwickelte Religion toppen.
    Das haben schon viele versucht, und sind alle jämmerlich gescheitert, siehe auch Bhaghan und Co. und 1000e andere.
    Als ich sah wie es den Gottlosen so gut ging, wollte ich schier straucheln. Aber dann sah ich ihr Ende…….

    Und:

    Wenn Menschen gottlos werden, dann sind die Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos; dann ist die Aufklärung hirnlos, sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos.

    Nichts, was das Leben lebenswert macht, kann man für Geld kaufen.

    Antoine de Saint-Exupéry

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  4. M. K.

    Das Buch Reza Aslans (Moslem), „Zelot“, geht auf den biblischen Jesus recht gut und vor allem wissenschaftlich differenziert ein. So zumindest der Eindruck, wenn man „Verschlusssache Jesus“ von Michael Baigent kennt.

    Als Schlussfolgerung bleibt, dass der große „Showdown“ dann doch stattfand, wie der „Zelot“ und „Essener“ Jesus ihn predigte – und die Juden ihn gegen die Römer verloren. (Übrig) Geblieben waren anschließend die Schriften von Paulus dessen eigenes Ende reichlich im Dunkeln liegt.

    Nur mit dessen Schriften konnte das Christentum sich derart vehement verbreiten, so dass sogar die Chinesen es erforsch(t)en – als Grundlage für die 500 Jahre andauernde, erstaunliche Weltherrschaft des wirtschaftlich und politisch winzigen Westeuropas.

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    1. Benjamin Goldstein

      Es wird wahnsinnig oft behauptet, dass Jesus Essener war. Ich sehe das gar nicht. Weder lebte er strikt nach der Halakha, noch seine Anhänger. Er war auch keiner, der ein Armutsgelübte abgelegt hat. Im Gegenteil war er wütend als seine Jünger ihn kritisierten, sich mit teurem Öl begießen zu lassen. Er war mMn Pharisäer.

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      1. M. K.

        Oder Zelot…

        Dass R.Aslan nicht in der Lage ist, kritisch differenzierend mit dem Islam und seinen gesellschaftlichen Normen umzugehen, mag sein. Aber dafür gibt es ja genügend andere. (Wenn auch Egon Flaigs „Weltgeschichte der Sklaverei“ aktuell vergriffen ist.) Für die historisch-kritische Betrachtung des Islam ist dann eher die Saarbrücker Schule prädestiniert.

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  5. Bloggich

    Ich sehe das Besondere seiner Lehre in der Barmherzigkeit. In der Ordnung in einer Gesellschaft untereinander Arme und Obdachlose zu ernähren, sich untereinander Stütze und Wert zu vermitteln.
    Diese Ordnung nicht aufzugeben, da sonst alle Werte verloren sind und eine Gesellschaftliche Ordnung nicht mehr möglich.

    Das bedeutet aber nicht Aufgabe seines Selbst oder seiner christlich menschlichen Ordnung.

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  6. Pingback: Jesus von Nazareth, der jüdische Nationalist – Leserbriefe

  7. Eine deutsche Mutter

    Dieser ganze Artikel ist ein Griff in die kloschüssel.Ich hoffe sie vertragen diese Kritik! Jesu Christus ist nicht ein Religionsstifter,sondern der Erlöser,der Heiland,der Retter von Sünde,Tid und Teufel.Nur wer durch Buße zum Glauben gefunden hat und im heiligen Geist getauft ist ,sollte biblische Dinge lehren.Was sie versuchen ist einem Blinden Farbe zu erklären.

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  8. Werner Kaunzner

    Werter Herr Fritz,
    Ich kann „Eine deutsche Mutter“ nur beipflichten. Ihr Text ist ein Griff in die Kloschüssel. Sie können es nicht lassen, immer wieder geistigen Müll zu produzieren, um ihre Neurose zu befriedigen. Mit Ihren Essays haben Sie eines erreicht: ich lese diese nicht mehr – mit ganz wenigen Ausnahmen, wie diesen blödsinnigen Schwachsinn über Jesus. Als Sie den Unfug „Jesus war kein Moralphilosoph“ verzapften war das Maß voll. Als was bezeichnen Sie sich? Moral-Fielosoof?

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    1. Jürgen Fritz

      Ich werte das mal als ganz gewöhnliche Abwehrreaktion, die wir ganz ähnlich bei radikalen Linken (dort aber nicht ganz so heftig) und bei radikalen und orthodoxen Muslimen (dort noch heftiger) finden, wenn es ans Eingemachte geht.

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  9. Werner Kaunzner

    Nach meinem Empfinden leiden Sie an massiver Selbstüberschätzung. Etwas mehr Bescheidenheit würde Ihnen gut stehen. Es ist keine Schande, von einem Thema bestenfalls über Viertelwissen zu verfügen. Es ist aber schändlich, solchen unqualifizierten Nonsens zu verzapfen.

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  10. Chrisamar

    Ich gehe sehr gerne in die katholische Kirche. Mir gefällt diese Art von Entertainment. Die Gespräche mit Pastoren beginne ich stets mit: „Sind Sie nur Pfarrer oder sind Sie auch gläubig?“
    Protestantische Gottesdienste meide ich. Mir sind die Protestanten einfach zu unseriös und zu langweilig.

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      1. Chrisamar

        Diese Frage hat bisher noch jeden Pastor intellektuell überfordert. Die Antworten waren stets gleich. In etwa so:“Oh, ich sehe wir müssen reden. Schade, dass ich gerade so gar keine Zeit habe!“
        Es gäbe noch so viel zu erzählen. Schade, dass hier für solche Sachen einfach kein Platz ist.
        Mit freundlichem Gruß!

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  11. Jule

    „Unserer“ Zeitrechnung ? …
    Also welcher ?
    Abraham, Moses, David, Jesus, Mohamed … …

    Wie können Menschen glauben … das … Smart-Phones und Inter-Net – also „unserer Zeit“ entsprechend mit den „Werten“ uralter, dem Heute komplett entfernten – der reformierten, aufgeklärten Welt „konform „ gestaltet „ … werden können.
    Also „Ali „ nutzt ein/ zwei/ drei Smart-Phone(s) … „ Identitäten“ … einer Entwicklung derer … ( Ungläubigen) die er abgrundtief … hasst … verdankt – und doch gerne, ausgiebig … nutzt …
    Auf dem Markt gibt es etliche Angebote bzgl. „Handys“ … … nenne mir wer eines aus einem muslimisch geprägten Land – es gibt zu gewinnen einen Kasten Bier freier … Wahl … 🙂

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