M.T. Kaiser: „Antifa steht für asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige und arbeitsscheu“

Ein Gastbeitrag von Marie Thérèse Kaiser

Am Sonntag fand in Berlin die AfD-Kundgebung „Zukunft Deutschlands“ statt. Trotz der Versuche von linksextremistischen Terroristen, ihren Helfern und Kollaborateuren, die Kundgebung zu blockieren, waren tausende AfD-Anhänger zusammengekommen, um auf einer Großdemonstration ihren Protest gegen die völlig unverantwortliche, selbstzerstörerische Politik der Merkelregierung kundzutun. Eine der Rednerinnen war die 21-jährige Hamburger Studentin Marie Thérèse Kaiser, die vielen bereits von den Hamburger Merkel-muss-weg-Demos bekannt sein dürfte und die eine pointierte Rede hielt.

Warum wird nur von uns Toleranz gefordert?

Verehrte mutige Demonstranten und Mitstreiter, ein herzliches „Hallo Berlin!“ Zunächst möchte ich mich bei der AfD dafür bedanken, dass ich die Gelegenheit habe, hier vor Ihnen in unserer Hauptstadt zu sprechen. Als ich gefragt wurde, ob ich bei der Großdemonstration eine Rede halten möchte, war ich zunächst sehr überrascht. Ich fühlte mich geehrt, aber wusste nicht, ob ich es mir selbst zutrauen würde, vor so vielen Menschen zu sprechen, denn dies ist mein erstes Mal. Im nächsten Moment jedoch war mir klar: „Mensch Marie, das musst du machen!“ Und nun stehe ich hier. Mit meinen 21 Jahren habe ich sicherlich noch nicht die Lebenserfahrung, wie die von mir sehr geschätzten und heute noch folgenden Redner. Ich gehöre aber zweifellos zu der Generation der zukünftigen Leistungsträger.

Ich bin Christin und wurde von meinen Eltern mit Liebe und Respekt erzogen. Sie gaben mir ein gesundes Selbstbewusstsein und hielten mich zu Toleranz anderen gegenüber an. Umso erschreckender finde ich es, dass heute Toleranz nur von uns gefordert wird.

Merkels Grenzöffnung führte zu einem Kontrollverlust

Ich erinnere mich gut an den Tag im Herbst 2015 als ich mein Studium in Hamburg begann. Dieser Tag wurde zu einem Schlüsselerlebnis für mich und sorgte für eine drastische Wende in meinem Leben. Noch heute pendele ich täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, doch dieser Tag war geprägt von Angstgefühlen auf meinem Heimweg von der Uni nach Hause. Um den Hamburger Hauptbahnhof herum, im Bahnhof und selbst im Zug herrschten abenteuerliche Zustände. Es war keine Ordnung mehr erkennbar. Das Chaos, was Frau Merkel durch die Grenzöffnung verursacht hatte, wurde deutlich sichtbar. Kontrollverlust. Es herrschte keine Sicherheit. Hunderte Menschen, hauptsächlich junge Männer, die nicht der deutschen Sprache mächtig waren, selbst nicht wussten, wo sie hin sollten und sich mit Sack und Pack in einen völlig überfüllten Zug quetschten. Mittendrin stand ich. Das beklemmende Gefühl einer Frau sich hier durchzubewegen, braucht man nach den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln nicht mehr näher zu erläutern. An diesem Tag war ich verzweifelt und ich fühlte mich machtlos.

Diese Menschen hatten mir nichts getan und sie waren vermutlich überwiegend ungefährlich. Doch es war das Wissen, dass eine Million Menschen unkontrolliert in dieses Land einreisten. Und das vor dem Hintergrund des äußerst brutalen und Menschen verachtenden islamistischen Terrors, der nicht zum ersten Mal nach Europa getragen werden sollte.

Vergewaltigungen, Morde und systematische Unterdrückung von Frauen als Importe der besonderen Art

Mittlerweile hat sich gezeigt, dass viele der Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, nicht ungefährlich sind. Es gab diverse Vergewaltigungen und Morde durch illegal Eingereiste. Maria, die Studentin – Lica, die Prostituierte – Maria, die Rentnerin und Mia, die Schülerin … Die Liste ist lang und sie wird von Tag zu Tag länger.

Wo ist der Respekt uns Frauen und Mädchen gegenüber? Die Sozialdemokratin Elisabeth Selbert, der wir den wunderbaren Satz im Artikel 3 des Grundgesetzes: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ zu verdanken haben, würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen. Oder glauben Sie wirklich, dass Frauen, die aus der Unterdrückung zu uns fliehen, hier den Schutz bekommen, den sie sich erhoffen? Sicher nicht, wenn gleichzeitig die Regierungsparteien Kinderehen, Verschleierung, Ehrenmorde und die Züchtigung durch Ehemänner tolerieren und versuchen zu rechtfertigen!

Nein, ich bin nicht ausländerfeindlich, aber ich bin gegen Einwanderung in die Sozialkassen

Kürzlich wurde ich in der Uni gefragt: „Marie, sag mal, du bist doch in der AfD? Bist du da Mitglied, weil du ausländerfeindlich bist, oder hat das einen anderen Grund?“ Nein, ich bin nicht ausländerfeindlich, aber das wissen Sie schon. Meine beste Freundin ist Türkin, ein weiterer meiner besten Freunde ist aus dem Iran. Ich bin froh und dankbar, dass beide Teil meines Lebens sind. Leider ist es schon seit längerem üblich, Kritiker als Nazis und Rassisten zu diffamieren. Dabei setze ich mich gerade für meine Freunde mit Migrationshintergrund, meine russlanddeutschen Nachbarn, die sich in Deutschland vieles mühsam erarbeiten mussten, und alle anderen gut integrierten, fleißigen Menschen ein.

In einem hochindustrialisierten Land wie Deutschland bewirken wir mit der massenhaften, unkontrollierten, gesetztes- und vertragswidrigen Zuwanderung eine Einwanderung in die Sozialsysteme. Auch noch nach einer Ablehnung eines Asylantrags bleibt dies oft ohne folgerichtige Konsequenzen. Dass dieser Personenkreis trotz eines abgelehnten Asylantrages auch noch staatliche Leistungen kassiert, ist ein Skandal.

Unsere Sozialkassen werden geplündert und im Gegenzug wird den fleißigen Bürgern vorgegaukelt, man müsse zur Sicherstellung der Renten künftig bis zum 70. Lebensjahr arbeiten. Ein Euro kann nur einmal ausgegeben werden – entweder hier oder da. Der Zerstörung des Sozialstaates muss dringend Einhalt geboten werden. Dieser muss zwingend für die Bedürftigen und nicht für die Findigen da sein. Es muss der Grundsatz Vorrang haben, für den eigenen Lebensunterhalt selbst zu sorgen, wenn man dazu körperlich und geistig in der Lage ist. Leistung muss sich lohnen.

Wir brauchen verantwortungsvolle Politiker und eine unabhängige Justiz, die den Grundsatz Opferschutz vor Täterschutz beherzigt

Ja, Deutschland ist ein leistungsfähiges Land. Aber das muss auch so bleiben, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Deshalb brauchen wir Politiker und eine Regierung, die verantwortungsvoll und treuhänderisch mit den ihnen anvertrauten Steuereinnahmen umgeht. Wir brauchen mehr persönliche Verantwortung und persönliche Haftung. Rechtsbrüche sind auch für Politiker und Regierungsmitglieder kein Kavaliersdelikt!

Hierzu brauchen wir eine wirklich unabhängige Justiz und ein Strafrecht, was diesen Namen auch verdient. Ich sage: Opferschutz statt Täterschutz! Konsequente und zeitnahe Bestrafung gehören zwingend dazu. Es kann nicht sein, dass auch bei schwereren Vergehen lediglich die Personalien festgestellt werden und die Personen binnen kürzester Zeit wieder freigelassen werden.

Wer das Versagen unserer Politik aufzeigt, muss mit schwersten Bedrohungen bis hin zu tätlichen Angriffen rechnen

Nein, es ist nicht alles schlecht in Deutschland, aber unsere Politiker hatten auch die besten Voraussetzungen um gute Ergebnisse zu erzielen. Eine seit vielen Jahrzehnten friedliche und gute wirtschaftliche Entwicklung, niedrige Zinsen die zu einer erheblichen Entlastung der hochverschuldeten staatlichen Haushalte geführt haben und eine sinkende Bevölkerungszahl. Das Versagen der Politik auf vielen Ebenen führte am 5. Februar dazu, dass ich mich einer mutigen Frau und ihrem rosafarbenen Schild anschloss. Uta Ogilvie war es, die die Menschen in Hamburg auf die Straße gebracht hat.

Ihre „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg, die zunächst als Schweigemarsch begann, war eine parteiunpolitische und friedliche, bürgerliche Protestaktion. Die Hamburger Linksszene, unterstützt durch die etablierten Medien, sah das anders. Alle, die mit dieser Demo und ihrer Organisation in Verbindung standen, mussten schwere Anfeindungen ertragen. Insbesondere im Internet wurde mir mehrfach der Tod gewünscht und völlig fremde Personen fingen an mich zu beleidigen. Bei Uta jedoch, wurden die virtuellen Drohungen bald zur Realität. Ihr Haus wurde beschädigt und sie und ihre Familie wurden körperlich angegriffen. Dass dies einen einzelnen Menschen und eine ganze Familie unsagbar unter Druck setzt und belastet, steht außer Zweifel.

Wir stehen für Sicherheit, Grundgesetz und christliche Werte

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Mutigen bedanken, die die Gefahren in Kauf nehmen und heute hier sind. Es sind diejenigen, die in Hamburg, Mainz, Kandel, Bottrop, Dresden und anderswo friedlich für unsere Ziele einstehen. Ich danke Menschen, wie dem britischen Politaktivisten und Journalisten Tommy Robinson, der auf offener Straße in England verhaftet und im Schnellverfahren zu 13 Monaten Haftstrafe verurteilt wurde. Ihm wurde vorgeworfen, den öffentlichen Frieden gestört zu haben, dabei hat er lediglich eine ausländische Kinder-Vergewaltigungs-Gang gefragt, ob sie mit ihren Opfern fühlt.

Wir sind diejenigen, meine Damen und Herren, die sich für eine sichere Zukunft einsetzen. Eine Zukunft, die auf dem Grundgesetz und den christlichen Werten basiert.

„Antifa“ steht für: asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige und arbeitsscheu

Unter den Gegendemonstranten befinden sich Linksradikale, die im Allgemeinen der sogenannten „Antifa“ zugeordnet werden und gewaltsam versuchen, uns in unserer freien Meinungsäußerung zu behindern. Sie wissen ja wofür Antifa steht, oder? Nein? Dann verrate ich es Ihnen: Asozial, nutzlos, terroristisch, idiotisch, feige und arbeitsscheu. So sieht es nämlich aus, meine verehrten Damen und Herren.

Diese Personen haben bereits mehrfach ihre Gewaltbereitschaft demonstriert und trotzdem stehen immer wieder auch nicht radikal positionierte Menschen, die der linksgrünen Ideologie verfallen sind, Seite an Seite mit diesen Kriminellen.

Wie sie heute wieder einmal in Berlin erleben können, sind das die wahren Demokratiefeinde. Man duldet keine anderen Meinungen. Das ist bei sogenannten Linken in der Weltgeschichte nicht neu und hat fast immer zu totalitären Regimen geführt. Dabei bedeutet „bunt“ gleich Vielfalt – und nicht Einheitsbrei.

Mein Traum: ein friedliches, starkes, freiheitliches, demokratisches Deutschland, in dem Probleme ohne Denkverbote diskutiert werden

Als Inschrift des Millerntors in Hamburg steht geschrieben „Die Freiheit, die die alten errungen, möge die Nachwelt würdig tragen.“ Deshalb sage ich, es liegt an der jungen Generation, etwas zu verändern, auf die Straße zu gehen und Gesicht zu zeigen. Wir sind die Nettosteuerzahler von morgen und wir sind diejenigen, die mit den Folgen der fehlgeleiteten Politik noch lange leben müssen.

Mir persönlich ist es wichtig, die Zukunft aktiv mit zu gestalten, denn das Eintreten für meine Überzeugungen und Werte ist nicht verhandelbar. Für die Zukunft wünsche ich uns ein friedliches, wirtschaftlich starkes und freiheitlich demokratisches Deutschland in dem die Probleme ohne Denkverbote angesprochen und diskutiert werden können und indem nach den besten Lösungen gesucht wird. Wie sagt Frau Merkel immer: “Wir schaffen das“. Dieser Ausdruck hat inzwischen sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag. In diesem Sinne, liebe Parteifreunde – gemeinsam sind wir stark und ja, WIR schaffen das! Vielen Dank!

Marie Thérèse Kaisers Rede in Bild und Ton

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Zur Rednerin: Marie Thérèse Kaiser ist gebürtige Niedersächsin. Sie studiert im Bereich Management und ist Mitglied im Kreisvorstand der AfD für den Kreisverband Rotenburg Wümme.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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