Götz Kubitschek und Ellen Kositza gestern Abend in Frankfurt überfallen und zusammengeschlagen

Von Jürgen Fritz, So. 14. Okt 2018

Gestern erst habe ich hier auf JFB berichtet, wie Götz Kubitschek die Messeleitung der Frankurter Buchmesse und den gesamten linken medialen Mob austrickste und am Nasenring durch die Manege führte. Sei es, dass dies einigen bitter aufstieß, sei es weil sich gerade rein zufällig die Gelegenheit ergab, auf jeden Fall wurden Kubitschek und seine Frau Kositza gestern Abend in Frankfurt im Garten einer Pizzeria von drei Vermummten hinterrücks überfallen, geschlagen und an den Kopf getreten sowie ein Mitarbeiter der beiden mit einer Flasche im Gesicht verletzt. Doch als Ellen Kositza dann auf dem Tisch lag, zeigte sich erst die ganze Verkommenheit des linken Mobs.

Die Vorgeschichte

Seit Mittwoch läuft die Frankfurter Buchmesse, die heute endet. Den Coup des Jahres landeten sicherlich Götz Kubitschek und Ellen Kositza, die die Messeleitung derart vorführten, dass viele gar nicht mehr aus dem Lachen herauskamen, nachdem die Messeleitung alle „rechten“ Verlage in einer Sackgasse im Abseits unterbringen wollte, wo kaum jemand vorbeikommen würde, nach dem Motto: Wenn wir die schon nicht aussperren können, ohne uns selbst als Antidemokraten und Aufklärungsfeinde zu entlarven, dann stecken wir sie zumindest an den Katzentisch.

Doch Kubitschek war schlauer als die gesamte Messeleitung und linke Medienlandschaft zusammen, verkaufte seinen Antaios-Verlag an einen Freund und gründete schnell einen neuen Verlag namens Loci – was es mit dem Namen auf sich hat, dazu hier mehr , der dann ein wunderbares Plätzchen zugewiesen bekam, so dass Kubitschek und Kositza zum großen Unmut des links-totalitären Mobs mitten im Geschehen waren.

Eine gezielte Attacke gegen den rechten Vordenker und seine Frau

Gestern, am Samstagabend kam es nun zu folgendem Ereignis. Gegen 22 Uhr sitzt das Ehepaar laut der Jungen Freiheit zusammen mit Martin Lichtmesz, Caroline Sommerfeld, Benedikt Kaiser und einem Bekanntem im Garten einer Pizzeria in Frankfurt-Sachsenhausen auf Bierbänken. Kubitschek sitzt mit dem Rücken zur Straße, sieht daher gar nicht, was ihm von hinten naht.

„Das mache ich sonst nie. Sie kamen wie aus dem nichts. Ich hörte nur den Schrei meines Bekannten, dann spürte ich, wie jemand mir gegen den Hinterkopf trat, ich fiel mit dem Kopf auf die Tischplatte und war wie benommen.“

Später schildern ihm die anderen, dass drei dunkel gekleidete Personen plötzlich erschienen sind, sich die Kapuzen über die Köpfe zogen und dann von hinten angriffen. Dabei wissen die Täter offensichtlich, wen sie hier attackieren, da sie seinen Namen nennen, sprich: Das war eine gezielte Attacke gegen den Verleger und Vordenker der Neuen Rechten.

Diese Typen unterscheiden nicht zwischen Mann und Frau

Nachdem die Angreifer Kubitschek von hinten an den Kopf getreten haben, versuchen sie das Laptop und die Aktenmappe zu rauben, doch Ellen Kositza wirft sich auf den Tisch, auf die Sachen und hält sie fest. Jetzt springt einer der drei Vermummten auf den Rücken der Frau und kniet sich auf sie drauf. Der gemeinsame Bekannten schreit laut auf, da fliegt auch schon eine Flasche auf ihn zu und streift ihn am Kopf. Das Ganze geht alles rasend schnell. „Die ganze Sache dauerte höchstens fünf bis acht Sekunden“, sagt Kubitschek.

Er selbst glaubt nicht, dass die Linksterroristen sie womöglich auf der Messe beobachtet und dann verfolgt hätten bis in die Pizzeria. Das war wohl eher eine spontane Geschichte, meint er. „Hätten die uns verfolgt, wäre ein Rollkommando mit 15 Mann gekommen.“

Ellen Kositza sagt hinterher, dass ihr der Kopf weh tue. Das linke Knie sei geschwollen, sie könne es nicht mehr anwinkeln. „In solch einem Moment, denken Sie, Sie müssen sterben“, sagt sie. Und Kubitschek stellt fest: „Das sagt viel über ein Land aus, dass wir nachts nicht mehr sicher in einem Restaurant sitzen können.“ Am meisten empört ihn aber folgendes: Sie unterscheiden nicht zwischen Mann und Frau, nicht nur in diesem Sinne eine hinterhältige linke Aktion.“

Polizei ermittelt wohl wegen gefährlicher Körperverletzung

Die NZZ berichtet heute, dass die Polizei Frankfurt die Angaben bestätigt und eine Strafanzeige wegen „schwerer Körperverletzung“ aufgenommen habe. Ich vermute, die NZZ meint wegen gefährlicher Körperverletzung nach § 224 StGB. Eine schwere Körperverletzung nach § 226 StGB würde eine schweren dauerhaften Schaden als Tatbestandsmerkmal erfordern, zum Beispiel den dauerhaften Verlust des Sehvermögens auf einem oder beiden Augen oder den Verlust des Gehörs.

Der Umstand, dass hier eventuell eine Waffe oder ein gefährlicher Gegenstand (die Flasche) eingesetzt und die Tat gemeinschaftliche begangen wurde, könnte gleich mehrere Tatbestandsmerkmale der gefährlichen Körperverletzung erfüllen. Auf jeden Fall werde gegen die Täter ermittelt, soll eine Polizeisprecherin gegenüber der NZZ gesagt haben.

NZZ bezeichnet linke Terroristen als „Aktivisten“

Kubitschek selbst gehe davon aus, dass die Täter linke „Aktivisten“ waren – man sollte wohl eher von linken Terroristen sprechen, die bewusst und gezielt Angst und Schrecken beim politischen Gegner zu verbreiten trachten, und nicht euphemistisch von „Aktivisten“.

Ein „Aktivist“ überfällt nicht gemeinschaftlich (bandenmäßig) andere Menschen von hinten, tritt ihnen an den Kopf und springt auf eine auf dem Tisch liegende Frau. Die Wortwahl ist daher wohl mehr als deplatziert, ja fast schon entlarvend, so sie derart unkritisch übernommen wurde oder sogar selbst gewählt ist. Hier scheint auch bei der NZZ bereits jegliches gesunde Rechtsempfinden in Mitleidenschaft gezogen zu sein.

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Titelbild: YouTube-Sreenshot von Kositza und Kubitschek

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