Kurzinterview mit der neuen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer

(Jürgen Fritz, 17.07.2019) Nach der gestrigen Wahl von Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin soll, wie inzwischen bekannt wurde, die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer den frei werdenden Posten der Verteidigungsministerin übernehmen. Dabei hatte diese vor kurzem noch ausgeschlossen in ein Kabinett Merkel als Ministerin unter dieser einzutreten. JFB fragte nach, wie es zu dem plötzlichen Sinneswandel gekommen ist.

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Der Schäbigkeitspreis 2019 geht wohl an: Annegret Kramp-Karrenbauer

(Jürgen Fritz, 25.06.2019) Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer zieht eine direkte Verbindungslinie von der AfD zu dem Mord an Walter Lübcke, der übrigens noch gar nicht aufgeklärt, geschweige denn vor Gericht verhandelt ist. Und das nimmt sie als Begründung, warum es niemals eine Zusammenarbeit von „Christdemokraten“ mit der AfD geben könne. Ja, sie spricht von der AfD und malt dann ein Bild, wie der Mörder Lübcke die Pistole an die Schläfe setzt und dann abdrückt. Die Bilder, die dabei in den Köpfen entstehen, koppelt sie so ganz fest an die AfD. Hat man in den letzten Jahrzehnten, ja überhaupt seit Bestehen der Bundesrepublik je etwas ähnlich Schäbiges von einem Parteivorsitzenden einer großen Partei gehört?

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CDU wählt Annegret Kramp-Karrenbauer mit 51,75 Prozent zur neuen Parteivorsitzenden

(Jürgen Fritz, 07.12.2018) Die Würfel sind gefallen. 999 Delegierte des Hamburger CDU-Parteitages haben entschieden. Im ersten Wahlgang entfielen auf AKK 450 Stimmen (45,0 Prozent), auf Friedrich Merz 392 Stimmen (39,2 Prozent) und auf Jens Spahn 157 Stimmen (15,7 Prozent). In der Stichwahl setzte sich dann AKK gegen Friedrich Merz mit 517 zu 482 Stimmen, mit 51,75 zu 48,25 Prozent durch und ist damit neue CDU-Parteivorsitzende.

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Kramp-Karrenbauer als neue Verteidigungsministerin: „eine Zumutung für die Truppe“

(Jürgen Fritz, 17.07.2019) Die eine CDU-lerin bekommt den Posten als Regierungschefin der EU zugeschoben, obschon sie bei der EU-Wahl überhaupt keine Spitzenkandidatin weder der einen noch der anderen und auch nicht der dritten Parteienfamilie war. Die andere CDU-lerin wird nun auf den Posten der Verteidigungsministerin geschoben, obwohl sie  keinerlei außen-, sicherheits- oder gar verteidigungspolitische Erfahrungen hätte. Dieses Postengescharre der CDU ruft heftige Kritik hervor. „Eine Zumutung für die Truppe und für unsere Nato-Partner“, nennt FDP-Vizefraktionschef Alexander Graf Lambsdorff diese Entscheidung. Doch das ist längt noch nicht alles.

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Kanzlerfrage: Kramp-Karrenbauer bekommt nicht mal halb so viele Stimmen wie Habeck

(Jürgen Fritz, 04.06.2019) Was, wenn das Volk den Kanzler direkt wählen könnte? Wen würden die Deutschen dann derzeit am ehesten wählen? Die WELT führt seit gestern zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey eine entsprechende Umfrage durch und stellt die Vorsitzenden der beiden Parteien zur Auswahl, die derzeit mit großem Abstand führend sind, was die Wählergunst anbelangt: die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und einen der beiden Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck. Viele Tausende gaben bereits ein Votum ab und Civey wertet die Ergebnisse repräsentativ aus. Das Zwischenergebnis ist nicht nur eindeutig, nein es ist überdeutlich!

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Wenn s’Annegret mal einen Witz macht und die Neuen Linken rot sehen

(Axel Stöcker & Jürgen Fritz, 05.03.2019) Über Trump können Sie so viele Witze reißen, wie Sie wollen. Egal wie schlecht diese sind, da wird Ihnen nie etwas passieren. Witze über Erdogan kein Problem. Söder, Orban, Putin alles prima. Männer als solche gehen überhaupt immer. Doch es gibt einige Gruppen, über die darf man niemals Scherze machen: Behinderte, Muslime, Frauen und natürlich das dritte Geschlecht. Nun hat AKK sich so schön an den neulinken Zeitgeist rangerobbt, dachte eigentlich, da wäre sie auch an Fasching auf der sicheren Seite, doch dann das. Da hat sie doch tatsächlich die Trennlinie zwischen Männern und Inter- bzw. Transsexuellen nicht deutlich genug gezogen. Wie konnte das nur passieren?

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Deutschland droht AKK-KGE: Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckardt laufen sich warm für Schwarz-Grün

(Jörg Meuthen, 25.02.2019) Seit vielen Jahren schon ist zu beobachten, dass es nicht nur zu einer Sozialdemokratisierung der CDU kam, sondern noch mehr vielleicht zu einer Grünisierung. Sei es aus inhaltlicher Annäherung oder primär strategischen Überlegungen, weil man erkannte, dass hier auf mittlere Sicht am ehesten Mehrheiten generiert werden können, klar ist, dass die Union schon lange auf Schwarz-Grün zusteuert. Und das wird sich unter Kramp-Karrenbauer nicht ändern, wie ihr Doppelinterview mit Göring-Eckardt zeigt, das die Bild am Wochenende veröffentlichte. Lesen Sie dazu einen Kommentar von Jörg Meuthen.

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Im Exklusivinterview mit JFB spricht Kramp-Karrenbauer erstmals Klartext

(Axel Stöcker, 14.02.2019) Seit gut zwei Monaten ist Annegret Kramp-Karrenbauer nun Bundesvorsitzende der CDU. Mit ihr soll alles anders werden, aber doch genau so weitergehen wie unter Merkel. Denn eine drastische Kursänderung würde ja bedeuten, dass zuvor jahrelang katastrophale Fehler begangen wurden, was sich keine Partei gerne eingesteht, noch weniger gerne gegenüber dem Wähler. Was soll man also tun? Bevorzugt wird dann meist die Strategie, das Eine zu sagen und was ganz Anderes zu tun. Denn dann kann man sich je nach Bedarf immer das herauspicken, was man gerade braucht „Aber wir haben doch viel getan“ bzw. „Aber wir haben doch gesagt, dass …“. Der Nachteil dabei: Kein Mensch weiß dann eigentlich noch genau, wofür eine Partei, die gänzlich anders redet als sie handelt, steht. JFB fühlte der neuen CDU-Vorsitzenden ein wenig auf den Zahn.

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Kramp-Karrenbauer, Merkels letzter Versuch

(Vera Lengsfeld) Konservative haben in der CDU schon lange nichts mehr zu melden. Die CDU wolle als Partei der Mitte weit ins linke Spektrum ausgreifen, orakelt die ehemals bürgerliche „Welt“. Dabei ist die CDU inzwischen so weit links, dass sie bald schon „Die Linke“ links zu überholen droht. Annegret Kramp-Karrenbauer (Klein-Merkel) wird jetzt allerorten als deren kommende Nachfolgerin gehandelt, doch die will sich als CDU-Generalsekretärin für weitere vier Jahre Merkel einsetzen. Und wer sagt denn, dass die ewige Kanzlerin nach 16 Jahren genug habe, fragt Vera Lengsfeld. Honecker schaffte sogar fast 20 Jahre.

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Kanzlerkandidat: nur 3,8 Prozent der Unionsanhänger halten Laschet für geeignet

(Jürgen Fritz, 04.05.2020) Was für eine Ohrfeige für den stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden und Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet. Eigentlich sollte ja am 25. April der CDU-Parteitag in Berlin stattfinden, bei dem die Partei ihren neuen Bundesvorsitzenden wählen wollte, der dann das erste Zugriffsrecht auf die Kanzlerkandidatur haben wird. Doch schon Mitte März gab die Noch-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer bekannt, dass der Parteitag auf Grund der Coronakrise verschoben werde. Einer kann darüber ganz besonders froh sein, denn sein Ergebnis bei der Wahl wäre womöglich desaströs ausgefallen, so die Delegierten es auch nur ähnlich sehen wie die Wähler von CDU und CSU, welche ihm eine regelrechte Backpfeife verpassen.

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CDU-Vorsitz: Das Volk will Friedrich Merz, ganz besonders die Unions-Anhänger

(Jürgen Fritz, 28.02.2020) Annegret Kramp-Karrenbauer will den CDU-Vorsitz wesentlich schneller als ursprünglich angekündigt abgeben. Am 25. April sollen 1.001 CDU-Delegierte auf einem Sonderparteitag in Berlin den nächsten Parteivorsitzenden wählen. Nachdem Jens Spahn sich in das Team von Armin Laschet eingereiht hat, ist klar: Es wird zu einem Dreikampf zwischen Laschet, Norbert Röttgen und Friedrich Merz kommen. Einer dieser drei soll die CDU-Führung übernehmen, die Union dann wahrscheinlich auch in den Bundestagswahlkampf führen und nächster Kanzler werden. „Welchem Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz trauen Sie am ehesten zu, die Partei in Zukunft erfolgreich zu führen?“, fragte nun Civey repräsentativ mehr als 5.000 Personen. Und die Ergebnisse sprechen eine mehr als deutliche Sprache.

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Thomas Oppermann: So kann die CDU ihr Führungsproblem auf ungewöhnliche Weise lösen

(Axel Stöcker, 11.02.2020) Die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen hat sich nach dem Hinwerfen von Annegret Kramp-Karrenbauer zur massiven Führungskrise der CDU ausgewachsen. Auch der Koalitionspartner SPD ist alarmiert und versucht, die Merkelpartei zu stabilisieren, indem er wertvolle Ratschläge erteilt. Axel Stöcker sprach für JFB mit dem SPD-Bundestagsvizepräsidenten Thomas Oppermann über ungewöhnliche Wege zur Beendigung der Krise.

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Umfrage: Wenn die Bürger den Kanzler direkt wählen könnten, wen würden Sie wählen?

(Jürgen Fritz, 11.02.2020) Annegret Kramp-Karrenbauer hat gestern ihren Rückzug vom CDU-Parteivorsitz angekündigt. Als Kanzlerkandidatin der Union scheidet sie aus. Damit stellt sich die Frage: Wer soll bei der nächsten Bundestagswahl Spitzenkandidat von CDU/CSU und damit mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit der nächste Kanzler werden? Aber auch für andere Parteien stellt sich die Frage, mit welchen Spitzenkandidaten sie ins Rennen gehen wollen. JFB fragt: Wen würden Sie sich als zukünftigen Kanzler wünschen respektive für wen würden Sie bei einer Direktwahl stimmen?

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AKK ist raus: Wen wünschen sich die Deutschen als nächsten Kanzler?

(Jürgen Fritz, 10.02.2020) Annegret Kramp-Karrenbauer hat heute bekanntgegeben, dass sie nicht die Kanzlerkandidatur anstrebe und das Amt als CDU-Vorsitzende spätestens bis zum Sommer abgeben wolle. Damit stellt sich die Frage, mit welchem Spitzenkandidaten die Union in den nächsten Bundestagswahlkampf gehen möchte und wer Angela Merkel im Kanzleramt ablösen soll. Campo-Data hat dazu die Bundesbürger gefragt, wer ihrer Auffassung nach ein guter Merkel-Nachfolger wäre, wen sie mithin wählen würden, wenn der deutsche Bundeskanzler direkt gewählt würde.

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AKK gibt auf, verzichtet auf Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz: Was nun?

(Jürgen Fritz, 10.02.2020) Die Ereignisse in Thüringen haben deutlich gemacht, dass Christian Lindner (FDP) und Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in ihren Ämtern als Parteivorsitzende sichtlich überfordert sind. Letztere, die allerdings auch schon seit Monaten permanent in der Kritik stand und der die Führungskompetenz mehr und mehr abhanden kam, hat nun heute morgen reagiert und ihren Rückzug angekündigt. Sie wolle weder Kanzlerkandidatin werden noch den CDU-Vorsitz über den Sommer hinaus behalten.

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