Opfer erster und zweiter Klasse: der Auto-Rassismus der Neuen Linken

(Christian Horst, 26.03.2019) Für ihre mitfühlenden Worte und Gesten wurde die sozialdemokratische neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern weithin gelobt. Zugleich sprach sie vom „Frieden“, der „mit uns allen“ sein möge. Unwillkürlich fragt man sich, ob die Neuen Linken wirklich nicht wissen, dass in der traditionellen islamischen Lehre alles, was nicht unter muslimischer Herrschaft steht, automatisch zum „Haus des Krieges“ gehört. Und noch zwei Dinge fallen auf, wie Christian Horst herausarbeitet: Wie Moslems in In- und Ausland den Anschlag von Christchurch für ihre Zwecke einsetzen und dass es offensichtlich so etwas wie Opfer erster und zweiter Klasse gibt.

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EU: Deutschland kann noch 190 Mio. Migranten aufnehmen

(Christian Horst, 06.11.2018) Die Zahl der Afrikaner hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts fast verzehnfacht und sie wächst immer weiter – Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Gleichzeitig schrumpft die Zahl der Europäer. Wäre es da nicht das Einfachste, so offensichtlich die Gedankenspiele in UN und EU, ein paar hundert Millionen Afrikaner und, wenn wir schon dabei sind, auch noch ein paar hundert Millionen aus dem arabischen bzw. islamischen Kulturkreis einfach nach Europa  umzusiedeln, um dieses gleichsam zu verjüngen und aufzufrischen? Christian Horst mit erschreckenden Einsichten und Planspielen von EU bzw. UN, die einem Angst und Bange machen können.

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Quo vadis – Deutschland in der Umklammerung linker Ideologen

(Christian Horst, 01.03.2018) Wie kommt es, dass die Entwicklung, die Deutschland seit Jahren erfährt, keine größere Beachtung findet, beziehungsweise wenn doch, dies mit solch stoischer Gelassenheit hingenommen wird, fragt Christian Horst. Wie ist das möglich? Seine messerscharfe Analyse offenbart wahre Abgründe, auf die wir geradewegs zusteuern.

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Hamburg erhebt sich: Merkel muss weg!

(Christian Horst) Deutschland erwacht. Immer mehr Bürger sind nicht länger gewillt, sich dem Diktat der Bundespolitik zu unterwerfen. Schulz und Gabriel sind Geschichte. Nun sind Seehofer, Altmaier, Maas und all die anderen Verantwortlichen der unfähigen Politkaste fällig. Überall in Deutschland erheben sich die Menschen, so nun auch in Hamburg. Uta Ogilvie startete vor zwei Wochen in beeindruckender Weise eine Aktion, ist ganz alleine mit einem Schild „Merkel muss weg“ mitten in der Stadt auf- und abmarschiert. Christian Horst war einer der ersten, der sich ihr anschloss und sie unterstützte. Letzten Montag gesellten sich bereits zig andere hinzu. Kommen auch Sie und schließen sich dem angemeldeten Schweigemarsch in Hamburg an! Montag, 19 Uhr am Jungfernstieg 36. Helfen Sie mit für unser Land, für unsere Kultur, für unseren Rechtsstaat, für die Demokratie, für die freie, aufgeklärte Gesellschaft, für den Schutz der Zivilisation.

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Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelte

(Jürgen Fritz) Am Montag fand in Hamburg die siebte Merkel-muss-weg-Demo statt. Wieder musste die Polizei mit fast tausend Mann 200 Demonstranten vor dem linken Mob (über 900 Personen) schützen. Doch dies gelang diesmal nicht so ganz. Einen erwischte es ziemlich heftig. Er musste mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert werden. Doch lesen Sie hier, was die Vizepräsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft Christiane Schneider (Die Linke) und die zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) zu dem Ganzen zu sagen hatten.

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Gastautoren

Folgende Autoren schreiben regelmäßig oder sporadisch auf Jürgen Fritz Blog. Regelmäßige Gastautoren 1. David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch Der heilige Schein über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen […]

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Gemeinsame Erklärung prominenter Publizisten, Künstler und Wissenschaftler

(Jürgen Fritz) Rund tausend Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker haben in einer gemeinsamen Erklärung den friedlichen Demonstranten gegen die Asylpolitik der Bundesregierung ihre Solidarität zugesichert. Ein aus meiner Sicht ganz wichtiges Zeichen, dass diese Personenkreise sich hinter die Aktionen auf der Straße stellen. Es tut sich was im Lande und die Wellen schlagen immer weitere Kreise. Machen auch Sie mit.

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Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihr wahres Gesicht

(Jürgen Fritz) Man habe nur die Wahl zwischen Vernunft und Gewalt, stellte schon der Philosoph und Begründer des kritischen Rationalismus Karl Popper fest. Nun gibt es eine religiös-politisch-totalitäre Weltanschauung, die hatte es mit Vernunft, Kritik, Freiheit und Selbstbestimmung noch nie so recht. In unseren Breiten hat sich in den letzten Jahrzehnten aber eine zweite Weltanschauung entwickelt, die die Vernunft verachtet. Lesen Sie hier, wie die beiden zusammen agieren, um Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten.

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Merkels vier Coronakrisenmanager

(Stefan Groß-Lobkowicz, 08.04.2020) Krisenmanager sind in Coronazeiten gefragt. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gleich vier davon. Drei von ihnen sind potentielle Kanzlerkandidaten: Markus Söder, Jens Spahn und Armin Laschet. Doch da ist noch einer und der ist vielleicht der wichtigste von allen, wie Stefan Groß-Lobkowich deutlich macht.

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Union strebt auf 35 Prozent zu, Grüne fallen unter 20

(Jürgen Fritz, 05.04.2020) Vor knapp vier Wochen lagen die Grünen im Wahl-O-Matrix-Mittelwert aller Institute nur vier Punkte hinter CDU/CSU. Vor zehn Monaten waren sie bundesweit sogar mal kurzfristig vor der Union. Doch in den letzten Wochen hat sich das Bild völlig gewandelt. CDU/CSU sind im Moment so stark wie seit zweieinhalb Jahren nicht und streben weiter nach oben, nun Richtung 35 Prozent und darüber hinaus. Die Grünen dagegen fallen erstmals seit der EU-Wahl vor gut zehn Monaten unter 20 Prozent. Und die FDP ist nicht mehr sehr weit von 5 Prozent entfernt. So würden die Deutschen heute wählen.

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AKK entwickelt sich zum Flop und Laschet halten die Bürger als Kandidat für ungeeignet

(Jürgen Fritz, 15.09.2019) Dass die SPD ein Riesenproblem mit ihrem Führungspersonal hat, ist hinlänglich bekannt. Zuletzt hatte sie Mühe, überhaupt noch irgendjemanden zu finden, der den Parteivorsitz übernehmen möchte. Jetzt touren 15 Kandidaten zum Großteil aus der zweiten und dritten Reihe durch ganz Deutschland, die sich zumeist im Duett um den Vorsitz bewerben. Doch auch die CDU hat ähnliche Probleme, nachdem Merkel Ende 2018 den Parteivorsitz abgegeben hat. Denn die zur Nachfolgerin gewählte Annegret Kramp-Karrenbauer entwickelt sich immer mehr zum völligen Flop, wie unter anderem der ARD-Deutschlandtrend in seiner Septemberausgabe aufzeigt.

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AfD steigt auch im ZDF-Politbarometer, AKK stürzt dagegen immer weiter ab

(Jürgen Fritz, 09.08.2019) Im September und Oktober stehen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen Landtagswahlen an. Bei diesen kann die AfD jeweils mit ca. 20 bis 25 Prozent der Stimmen rechnen, könnte teilweise eventuell sogar stärkste Kraft im Landtag werden. Auch bundesweit ist die Alternative für Deutschland, wie kürzlich aufgezeigt, wieder im Aufwärtstrend, was Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF nun nochmals bestätigt. Doch wie stehen die Deutschen zu einer AfD-Regierungsbeteiligung auf Landesebene, wenn sie derart gut abschneiden sollte bei den drei anstehenden Wahlen?

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Der Witz zum Wochenende

(Jürgen Fritz, 20.07.2019) Merkel, von der Leyen, Kramp-Karrenbauer, Seehofer und Lindner wollen nach einem Staatsbesuch möglichst schnell zurück nach Deutschland, da dort weitere dringliche Geschäfte ihrer harren. Leider fällt wieder einmal die Flugbereitschaft der Bundeswehr aus und es gibt an diesem Tag keinen Linienflug mehr. Also entschließt man sich, auf eine kleine einmotorige Maschine, einen Sechssitzer auszuweichen. Mit verhängnisvollen Folgen!

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Kind weigert sich, an Ausflug zur Moschee teilzunehmen, Gericht verurteilt die Eltern zu Ordnungsgeld

(Alexander Heumann, 16.04.2019) Im Rendsburger Schulschwänzer-Fall geht es um ein damals 13 Jahre altes Kind, das mit seiner Erdkundeklasse einen Ausflug in die örtliche Moschee machen sollte. Das Kind und seine Eltern sind Atheisten. Sie entschieden sich deshalb gemeinsam dafür, dass das Kind – wie die Eltern – niemals einen Sakralbau betritt, gleichgültig ob christliche Kirche, islamische Moschee oder hinduistischer Tempel. Also blieb das Kind zu Hause. Doch der Schule fernbleiben ist im Deutschland des Jahres 2019 nicht gleich der Schule fernbleiben, wie Alexander Heumann, der Anwalt des Vaters, berichtet.

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