„Was zählt, ist für den Islam zu sterben“

(Hartmut Krauss & Günter Walter, 07.10.2019) Der militärische Dschihad ist gar nicht mehr notwendig, denn die westliche Welt betrachtet ihre Unterwerfung als multikulturelle, interkulturelle, transkulturelle, interreligiöse, bunte, vielfältige, diversifizierte und weltoffene kulturelle Bereicherung. Anmerkungen zum Pariser Polizistenmord von Günter Walter und Hartmut Krauss, dem Vorsitzenden der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte.

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Pariser Polizistenkiller konvertierte zum Islam

(Jürgen Fritz, 04.10.2019) Fast 20 Jahre arbeitete Michael Harpon für die Pariser Polizei. Niemals war er besonders negativ aufgefallen. Er hatte sogar eine Sicherheitsfreigabe. Dann konvertierte er zur islamischen Weltanschauung. Gestern, nach einem „Streit über die Arbeit mit weiblichen Kollegen“, ging er bewaffnet mit einem Keramikmesser auf fünf Kollegen los. Immer wieder stach er auf seine Vorgesetzte, auf eine weitere Frau und drei Männer ein. Er tötete vier Menschen, verletze einen weiteren, bevor ein anderer Polizist, auf den er ebenfalls mit dem Messer losgehen wollte, ihn erschoss. Wer war dieser Mann, der ganz alleine auf einen Schlag mehr französische Polizisten umbrachte als jeder andere seit dem Zweiten Weltkrieg?

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Sicherheitsrisiko Islam

(Buchvorstellung, 04.08.2019) In seinem neuen Buch „Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht“ hat der Bestsellerautor und Sicherheitsexperte Stefan Schubert Fakten in einer Dichte zusammengetragen, die ein so wirklichkeitsnahes Abbild unserer Gesellschaft zeichnen, dass einem beim Lesen bisweilen der Atem stockt. Der Anspruch von Autor und Verlag: die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament stellen. »Das Buch des Jahres«, so nennen es bereits die ersten Redakteure von großen islamkritischen Blogs. JFB stellt Ihnen das neue Werk vor.

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Frans Timmermans: Der Islam gehört schon seit 2.000 Jahren zu Europa

(Axel Stöcker, 20.05.2019) Was ist der Vorteil, wenn Sie sieben Sprachen sprechen und über Dinge reden, von denen Sie keine Ahnung haben, oder aber, was wir hier nicht annehmen wollen, intellektuelle und moralische Integrität für Sie etwas ist, das Sie jenseits der korrekten Aussprache des Ausdrucks nicht mal peripher tangiert? Dann können Sie in sieben Sprachen Blödsinn erzählen, im ZDF sogar, ohne dass es jemand merkt, wie Axel Stöcker aufdeckt.

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Massenmord von Sri Lanka – Islam in Deutschland: Speichen ein und desselben Rades

(Daniel Matissek, 25.04.2019) Was in Sri Lanka durch Bombenterror erreicht werden soll, Einschüchterung und Fügsamkeit, wird in Deutschland ganz geräuschlos und elegant verwirklicht. Einerseits durch stetige Provokationen, die die Toleranzschwelle immer weiter ausdehnen sollen, andererseits durch eine von journalistischen Überzeugungstätern, von Medien-Dhimmis gesteuerte Mehrheitsmeinung, die diese Toleranz auch noch positiv konnotiert und sie als freiheitliche, zivilisatorische Errungenschaft preist. Nie hat es ein Kulturvolk seinen Totengräbern so leicht gemacht. Daniel Matissek mit einer erstklassigen, gnadenlos ehrlichen Analyse.

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Die sechs Säulen des Islam und seiner Ausbreitung

(Jürgen Fritz, 30.03.2019) Der Islam gilt als eine der großen „Weltreligionen“ und zwar diejenige solche, die bezogen auf die Anzahl ihrer Anhänger mit großem Abstand am schnellsten wächst, doppelt so schnell wie alle anderen Weltreligionen. Worauf zielt der Islam letztlich aber überhaupt ab und wie versucht er dieses Ziel zu erreichen? Welche Rolle spielt dabei insbesondere der Dschihad und welcher Säulen bedient sich dieser? Eine strukturelle Tiefenanalyse.

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Appell gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa

(Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte, 07.03.2019) Ein Plädoyer für ein breites Bündnis der fortschrittlich-menschenrechtlichen Islamkritik. Der Grundfehler der gesamten Islamdiskussion besteht darin, dass mit einem völlig unzureichenden Religionsbegriff operiert wird. Genau dies verhindert jedes Verständnis dieser zutiefst autoritären, menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung, die mit absolutem Geltungsanspruch auftritt und eine vormoderne Herrschaftsordnung zu zementieren trachtet. Allerhöchste Zeit, etwas dagegen zu tun. In ihrem Wiener Appell zeigt die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte dezidiert auf, womit wir es beim Islam zu tun haben und was ganz konkret zu tun ist, um unsere säkulare Demokratie zu verteidigen und auszubauen.

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40 Jahre Islamische Revolution: Eine Exil-Iranerin bedankt sich auf ihre Art bei den Ajatollahs

(Laleh Hadjimohamadvali, 02.03.2019) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sendete dem iranischen Regime „auch im Namen meiner Landsleute … herzliche Glückwünsche“ zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution. Auch Laleh Hadjimohamadvali, die 1972 in Teheran geboren wurde, die die islamische Revolution als Kind mit ansehen musste, die 1986 nach Deutschland floh, nachdem ihr eigener Vater den Hinrichtungsbefehl gegen ihre Mutter, gegen seine eigene Frau, erlassen hatte, wollte es nicht versäumen, den iranischen Ajatollahs zu ihrem Nationalfeiertag zu gratulieren. Das aber auf ihre Art.

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Warum sich unsere Verfassungsrichter nicht an den Islam herantrauen

(Leserzuschrift, 13.02.2019) Seit langem erreichen mich so viele Zuschriften von Autoren und Lesern, die mir Gastartikel anbieten, dass ich längst nicht alle veröffentlichen kann, ja nicht einmal mehr dazu komme, alle zu lesen. Die folgende Zuschrift – der Autor möchte namentlich nicht genannt werden, am Ende des Textes wissen Sie, weshalb nicht – berührte mich aber derart, dass ich Sie Ihnen nicht vorenthalten möchte.

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Jüdischer Rentner erhält nach Kritik am Islam Strafbefehl wegen „Volksverhetzung“

(Jürgen Fritz, 11.02.2019) Frei zu sprechen, wird wohl immer gefährlicher hierzulande. Eigentlich weiß man schon nicht mehr so richtig, was man noch sagen darf und was schon nicht mehr. Die Grenzen des Sagbaren, genauer: des Erlaubten werden immer undeutlicher, sie verschwimmen mehr und mehr. Und die Machthaber, die immer deutlicher faschistoide, demokratie- und freiheitsfeindliche Züge offenbaren, scheinen das immer willkürlicher auszulegen, so dass die Rechtssicherheit zunehmend schwindet, wie der jüngste Fall von Ralf Madach zeigt, einem jüdischen Rentner, der nun wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde, nachdem er Kritik am Islam geübt hat. Aber vielleicht ist ja genau diese Rechtsunsicherheit von den hegemonialen Machteliten intendiert. Denn wer nicht mehr weiß, was er noch sagen darf, ist im Zweifelsfall eher ganz ruhig.

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Wie die taz aus Islamkritik „Holocaust-Relativierung“ macht und wie sie reagiert, wenn sie erwischt wird

(PP-Redaktion, 07.02.2019) Neulinke Journalisten und Aktivisten, die über einen Shitstorm versucht hatten, die Ausstrahlung eines längeren Interviews des WDR 5 mit David Berger, dem Herausgeber von Philosophia perennis, zu verhindern, haben nun ein großes Problem: Berger war ihnen zu wenig „rechtsradikal“. Deshalb hat die taz ganz schlicht zu einer Unwahrheit gegriffen und ihn der Holocaustverharmlosung bezichtigt. Selbst als David Berger die taz anwaltlich abmahnte, nahm sie ihre Fakenews nur halbherzig zurück.

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Sie irren, Herr Broder, bezüglich des Islam

(Jürgen Fritz, 18.05.2018) Es sei „schwierig, den Islam zu definieren“ sagte der geschätzte Henryk M. Broder kürzlich in „Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte“. Den Islam gäbe es gar nicht, ist immer wieder von verschiedener Seite zu hören und wer darauf herein fällt, ist damit bereits in die gezielt ausgelegte Falle getappt. Im folgenden werde ich versuchen zu verdeutlichen, was genau hier abläuft, wie diese Verschleierungsstrategie auf perfide Weise eingesetzt wird und warum wir dem auf keinen Fall auf den Leim gehen sollten.

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