NS-Geschichtsaufarbeitung der übelsten Sorte: Sogar Auschwitz wird für linke Zwecke missbraucht

(Daniel Matissek, 28.01.2020) Wie in Deutschland des 75. Jahrestags der Auschwitz-Befreiung gedacht wird, unterstreicht in besonders bitterer Klarheit eines: Anstelle der einstmals national-kollektiv zum Ausdruck gebrachten emotionalen Annäherung an dieses Datum, die zwischen rememorierter Bestürzung, Trauer und auch Dankbarkeit für die erzwungene Beendigung eines epochalen Menschheitsverbrechens oszillierte, ist ein inhaltsleeres, formelhaft heruntergebetetes Ritual getreten, das längst einem ganz anderen, schnöden Zweck dient: Der Bekämpfung eines rechtsextremen Phantoms, welches in alles Mögliche hineingedichtet wird und dessen Reinkarnation gegenwärtig vor allem in der AfD und anderen Vertretern des Konservatismus erkannt wird, wie Daniel Matissek deutlich macht.

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Spahns Organspende-Entwurf: Wer nicht widerspricht, wird zum menschlichen Warenlager

(Daniel Matissek, 14.01.2020) Am Donnerstag bringt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seinen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende in den Deutschen Bundestag ein. Dort wird darüber abgestimmt, ob in Zukunft nach seinem Hirntod jeder automatisch zum Organspender wird, der zu Lebzeiten nicht ausdrücklich Widerspruch dagegen eingelegt hat. Ein verfassungswidriger und freiheitsfeindlicher Ansatz, der mit einem humanitären Totschlagargument begründet wird und gegen die Selbstbestimmung (Würde) des Menschen verstößt, meinen Daniel Matissek und JFB.

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Wählen Sie: Das wahre Unwort des Jahres 2019

(Freie Medien, 09.01.2020) Es ist soweit: Unsere Jury hat eine Vorauswahl für Das wahre Unwort des Jahres 2019 getroffen. Unsere Leser können ab sofort abstimmen, ob einer der bisherigen Favoriten oder ein von den Lesern neu hinzu nominiertes Unwort das Rennen machen wird. Stimmen Sie hier mit ab!

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Das wahre Unwort des Jahres: Die Promi-Jury

(jouwatch, 03.01.2020) Es geht los! Während sich die Vorschläge für „das wahre Unwort des Jahres“ türmen, siehe hier, stellen wir heute unsere diesjährige Jury vor, die die engere Auswahl küren wird. Die endgültige Entscheidung treffen jedoch unsere Leser, also Sie!

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WDR zieht gleich mehrfach den Schwanz ein

(Jürgen Fritz, 30.12.2019) Gewaltmenschen verstehen nur eine einzige Sprache: wenn Druck auf sie ausgeübt wird. Über sachlich-logische und ethische Argumente sind sie in der Regel nicht erreichbar, oft gar nicht fähig, auf dieser Ebene selbstkritisch ihr Tun zu reflektieren. Aber sie, die es lieben, auf andere Druck auszuüben, haben selbst schreckliche Angst, dass man solches auch mit ihnen machen könnte, würden sich das am liebsten ganz verbieten und reagieren oftmals schnell, sobald sie ein bisschen Gegenwind bekommen. Dann entschuldigen sie sich artig, ziehen kleinlaut den Schwanz ein, natürlich ohne zu reflektieren, was mit ihnen grundsätzlich nicht stimmt, geschweige denn etwas an ihrem Verhalten zu verändern. So dürfte es nun auch beim WDR ablaufen respektive den dort Verantwortlichen.

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Wer sich für die Herkunft von Straftätern interessiert, ist laut heute journal ein „Rechter“

(Daniel Matissek, 17.12.2019) Es gibt Fernsehbeiträge, an denen lässt sich kondensiert – „in a nutshell“, wie US-Amerikaner sagen – die komplette ideologische Verblendung, der gesamte Indoktrinationsgrad deutscher Journalisten miterleben. Ein frappierendes Beispiel dafür lieferte am Sonntagabend ein Beitrag im heute journal, der die Gewalttat von Augsburg nochmals nachbeleuchtete – mit dem Ziel, die öffentliche Empörung als Folge „rechter“, rassistischer Aufwiegelung zu deuten. Daniel Matissek stellt die Dinge richtig.

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BKA-Meldepflicht: So sollen kritische Bürger noch mehr eingeschüchtert werden

(Daniel Matissek, 12.12.2019) Immer engmaschiger und schleichend totalitärer wird der Zugriff der Regierung auf Inhalte im Internet: Die Social-Media-Betreiber werden zu Hilfssheriffs bei der umfassenden Netzüberwachung gemacht und betätigen sich bereits als subsidiäre Zensurbehörden – durch Ermahnungen, Löschungen und Sperren. Eine geplante Ergänzung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes soll die Plattformen nun verpflichten, alle sogenannten „Hass-Postings“ – oder was sie darunter verstehen – dem Bundeskriminalamt (BKA) zu melden. Daniel Matissek beleuchtet, was da als nächstes auf uns zuzukommen droht.

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Milliardenraub von Dresden: ein Gleichnis für die Plünderung Deutschlands

(Daniel Matissek, 27.11.2019) Daniel Matissek hat sich die Live-Pressekonferenz zum Dresdner Kunstraub im Grünen Gewölbe angesehen und viel gelernt über Prioritätensetzung im besten Deutschland aller Zeiten. Er zeigt auf: Was hier geschehen ist, ist ein Sinnbild für den Zustand unseres Landes, ein Gleichnis für das, was mit Deutschland, ja mit dem abendländischen Europa insgesamt geschieht.

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Kanzlerinnähe ist eine Tugend, Opposition ist Subversion, Kritik ist Majestätsbeleidigung

(Daniel Matissek, 31.10.2019) Gespannt wartete man seit Dienstag auf irgendeine Reaktion aus dem Kanzleramt zur Fundamentalabrechnung von Friedrich Merz und Roland Koch, die Anfang der Woche Merkels Politik und die GroKo als grottenschlechten Ausbund von Stillstand und Untätigkeit gebrandmarkt hatten. Doch ebenso marginal, wie Narkose-Mutti Merkel im politischen Tagesgeschehen überhaupt noch stattfindet, bequemt sie sich, auf ihre Kritiker einzugehen. Die Antwort überließ sie daher dem verlängerten Arm ihrer Pressestelle: treu ergebenen Redakteuren und Kommentatoren der ARD, wie Daniel Matissek aufzeigt.

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Die AfD „bis aufs Messer bekämpfen“: Möchte-gern-Kanzler Laschets Hassrede

(Daniel Matissek, 16.10.2019) Beim Saarbrücker JU-Deutschlandtag am Samstag erntete NRW-Ministerpräsident Armin Laschet stürmischen Applaus für seinen Aufruf, die AfD „bis aufs Messer zu bekämpfen“. Ausgerechnet die, die sonst keine Gelegenheit auslassen, sich über „Hate-Speech“ aufzuregen und der AfD eine angebliche „gewalttätige“ Sprache vorzuwerfen, greifen – ob unüberlegt oder mit Bedacht – zu einer mehr als fragwürdigen Wortwahl, die tief blicken lässt, wie Daniel Matissek verdeutlicht.

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Nächste Peinlichkeit: Wie das Relotius-Magazin die AfD-Russlandverschwörung erfand

(Deutschland-Kurier, 09.04.2019) „Putins Puppen: Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke benutzt“, titelte der „Spiegel“ am Samstag, und scheint damit in die Fußstapfen der frei erfundenen Trump-Russlandverschwörung treten zu wollen. Einzige Quelle: Unbestätigte E-Mails von Soros-Freund Michail Chodorkowski. Nach all den Relotius-Pleiten nun die nächste Peinlichkeit des ehemaligen Qualitätsmagazins.

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Was ist das nur für ein Sumpf: ARD – MDR – Karola Wille – George Soros – UNO

(Jouwatch, 19.03.2019) Ende Februar berichtete JFB bereits über die Verstrickungen zwischen der ARD, Elisabeth Wehling, der Erstellerin des umstrittenen „Framing Manual“, der Anleitung zur Gehirnwäsche der ARD-Konsumenten, und George Soros mit seinen Open Society Stiftungen, der gleichsam wie ein Krake seine Arme überall drin zu haben scheint. Das „Framing Manual“ wurde in Auftrag gegeben vom MDR. Intendantin des MDR ist Prof. Dr. Karola Wille, die damals auch ARD-Vorsitzende war. Wer aber ist diese Frau? Doch nicht etwa eine Ex-SED-lerin, die direkt oder indirekt Kontakte zu George Soros pflegt? Jouwatch ging der Frage nach.

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Die Alternativen Unworte des Jahres 2018 lauten: „Hetzjagden und Zusammenrottungen“

(jouwatch, 13.01.2019) Die Wahl ist entschieden. Die Alternativen Unworte des Jahres 2018 können gekürt werden. Sie lauten: „Hetzjagden und Zusammenrottungen“. Knapp dahinter landeten in unseren Online-Abstimmungen auf jouwatch, PI-News, Philosophia Perennis, Jürgen Fritz Blog und Die Unbestechlichen auf Platz zwei: „Einzelfall“ und auf Platz drei: „Schutzsuchende“. 1.633 Leser stimmten ab. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung! Hier die Hintergründe zu diesen Unwörtern, wer sie wann in welchem Kontext gesagt hat, die weiteren Plätze sowie die Gewinner der Verlosung.

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