Corinna Miazga: Merkel, Seibert und die Fake News

(Jürgen Fritz, 06.09.2018) Was sich die letzten ein, zwei Wochen in der Bundesrepublik abspielt, hat es so wohl noch nie gegeben. Ein Schauspiel wird aufgeführt, das nicht nur jeder Republik und jeder Demokratie unwürdig ist, sondern weit mehr als das. Darin verwickelt fast alles, was Rang und Namen hat, von der Leitpresse über nahezu alle Funkhäuser und Altparteien bis hinauf in die Bundesregierung, das Kanzleramt und Schloss Bellevue, den Sitz des Bundespräsidenten. Die Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga (AfD) arbeitet den unfassbaren Skandal schonungslos auf.

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Merkel und Seibert sprechen nun nicht mehr von „Hetzjagden“ auf Menschen – Wie kommt’s?

(Michael Klonovsky und Jürgen Fritz, 06.09.2018) Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen haben in Chemnitz keine Menschenjagden stattgefunden. Das bestätigt nicht nur der sächsische Oberstaatsanwalt, sondern inzwischen auch der Regierungssprecher. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer ringt sich nun ebenfalls zu der Version „kein Mob, keine Hetzjagd“ durch. Die gesamte Medienöffentlichkeit mit Kanzlerin und Bundespräsident vorneweg haben eine Stadt und mit ihr ein Bundesland auf der Grundlage von Fake News mit Dreck beworfen und denunziert. Das ist für diese Republik bislang beispiellos. Das ist Volksverhetzung von oben mit gleichgeschalteter Presse, wie man sie nur aus Diktaturen kennt.

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Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

(Götz Kubitschek, 30.08.2018) 1. Die Tat von Chemnitz und der als Reaktion darauf hochkochende Zorn haben den Riß zwischen Regierungshandeln und Volk, zwischen Realitätsverweigerung und gesundem Menschenverstand, zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten, zwischen Ost und West weiter vertieft.

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Anmerkungen zu Chemnitz

(Jürgen Fritz, 27.08.2018) Sehr lange schon ist zu beobachten, dass es aus Sicht der Herrschenden gute und schlechte Opfer, gute und schlechte Täter gibt. Je nachdem, wer eine Tat begangen hat, je nachdem, wer Opfer wurde, wird unterschiedlich umfangreich, unterschiedlich detailliert darüber berichtet. Auch sprachlich wird hier sehr viel manipuliert. Doch das ist nur die eine Seite.

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Was geschah wirklich in Chemnitz und wie wird darüber berichtet?

(Jürgen Fritz, 27.08.2018) Dramatische Szenen spielen sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Chemnitz (Sachsen) ab. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung kommt es zu heftigen tätlichen Übergriffen, bei denen mehrere Messer zum Einsatz kommen. Drei Männer, alles Deutsche, werden erheblich verletzt, einer erliegt noch in der Nacht seinen schweren Verletzungen. Daraufhin kommt es am Sonntagnachmittag zu mehreren Kundgebungen und Aufmärschen zum Teil mit Ausschreitungen, weswegen das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet wird.

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Eigene Länder, fremde Sitten

(Michael Klonovsky, 28.07.2108) Unser Land und unser Kontinent verändern sich zunehmend und mit atemberaubender Geschwindigkeit in eine Richtung, die die meisten von uns noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten hätten, in eine Richtung, die nichts Gutes verheißt, ganz im Gegenteil. Michael Klonovsky hat Fälle und Fakten zusammengetragen, bei denen es Ihnen schwer fallen wird, die Fassung zu bewahren.

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Denk ich an Frankreich in der Nacht

(Michael Klonovsky, 22.07.2018) Heute vor einer Woche: Frankreich wird Fußball-Weltmeister. In der darauffolgenden Nacht feiert sich die Grande Nation im Zeichen ihrer bunten Nationalmannschaft. Doch bald schon muss die Polizei die Avenue des Champs-Élysées räumen, weil es zu massiven Ausschreitungen und sexuellen Übergriffen kommt. Michael Klonovsky wirft einen Blick über die Grenze auf das verlotterte linksrheinische Paradiesgärtchen, dessen Präsident uns tatsächlich vorschreiben will, wie die Zukunft Europas auszusehen hat.

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Dreitausend Jahre Europa erzählt in fünf Minuten oder: Es ist fünf vor zwölf

(Jürgen Fritz, 16.07.2018) „Wer nicht von dreitausend Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tage leben“ notierte Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) in seiner umfangreichsten Gedichtsammlung „West-östlicher Divan“, erschienen 1819. Aber betrachtet sich der moderne westliche Mensch überhaupt noch als Zwischenglied einer Kette? Hat er noch eine Verbindung zum Gestern, zum Morgen und zum Übermorgen? Oder lebt er nur noch im Jetzt und das ohne jede räumliche Begrenzung?

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Unter den lebenden deutschen Geisteswissenschaftlern der einzige, den man mit Fug und Recht Philosoph nennen darf

(Michael Klonovsky, 15.07.2018) Er zählt zu den bedeutendsten, aber auch umstrittensten Denkern der Gegenwart. Unbestritten schreibt er das beste Deutsch seiner Gilde: Peter Sloterdijk. Michael Klonovsky besuchte den philosophischen Schriftsteller, wie er sich selbst nennt, vor knapp sechs Jahren auf Korsika und verfasste anschließend eine wunderbare Schilderung der Begegnung.

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Kommt es hart auf hart, fallen moderate Muslime wie Dominosteine – Die Loyalität zu Allah und zur Umma wird immer siegen

(Michael Klonovsky, 08.07.2018) Die Re-Islamisierung des Orients begann 1979. Binnen weniger Jahre verwandelten sich säkulare, westlich orientierte in restriktive islamische Gesellschaften. Die moderaten Muslime fielen dabei um wie Dominosteine. Die meisten von ihnen werden niemals gegen ihre radikalen Glaubensbrüder kämpfen. Dafür ist die Grundloyalität zu Allah und zur Umma viel zu ausgeprägt, macht Michael Klonovsky deutlich.

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Qualitätspresse: Zu jeder Trendwende bereite Bübchen haben die knorrigen, aber loyalen Patriarchen ersetzt

(Michael Klonovsky, 26.06.2018) Die knorrigen, aber loyalen Patriarchen sind heute durch alerte, glatte, pfiffige, „teamfähige“ (= aufs Schwarmverhalten dressierte), immer auf Witterung und „Lunte“ bedachte, zu jeder Trendwende und jedem Verrat bereite Bübchen, die niemals Männer werden, ersetzt und die Störenfriede aus der Qualitätspresse entfernt. Rückgrat sucht man in dieser Branche vergeblich. Jeder, der gegen eines der gerade geltenden Tabus verstößt, ja nur von deren Existenz kündet, wird niedergebrüllt und exkludiert, so Michael Klonovsky.

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Wenn eine Richterin die Angehörigen eines Opfers nochmals demütigt und verhöhnt

(Michael Klonovsky, 14.06.2018) Zwei Jahre Haft auf Bewährung für eine Körperverletzung mit Todesfolge erhielt Ahmed R. (19), der in der Innenstadt von Bergisch Gladbach ohne Anlass, aber mit Folgen auf einen 40-jährigen Deutschen eingeschlagen hatte. Dieser krachte nach einem gezielten Schlag auf den Boden, brach sich den Schädel. Einen Tag später verstarb er. Die furchtbare Juristin hat die Angehörigen des Opfers nochmals gedemütigt und verhöhnt. Die Witwe von Thomas K. weinte nach dem milden Urteil bittere Tränen. Der Name der Richterin: Ulrike Grave-Herkenrath.

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Naht Merkels Ende?

(Jürgen Fritz, 13.06.2018) Was hat diese Frau nicht für ein unsagbares Leid über unser Land gebracht? Was hat sie nicht Recht und Gesetz gebrochen, wie wir das noch vor ein, zwei Dekaden für unmöglich gehalten hätten, dass ein deutscher Regierungschef a) so etwas tut und b) damit auch noch durchkommt. Doch damit könnte nun bald endgültig Schluss sein.

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Beihilfe zum Mord?

(Michael Klonovsky, 12.06.2018) Nicht Merkel hat die 14-jährige Susanna Maria Feldmann ermordet, es war einer ihrer Gäste. Merkel hat nur im weitesten Sinne Beihilfe geleistet, wie auch die Polizei und Ali Bashars Anwalt. „Mir doch egal ob ich schuld bin, jetzt isse halt tot“, hat die Kanzlerin aber definitiv nicht gesagt. Schuld an dem Tod von Susanna sind viele, im Grund unsere ganze Gesellschaft. Weshalb? Weil den Kindern sämtliche Schutzinstinkte abtrainiert wurden.

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