Vera Lengsfeld: Zur öffentlichen Anhörung unserer Petition im Deutschen Bundestag

(Vera Lengsfeld, 09.10.2018) Gestern, am Montag, dem 8.10.2018, war es so weit: Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages musste die Petition zum Stopp der illegalen Einwanderung in einer öffentlichen Anhörung behandeln. Das Interesse der Öffentlichkeit war groß. Mehr als 150 Interessenten hatten sich vor dem Paul-Löbe-Haus eingefunden. Es musste kurzfristig ein weiterer Raum zur Verfügung gestellt werden, damit alle, die nicht im Anhörungssaal dabei sein, die Sitzung auf der Leinwand verfolgen konnten. Um es vorweg zu sagen: Es war eine absolute Bankrotterklärung der Politik.

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Vera Lengsfeld: Das Volk wird ausbaden müssen, was die Politiker uns einbrocken, während die schon ihre Häuser in Panama oder sonstwo haben

(Jürgen Fritz) Warum ohrfeigte Vera Lengsfeld einen Antifa-Krakeeler? Die geplante Grundsteuererhöhung betrifft Mieter und Eigentümer gleichermaßen. Die Rede ist schon jetzt von einer ungeheuren kalten Enteignung. Was genau ist hier geplant? Werden die Politiker, wenn es eng wird, verschwinden und haben schon Häuser in Panama oder sonstwo, während die Bevölkerung ausbaden muss, was diese angerichtet haben? Diese und weitere Fragen bespricht Heiko Schrang mit Vera Lengsfeld in diesem hochbrisanten Interview.

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Vera Lengsfeld an Suhrkamp-Verlag: Uwe Tellkamp hat die Zivilcourage, die Sie vermissen lassen

(Vera Lengsfeld) Uwe Tellkamp gilt als einer der angesehensten Schriftsteller im Lande. Sein bekanntester Roman „Der Turm“ wurde weit über 750.000 mal verkauft und 2012 verfilmt. In einer Podiumsdiskussion am 8. März in Dresden sagte Tellkamp mit Blick auf die Massenimmigration Kulturfremder unter anderem: „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern“. Nur wenige Stunden später, noch in der Nacht zum 9. März, fiel der Suhrkamp-Verlag, der Tellkamp bisher verlegt, in den Rücken, distanzierte sich öffentlich von der „Haltung“, die in seinen Äußerungen zum Ausdruck komme. „So ließen zuletzt die Verlage der DDR ihre Autoren im Regen stehen, wenn sie Druck von oben bekamen“ bemerkt dazu Thomas Rietzschel. „Siegfried Unseld, der einstige Suhrkamp-Verleger, müsste sich im Grabe umdrehen, würde er von diesem Verrat Wind bekommen“. Vera Lengsfeld wollte das nicht auf sich beruhen lassen und schrieb dem Verlag einen offenen Brief.

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Diskurssimulation im Petitionsausschuss

(Axel Stöcker, 10.10.2018) Wie der Petitionsausschuss die Chance zum Bürgerdialog verpasste. „AfD-Wähler zurückgewinnen“ lautete die Devise der Kanzlerin nach der Bundestagswahl. Und ihr neuer Fraktionsvorsitzender Ralph Brinkhaus legte erst kürzlich nach: Man müsse „einen neuen Anlauf nehmen“ um mit Protestwählern ins Gespräch zu kommen. Dabei müsse man ihnen zeigen: „Wir wollen euch nicht verurteilen, sondern eure Meinung ist uns wichtig“. Wenn dies mehr als Lippenbekenntnisse gewesen sein sollten, dann hat man eine große Chance zum Dialog grandios vergeigt, wie Axel Stöcker en dé­tail aufzeigt.

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Öffentliche Anhörung der Petition „Erklärung 2018“ im Deutschen Bundestag

(Dokumentation, 08.10.2018) Heute fand die öffentliche Anhörung zur Erklärung 2018 im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder statt. Die beiden Petenten trugen in ihrem Eingangsstatement zunächst ihr Anliegen vor, dann hatten die Vertreter sämtlicher im Bundestag vertretenen Fraktionen die Gelegenheit, sowohl die Vertreter der Bundesregierung als auch die beiden Petenten zur weiteren Sachverhaltsklärung zu befragen. JFB dokumentiert sowohl den Text des Eingangsstatements von Vera Lengsfeld als auch die gesamte Anhörung in Bild und Ton.

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Deutscher Historikerverband verkündet seine Gleichschaltung

(Martin Lichtmesz, 04.10.2018) Der deutsche Historikerverband hat dieser Tage seine freiwilllige Gleichschaltung verkündet, was auf unerwarteten Widerspruch stieß. Die „Historiker und Historikerinnen Deutschlands“ bezogen in einer Resolution Stellung in dem laufenden Grabenkrieg, in dem jede Seite für sich beansprucht, „für die Demokratie“ zu kämpfen. Martin Lichtmesz berichtet und kommentiert.

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#WirSindMaaßen

(Vera Lengsfeld, 17.09.2018) Auf, auf zum fröhlichen Jagen, scheint das Lieblingsmotto der SPD zur Zeit zu sein. Mit dem erlegten Wild möchte sie sich ein letztes Mal bescheinigen, dass sie noch mächtig genug ist, eine Zielperson zu Fall zu bringen. Damit will sie von ihrer eklatanten Schwäche, die sich in einem beispiellosen Sinkflug in der Wählergunst zeigt, ablenken. Die fröhliche Jagd wird sich gegen die Sozialdemokraten wenden, die wieder einmal nicht begriffen haben, dass sie sich vor den Kanzlerinnen-Karren spannen ließen, um durchzusetzen, wozu Merkel nicht in der Lage ist: Hans-Georg Maaßen abzusetzen.

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Einwanderung braucht Regeln und Obergrenzen, ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation

(Vera Lengsfeld, 05.08.2018) Deutschland hat mehr Einwanderer aufgenommen als alle anderen EU-Staaten zusammen, unternimmt aber noch immer nichts, die Massenimmigration zu stoppen. Einwanderung braucht aber Regeln und Obergrenzen, macht der britische Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier in seinem Buch „Exodus – Warum wir Einwanderung neu regeln müssen“ deutlich. Und noch etwas arbeitet er heraus: ohne Nation keine erfolgreiche Assimilation. Vera Lengsfeld fasst Colliers Buch höchst spannend zusammen.

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Europa, das neue Karthago?

(Vera Lengsfeld, 29.07.2018) Auf diesen 26. Juli hatte ich mich besonders gefreut. Am Abend wollte ich nach Erfurt fahren, um in der Predigerkirche ein Konzert des MDR Musiksommers zu besuchen. Aber als ich morgens meinen Laptop öffnete, las ich, dass es in Erfurt eine Geiselnahme gegeben hatte, bei der in der Nähe des Bahnhofs ein unbeteiligter Passant niedergestochen wurde.

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Causa Merz-Tichy oder: Wenn der eine Held nicht neben dem anderen stehen will

(Jürgen Fritz, 18.07.2018) Friedrich Merz möchte den Ludwig-Erhard-Preis nicht haben. Warum nicht? Weil er Preise generell nicht so mag und weil er nichts mit Roland Tichy zu tun haben will, dem Vorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung, der ihm den Preis womöglich überreicht und eine Laudatio auf ihn gehalten hätte. Was hat es mit dieser Posse auf sich? Was steckt dahinter und worum geht es tatsächlich?

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