Mit diesem Gedicht gewann Naomi Seibt den Wettbewerb „Mutige Mädchen“

(Dokumentation, 08.06.2019) „Es fordert keinen Mut, einer Mainstream-Ideologie anzugehören. Es fordert keinen Mut, sich gegen Schein-Ungerechtigkeiten wie ‚toxische Maskulinität‘ aufzulehnen. Es wäre auch nicht mutig von mir, Frauenquoten zu verlangen oder gar das Recht, ein Baby abzutreiben, für dessen Zeugung niemand weniger kann, als das unschuldige Lebewesen selbst“, sagt Naomi Seibt. Mit ihrem preisgekrönten Gedicht möchte sie auch andere dazu ermutigen, ihr Schweigen zu brechen, die das Gefühl kennen, dass man nicht mehr länger guten Gewissens mit dem Strom schwimmen kann. „Nur durch Aufklärung werden wir am Ende genug Menschen die Augen öffnen und aus dem verseuchten Fluss ausbrechen können“, so Naomi Seibt. Lesen Sie hier ihr Gedicht „Manchmal schweige ich“.

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Naomi Seibt: Meine geistige Freiheit lasse ich mir von niemandem nehmen

(Naomi Seibt) Was würdet ihr mit dem Wissen von heute anders machen, wenn ihr könntet? Viele antworten auf diese Frage, dass sie es angesichts der Entwicklung der letzten Jahre bereuen, Kinder in die Welt gesetzt zu haben. Die 17-jährige Naomi Seibt sieht dies völlig anders. Sie ist froh da zu sein. Sie will leben – trotz all der gegenwärtigen Unsicherheiten. Und sie hat eine Botschaft an alle Eltern.

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Diskriminierung des Schlechteren ist nichts Schlechtes, sondern etwas Gutes

(Naomi Seibt) Jede Entscheidung basiert auf einer Bevorzugung. Wer A vorzieht, hat eine geringere Wertschätzung für B und C. Doch die westliche Welt, ganz besonders die neuen Linken neigen zu einer undifferenzierten Hypersensibilität gegenüber jeder Wertschätzung des Eigenen, ja entwickeln regelrecht eine Paranoia vor der Ausgrenzung fremder Kulturen, was nicht nur irrational ist, wie Naomi Seibt aufzeigt, sondern auch schädlich.

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Die fünf Bücher des Jahres 2018

(Jürgen Fritz, 08.12.2018) Das Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Eine gute Gelegenheit, einen Blick zurückzuwerfen, welches die Neuerscheinungen des Jahres im Büchermarkt waren, zumal wenige Wochen vor Heiligabend dem ein oder anderen vielleicht noch Ideen für Weihnachtsgeschenke respektive Tipps für die Lektüre zwischen den Jahren willkommen sind. Hier also meine persönlichen Top-Five des Jahres 2018.

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Facebook löscht Hinweise auf unser Buch, das es schon vor Erscheinen in Bestsellerlisten schafft

(Hanno Vollenweider, 16.11.2018) Die Zensur sei die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heiße Inquisition, notierte der österreichische Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor Johann Nepomuk Nestroy (1801 – 1862) schon vor über 150 Jahren. Und weiter schrieb er: „Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“ – Nun möchte man meinen, dass diese finsteren freiheitsfeindlichen Zeiten doch längst vorbei seien. Ja wirklich, das möchte man doch meinen, oder? Ich bin nicht ganz sicher, aber ich habe das Gefühl, dass Hanno Vollenweider etwas anderes meint. Zu Recht oder zu Unrecht? Was meinen Sie?

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Wir sind noch mehr: Deutschland in Aufruhr

(Jürgen Fritz, 15.11.2018) Zum ersten Mal haben sich die bekanntesten Autoren der Freien Medien zusammengetan und legen ein gemeinsames Buch mit über 500 Seiten Umfang vor. Es handelt sich um 21 Autoren, Blogger und Aktivisten, denen es vor allen Dingen um eines geht: um einen Aufruf zur Verteidigung der Demokratie und des Rechtes auf freie Meinungsäußerung.

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Haltung zeigen und gegen den Strom schwimmen

(Karoline Seibt, 06.10.2018) Nur wer mit dem Strom schwimme, werde das Meer erreichen, meinte der überaus weise Konfuzius (551 – 479 v. Chr.). Wenn du jedoch zurück zur Quelle willst, so eine alte Weisheit des Zen-Buddhismus, dann musst du gegen den Strom schwimmen. Machen wir uns nichts vor, die meisten Menschen sind eher Opportunisten als so freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebend, dass sie den Mut aufbrächten, in essenziellen Fragen nicht mit der Masse zu schwimmen. Sie wollen lieber zusammen mit all den anderen im Meer untergehen als mühsam zur Quelle zu gelangen. So lebt es sich einfach wesentlich leichter und angenehmer, weniger aufreibend. Gleichwohl braucht eine freiheitliche Gesellschaft gerade die Ausscherer und Gegen-den-Strom-Schwimmer. Wenig stromlinienförmige Menschen, die Ecken und Kanten haben, die für ihre Überzeugungen einstehen und Haltung zeigen und zwar nicht mit der, sondern gegen die Masse, sind meist nicht die beliebtesten, gleichwohl werden sie – zumindest von Menschen mit etwas Format – oft besonders geachtet. Ich freue mich, Ihnen mit Karoline Seibt so eine Person präsentieren zu dürfen.

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Gastautoren

Folgende Autoren schreiben regelmäßig oder sporadisch auf Jürgen Fritz Blog. Regelmäßige Gastautoren 1. David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch Der heilige Schein über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen […]

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Die politische und psychische Komponente von Sperrungen: es geht um Einschüchterung und Demoralisierung

(David Berger, Karoline Seibt und Jürgen Fritz) Vor einem Jahr veröffentlichten David Berger und Karoline Seibt den folgenden sehr beeindruckenden Text. Damals war Karoline Seibt gerade mal wieder gesperrt auf Facebook. Aktuell wurden sogar beide zugleich und mit ihnen etliche andere mit Gewalt zum Verstummen gebracht. Dennoch sind sie bei uns und wir bei ihnen, auch mit diesen Zeilen und dem Lesen dieser.

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