Der Judenhass der Neuen Linken

(Jürgen Fritz, 15.05.2021) Mit den Juden sind die Neuen Linken, Linksradikale und Linksextremisten solange solidarisch, solange die sich von anderen malträtieren, unterdrücken, vertreiben oder gar umbringen lassen, solange sie arme Opfer sind. Sobald sie aber ihr Schicksal und ihre Verteidigung gegen solche, die ihnen nichts Gutes wollen, um es mehr als vorsichtig zu formulieren, selbst in die Hand nehmen und sich dabei auch noch als überlegen erweisen, sieht die Sache gleich anders aus.

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Inverser Rassismus und Menschenrechtsfeindlichkeit der Neuen Linken

(Jürgen Fritz, 08.05.2021) „Noch immer verstehen wir Menschenrechte nicht universell – unabhängig von Einkommen, Hautfarbe, Bildungsgrad, Geschlecht, Wohnort, Religion und politischer Haltung“, meint die Autorin Katharina Döbler. Was stattdessen geschehe – und zwar mit nahezu religiöser Inbrunst – sei eher eine Art Ent-Universalisierung über verschiedene Identitätspolitiken. Und damit trifft Döbler den Nagel auf den Kopf. Eine Analyse, was genau hier geschieht.

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Der Rassismus der Neuen Linken

(Jürgen Fritz, 18.07.2020) Rassismus einseitig zu explizieren, ja eher zu definieren respektive umzudefinieren – eine Spezialität der Neuen Linken, manche meinen sogar das Einzige, was diese wirklich können: umdefinieren, man könnte auch sagen: sich die Dinge zurechtbiegen -, ist intellektuell nicht einmal auf Kindergartenniveau. Inwiefern? Deshalb …

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Die Methoden der Neuen Linken werden immer ekliger: Sind sie bald genauso schlimm wie Rechtsradikale?

(Jürgen Fritz, 31.12.2019) „Die Methoden der Neuen Linken werden immer ekliger. Machen sie so weiter, unterscheidet sie bald nichts mehr von den Rechtsradikalen und Rechtsextremisten“, schrieb ich die letzten Tage auf Twitter und Facebook, stellte ein Bild der WDR-Internetseite ein und schrieb dazu: „Das sind die Verantwortlichen des WDR-Kinderchor“. Mehr nicht. Nur diesen einen Satz. Und veröffentlichte außerdem einen Artikel unter dem Titel: Wie unsere Kinder wieder abgerichtet werden: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“. Was dann passierte, soll hier dokumentiert werden, denn es bestätigt genau, was ich geschrieben hatte.

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Der Bruch mit der Zivilisation durch die neuen Linken

(Michael Klonovsky, 26.05.2019) Der Begriff „Zivilisationsbruch“ ist im öffentlichen Gebrauch gemeinhin auf die Shoa beschränkt. Es gibt aber auch andere, unscheinbare Zivilisationsbrüche, gewissermaßen Haarrisse im zivilisatorischen Gefüge. Ein solcher geht nunmehr von einem Ort aus, der bislang als exemplarisch für den freien westlichen Geist galt: von der Harvard Universität. Michael Klonovsky berichtet und macht deutlich: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.

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Hat es Sinn, mit Neuen Linken respektive Linksradikalen zu reden?

(Jürgen Fritz, 27.04.2019) Vor zweieinviertel Jahren veröffentlichte ich einen Artikel, warum man mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollte, der für sehr viel Aufsehen sorgte. Offensichtlich war es mir gelungen, mitten in ein riesiges Wespennest zu stechen. Nun ist nicht jeder Grüne, nicht jeder Neue Linke ein psychopathologisch gestörter Gutmensch, das hatte ich, wer den Text genau liest, niemals behauptet. Wenn ich über die Gefährlichkeit von verletzten Flusspferden schreibe, sage ich nicht, dass alle Flusspferde verletzt und gefährlich seien, und ich sage nicht, dass andere Tiere, zum Beispiel verletzte Raubkatzen ungefährlich wären. Heute will ich die Fragestellung ausweiten: Hat es überhaupt Sinn, mit Neuen Linken und Linksradikalen zu reden, wenn ja welchen, oder kommt dies letztlich einem sinnlosen Unterfangen gleich?

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Opfer erster und zweiter Klasse: der Auto-Rassismus der Neuen Linken

(Christian Horst, 26.03.2019) Für ihre mitfühlenden Worte und Gesten wurde die sozialdemokratische neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern weithin gelobt. Zugleich sprach sie vom „Frieden“, der „mit uns allen“ sein möge. Unwillkürlich fragt man sich, ob die Neuen Linken wirklich nicht wissen, dass in der traditionellen islamischen Lehre alles, was nicht unter muslimischer Herrschaft steht, automatisch zum „Haus des Krieges“ gehört. Und noch zwei Dinge fallen auf, wie Christian Horst herausarbeitet: Wie Moslems in In- und Ausland den Anschlag von Christchurch für ihre Zwecke einsetzen und dass es offensichtlich so etwas wie Opfer erster und zweiter Klasse gibt.

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Wenn s’Annegret mal einen Witz macht und die Neuen Linken rot sehen

(Axel Stöcker & Jürgen Fritz, 05.03.2019) Über Trump können Sie so viele Witze reißen, wie Sie wollen. Egal wie schlecht diese sind, da wird Ihnen nie etwas passieren. Witze über Erdogan kein Problem. Söder, Orban, Putin alles prima. Männer als solche gehen überhaupt immer. Doch es gibt einige Gruppen, über die darf man niemals Scherze machen: Behinderte, Muslime, Frauen und natürlich das dritte Geschlecht. Nun hat AKK sich so schön an den neulinken Zeitgeist rangerobbt, dachte eigentlich, da wäre sie auch an Fasching auf der sicheren Seite, doch dann das. Da hat sie doch tatsächlich die Trennlinie zwischen Männern und Inter- bzw. Transsexuellen nicht deutlich genug gezogen. Wie konnte das nur passieren?

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Das Endziel der Neuen Linken: die Erste Welt soll untergehen

(Jürgen Fritz, 29.08.2018) Die Linke war seit dem 18. Jahrhundert traditionell universalistisch ausgerichtet, auf Freiheit, Gleichheit, Emanzipation und Gerechtigkeit für alle Menschen. In diesem Sinne bin ich ein Alt-Linker (kein Marxist). Doch diese Orientierung endete allmählich nach dem Ersten Weltkrieg, der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, und dann endgültig nach dem Zweiten. Nach diesen beiden fürchterlichen Kriegen, die ganz Europa und die ganze westliche Welt tief traumatisierten, hatten die Weißen das Zutrauen in sich selbst verloren, das Zutrauen und die Selbstliebe. Was nutzt die ganze Zivilisation, der Humanismus, die Aufklärung, all das, wenn es diese zwei schrecklichen Kriege nicht verhindern konnte, fragten sich die Europäer, vor allem die sensibleren unter ihnen, und suchten von da an Erlösung von sich selbst.

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Wann werden die neuen Linken anfangen zu morden?

(Jürgen Fritz) “Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum”, schrien sie. Dabei ist die Antifa nur die Speerspitze einer linkstotalitären Bewegung, die auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Methoden alle gnadenlos platt macht, die es wagen, ihr zu widersprechen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten geben wird. Dann aber könnten alle Dämme vollends brechen.

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Ziel der neuen Linken: die totale Gleichschaltung und Gängelung

(Jürgen Fritz) Wer die totale Gleichschaltung anstrebt, muss zunächst die Grundüberzeugungen der Menschen entsprechend einnorden und das kritische Denkvermögen möglichst klein halten, sodann den Informationsfluss so gut als möglich kontrollieren. Wenn wir dieser totalen Gleichschaltung und Gängelung den Kampf ansagen wollen, gilt es, sich geistig zu bewaffnen.

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Der Hase und der Igel – die Geschichte einer linken Hetzjagd

(Katharina Krüger-Magiera, 03.04.2019) In dem Märchen „Der Hase und Igel“ macht sich bei einer zufälligen Begegnung der vornehme Hase, ein ausgezeichneter Läufer, über die schiefen Beine des Igels lustig. Daraufhin fordert ihn dieser zu einem Wettrennen heraus, welchem der Hase sich gerne stellt. Doch gegen den raffinierten Igel hat der Hase zu keinem Zeitpunkt eine Chance, denn der Igel spielt nicht mit fairen Mitteln. Als der Hase im Ziel ankommt, steht dort bereits die Frau des Igels, die diesem zum Verwechseln ähnlich sieht. Der Hase kann das gar nicht begreifen, will Revanche, doch die beiden Betrüger hetzen ihn in den Tod und das ganz ohne Anstrengung. Katharina Krüger-Magiera erklärt anhand dieser Metapher, mit welchen Methoden die Neuen Linken ähnlich gnadenlos und heimtückisch agieren.

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Rechtsbruch durch den neuen Verfassungsschutzpräsidenten?

(Jürgen Fritz, 22.02.2019) Wurde Hans-Georg Maaßen unter anderem deshalb als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz abgesetzt und Thomas Haldenwang inthronisiert, weil Maaßen nicht dafür zu haben war, den Verfassungsschutz rechtswidrig gegen die AfD einzusetzen, um dieser zu schaden, während man hoffte, in Haldenwang jemanden zu haben, den man leicht dazu bewegen könnte, den Verfassungsschutz entgegen von Recht und Gesetz gegen die AfD instrumentalisieren zu können? Inzwischen liegt eine Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages vor, die zu dem Ergebnis kommt: Das Vorgehen von Haldenwang war gleich in mehrfacher Hinsicht rechtlich überhaupt nicht gedeckt.

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