Peter J. Brenner & Josef Kraus: Höcke und wir – eine Grenzziehung

(Peter J. Brenner & Josef Kraus, 13.06.2019) Im Verlag Manuscriptum ist 2018 ein Interviewbuch des Thüringer AfD- Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke mit einem Vorwort des TUMULT-Herausgebers Frank Böckelmann erschienen: Nie zweimal in den selben Fluss. Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig. Für uns als Stammautoren der »Vierteljahresschrift für Konsensstörung« TUMULT und der gleichnamigen Werkreihe gibt das Anlass, sich einmalig und abschließend dem Thema »Björn Höcke« zu widmen.

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Wann wird dies zum Alltag auf deutschen Straßen gehören?

(Jürgen Fritz, 09.07.2019) Je größer die Zahl von Immigranten und je rascher sie immigrieren, desto geringer sei die Chance der Assimilation, schrieb Rolf Peter Sieferle in seinem letzten Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“. Und Sieferle beschrieb auch, was passiert, wenn die Immigration Kulturfremder deutlich zu rasch abläuft. Es kommt zur Zerstörung des kulturellen Kapitals der hochentwickelten Gesellschaften. Sehen Sie hier ganz konkret, wie das dann aussieht.

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Philosophischer Start in den Tag: Epochenwechsel

(Aphorismen, 17.01.2019) „Die Probleme des 21. Jahrhunderts werden sicherlich nicht die des 20. Jahrhunderts sein. Ihre Rückübersetzung in das alte politische Drama, in welchem ‚Faschisten‘ gegen ‚Antifaschisten‘ kämpfen und innerhalb dessen die Rollen fest verteilt, die Prädikate eindeutig festgelegt sind, verstellt nur den Blick auf neuartige Konfliktlagen und richtet heillose Verwirrung an.“ (Rolf Peter Sieferle, 1949 – 2016, deutscher Historiker, Epochenwechsel – Die Deutschen an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, 1994)

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Deutschland, Schlaraffenland: Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

(Jürgen Fritz, 27.09.2017) Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“, der hier wiedergegeben werden soll. Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

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Finis Germania

(Jürgen Fritz, 19.06.2017) Ein Buch sorgt derzeit für Schlagzeilen wie kaum ein anderes: FINIS GERMANIA von Rolf Peter Sieferle. Bei Amazon ist es auf Platz 1 der Verkaufscharts gestürmt. NDR Kultur und die SZ nahmen es auf ihre Liste „Sachbücher des Monats“. Doch dann geschah Unglaubliches. Plötzlich war das Buch wieder weg von der Liste und der es drauf brachte gleich mit. Außerdem setzte der NDR die Zusammenarbeit mit der Jury bis auf weiteres aus, weil sie die Unverfrorenheit besessen hatte, Sieferle zu nominieren. Doch was ist so skandalös an seinem Buch?

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Demographie und Kriegsindex: Migrationsursachen

(Jürgen Fritz, 29.08.2021) Deutschland hat einen Kriegsindex von ca. 0,65, Afghanistan von 5,5 bis 6. Was heißt das? Das bedeutet, auf tausend Männer im Alter von 55 bis 59 Jahre, die innerhalb der nächsten Dekade in den Ruhestand gehen, wodurch eine Arbeitsstelle frei wird, kommen bei uns nur ca. 650 junge Männer im Alter zwischen 15 und 19 Jahre, die innerhalb der nächsten Dekade in den Arbeitsmarkt drängen, in Afghanistan aber fast sechstausend.

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Wie grüne Ideologen und Populisten eine sachgemäße Diskussion der Klima- und Energiepolitik verhindern

(Axel Stöcker, 19.06.2019) Seit der EU-Wahl eilen die Grünen in den Umfragen von Rekord zu Rekord. Bei vier von fünf Instituten liegen sie schon auf Platz eins, bei dreien alleinig, bei einem zusammen mit der Union, beim fünften nur einen Punkt hinter dieser. Schon wird über einen Kanzlerkanditen Habeck spekuliert – der fleischgewordene Alptraum all jener, die glaubten, es könne nach Merkels Abgang nicht schlimmer kommen. Mal sehen, wie lange dieser Hype anhält. Ernst nehmen sollte man ihn auf jeden Fall. Dabei ist die Position der grünen Ökopopulisten voller innerer Widersprüche und von der Insel der Vernunft noch weiter entfernt als die Position all der anderen Parteien, wie Axel Stöcker dezidiert aufzeigt.

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Das Urteil von Köthen: ein Kommentar

(Jürgen Fritz, 20.05.2019) In Köthen, Sachsen-Anhalt, kam es Anfang September 2018 auf einem Kinderspielplatz zu einem Streit zwischen zwei jungen Afghanen. Zwei junge Deutsche wollten schlichtend eingreifen, doch am Ende blieb wieder einmal ein Deutscher schwer verletzt am Boden liegen und verstarb nur kurze Zeit später im Krankenhaus. Markus B. wurde nur 22 Jahre alt. Die zwei Afghanen wurden nun zu Jugendstrafen verurteilt, doch das Strafmaß empfinden nicht nur seine Familienangehörigen als eine Verhöhnung des Toten. Dazu ein Kommentar.

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Frauen in der Politik: Notwendiges Übel oder Notwendigkeit?

(Uta Ogilvie, 20.02.2019) Im Rahmen des Wochenendseminars „Frauen und politische Partizipation“ der Desiderius-Erasmus-Stiftung vom 8. bis 10. Februar 2019 hielt Uta Ogilvie einen Vortrag. In diesem machte sie deutlich: Die Massenmigration ist die geheime Rache der Linken für den Zusammenbruch des Sozialismus. Außerdem arbeitete sie heraus, wie der Feminismus die Männer so sehr schwächte, dass sie ihre ureigenen Qualitäten verloren und jetzt kaum noch fähig sind, unsere Gesellschaft in ausreichender Zahl zu verteidigen. Deshalb müssen jetzt die Frauen ran – aus schierer Notwendigkeit. Lesen Sie hier Ihren gesamten Vortrag.

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