Eine Einladung an alle: deutliche Worte von Stefan Aust zum Migrationspakt

(Jürgen Fritz, 26.11.2018) Stefan Aust ist nicht irgendjemand. Über 13 Jahre lang war er Chefredakteur des Spiegel, seit mehr als vier Jahren ist er Herausgeber der Welt. In eben jener Zeitung veröffentlichte er gestern einen langen Artikel zum Thema Migrationspakt und der hat es in sich! Die Freien Medien kritisieren seit Wochen und Monaten diesen Teufelspakt, wie Michael Klonovsky ihn nannte, und haben dabei etliches offengelegt und herausgearbeitet. Nun aber geht ein großes Blatt der Leitmedien diesen Pakt frontal an und zerlegt ihn grandios.

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Hölderlin, Hegel, Beethoven: Die Popstars der Freiheit feiern 250. Geburtstag

(Stefan Groß-Lobkowicz, 04.07.2020) Das Jahr 2020 ist so etwas wie der Rock’n’ Roll der Geistesgeschichte und es ist das Jahr der großen Deutschen. Die drei Genies Hölderlin, Hegel und Beethoven feiern ihren 250. Geburtstag. Der Geist der Freiheit wehte durch ihre Dichtungen, Philosophien und wurde Musik. Die Freiheit floss buchstäblich durch die Adern aller drei und in der Französischen Revolution sahen sie einen Aufbruch in eine neue Welt, ein Göttergeschenk, wie Stefan Groß-Lobkowicz aufzeigt.

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Merkels vier Coronakrisenmanager

(Stefan Groß-Lobkowicz, 08.04.2020) Krisenmanager sind in Coronazeiten gefragt. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gleich vier davon. Drei von ihnen sind potentielle Kanzlerkandidaten: Markus Söder, Jens Spahn und Armin Laschet. Doch da ist noch einer und der ist vielleicht der wichtigste von allen, wie Stefan Groß-Lobkowich deutlich macht.

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Albert Camus: Mit Sisyphos gegen das Absurde

(Stefan Groß-Lobkowicz, 23.02.2020) „Etsi deus non daretur“ – zu Leben als ob es Gott nicht gäbe. Für Dietrich Bonhoeffer war es die Lebensmaxime eines bekennenden Christen. Für Albert Camus, den Denker des Absurden, ist es die Herausforderung des Lebens, das in einer sinnlosen Welt nur die Revolte proben kann, dem aber alle metaphysischen Rückversicherungen unmöglich bleiben. Stefan Groß-Lobkowicz setzt gegen den Terror von Hanau Camus‘ menschliche Wärme: Im Anblick der Grausamkeiten dieser Welt bleibt Camus‘ menschliche Wärme und zündet Kerzen an, wo das Absurde in die Brunnenstuben des Bösen gestiegen ist und die Gesellschaft an den Grundfesten erschüttert.

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Greta Thunberg: Marionette des linken Mainstreams

(Stefan Groß, 01.03.2019) Die Welt hat ein neues Orakel. Delphi ist out, die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg in. Seit dem Klimagipfel in Katowice und ihrem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum 2019 in Davos ist die Schülerin so etwas wie die selbstinkarnierte Vernunft des Wahren, Guten und Schönen. Wer gegen den Jungsporn und ihr Wertebild wettert, erntet einen gewaltigen Shitstorm, wie Stefan Groß verdeutlicht.

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Nachruf auf Robert Spaemann, den Philosophen der Katholiken

(Stefan Groß und Jürgen Fritz, 13.12.2018) Robert Spaemann ist im Alter von 91 Jahren in seinem Haus in Stuttgart verstorben. Der Philosoph war tief geprägt vom christlichen Glauben und zwar in seiner katholischen Ausprägung. Er war ein ganz und gar unzeitgemäßer Denker und genau das machte ihn so interessant. Ein Nachruf von Jürgen Fritz und Stefan Groß.

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Wird er der neue CDU-Vorsitzende und nächste Kanzler?

(Stefan Groß, 29.10.2018) Er gilt als konservativ und wirtschaftsliberal, der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz. Wenn es einem gelingen könnte, die CDU aus dem Umfragetief heraus und zu alter Macht zurückzuführen, dann am ehesten ihm, meinen nicht wenige. Doch wofür steht der Mann, den Merkel einst als politischen Gegner und Herausforderer entmachtete?

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Was ist nur aus der CDU geworden? – Der Ausverkauf einer Partei

(Stefan Groß, 27.08.2018) Die CDU hat schon bessere Tage erlebt. Der Streit mit der Schwester hat dem Image geschadet und mit Daniel Günther werden inzwischen sogar Stimmen laut, die mit der Linkspartei eine Koalition anstreben. Was ist nur aus der CDU geworden? Statt christlicher Tugenden werden Multi-Kulti und Gender-Mainstreaming zum Religionsersatz. Mit Merkel geht der Ausverkauf der Partei weiter. Stefan Groß legt die Finger in die Wunden.

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Kommt es jetzt zum Tribunal über Merkels Flüchtlingspolitik?

(Stefan Groß, 04.06.2018) Der Streit um die Unregelmäßigkeiten beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nimmt kein Ende. Jetzt hat der ehemalige Chef des BAMF, Frank-Jürgen Weise, die Bundesregierung, insbesondere den früheren Innenminister, Thomas de Maizière (CDU), scharf kritisiert. Doch auch die Bundeskanzlerin selbst steht immer mehr im Fokus der Kritik.

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Der Weltbürger ist weder rechts noch links

(Stefan Groß) Am 9. Mai jährte sich der Todestag von Friedrich Schiller. Stefan Groß geht der Frage nach: Wofür würde der große Klassiker der deutschen Literatur, der Visionär, Idealist und Realist, der ästhethische Erzieher, der Kritiker des oberflächlichen Zeitgeistes, der Humanist und Staatsbürger Schiller heute eintreten?

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Kreuzzug gegen das Kreuz: Wie falsch verstandene Toleranz in den eigenen Untergang führt

(Stefan Groß) Gehört das Kreuz zu Deutschland? Markus Söder unternimmt einen Rettungsversuch, die Grünen sind alarmiert und blasen zum Sturm auf das Kreuz. Droht uns nun endgültig der Untergang des Abendlandes, fragt Stefan Groß. Wofür steht das Kreuz eigentlich? Droht uns gar ein neuer Kulturkampf? In einem solchen wird falsch verstandene Toleranz aber eben nicht zu Versöhnung zwischen den Kulturen führen, sondern zur Auflösung der eigenen.

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Heinrich Heine – der Dichter der Deutschen

(Stefan Groß) Diese Tage wäre Heinrich Heine 220 Jahre alt geworden. Er war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Heine machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Grund genug für Stefan Groß, sich dem letzten großen Dichter der Romantik und zugleich deren Überwinder ausführlicher zu widmen.

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„Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit“

(Stefan Groß) Er zählt zu den Großen der Weltliteratur – der deutsche Schriftsteller Georg Büchner. Er zeichnet am Rand der Gesellschaft, verleiht den Entrechteten eine Stimme und entwirft eine Dramaturgie der Zukurzgekommenen, die das Schicksal physisch und psychisch knechtet. Doch bei aller Resignation zeichnet der Dichter des Vormärzes, der auch noch 2017 so aktuell ist, kein Bild restloser Verzweiflung.

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