Der letzte alte weiße Mann und die unerbittliche Meute

(Raymond Unger, 13.11.2018) Nun ist es also fast vollbracht, der letzte große Widersacher bald schon weggeräumt. Die Meute macht ihrer Noch-Herrin den Weg frei und wird auch zukünftig keinen Widerspruch dulden, alles und jeden zerfleischen, der nicht Teil ihrer selbst oder aber still ist. Die Herrin wird gehen, doch die Meute wird bleiben, wird weiter zubeißen und reißen, denn sie kennt nur ein Ziel: Wiedergutmachung, um jeden Preis. Dabei wird sie natürlich gar nichts wiedergutmachen, sondern alles kaputtmachen. Das zu erkennen, ist sie aber nicht imstande. Raymond Unger legt mit seinem neuen Buch „Die Wiedergutmacher“ eine hervorragende Tiefenanalyse unserer Gesellschaft und unserer Zeit vor. JFB präsentiert exklusiv einen Abschnitt aus dem Werk, welches fast schon prophetisch beschreibt, wie es Seehofer ergehen wird, erklärt das Warum und wie es weiter gehen wird.

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Schwarz-Rot verliert 25 Punkte: SPD jetzt auf Platz vier

(Jürgen Fritz, 12.10.2018) Anfang September 2015, vor dem Verrat am eigenen Volk, standen CDU/CSU bei 42 und die SPD bei 24 bis 25 Prozent. Zusammen hatten die Regierungsparteien eine Zweidrittelmehrheit. Drei Jahre später schaffen CDU, CSU und SPD nicht einmal mehr zusammen 42 Prozent. 25 Punkte haben sie bislang verloren und ein Ende ist nicht absehbar. Die Deutschland- und Europazerstörer richten sich zunächst einmal selbst zu Grunde, denn immer mehr Deutsche wachen auf und erkennen, welche Verbrechen hier am eigenen Volk, der eigenen Kultur, ja überhaupt an der Zivilisation begangen wurden und immer weiter begangen werden.

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Diskurssimulation im Petitionsausschuss

(Axel Stöcker, 10.10.2018) Wie der Petitionsausschuss die Chance zum Bürgerdialog verpasste. „AfD-Wähler zurückgewinnen“ lautete die Devise der Kanzlerin nach der Bundestagswahl. Und ihr neuer Fraktionsvorsitzender Ralph Brinkhaus legte erst kürzlich nach: Man müsse „einen neuen Anlauf nehmen“ um mit Protestwählern ins Gespräch zu kommen. Dabei müsse man ihnen zeigen: „Wir wollen euch nicht verurteilen, sondern eure Meinung ist uns wichtig“. Wenn dies mehr als Lippenbekenntnisse gewesen sein sollten, dann hat man eine große Chance zum Dialog grandios vergeigt, wie Axel Stöcker en dé­tail aufzeigt.

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Vera Lengsfeld: Zur öffentlichen Anhörung unserer Petition im Deutschen Bundestag

(Vera Lengsfeld, 09.10.2018) Gestern, am Montag, dem 8.10.2018, war es so weit: Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages musste die Petition zum Stopp der illegalen Einwanderung in einer öffentlichen Anhörung behandeln. Das Interesse der Öffentlichkeit war groß. Mehr als 150 Interessenten hatten sich vor dem Paul-Löbe-Haus eingefunden. Es musste kurzfristig ein weiterer Raum zur Verfügung gestellt werden, damit alle, die nicht im Anhörungssaal dabei sein, die Sitzung auf der Leinwand verfolgen konnten. Um es vorweg zu sagen: Es war eine absolute Bankrotterklärung der Politik.

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Hauptsache Frieden! Hauptsache Frieden?

(Jürgen Fritz, 09.10.2018) Immer wieder hört man von verschiedenen Gestalten – übrigens nicht selten solchen weiblichen Geschlechts und ganz besonders bei Esoterikerinnen, die es mit dem Nachdenken meist schon aus Prinzip nicht übertreiben möchten, das Gefühl wäre ja doch viel wichtiger, nicht wahr? –, die Hauptsache sei doch, dass Frieden herrsche auf der Welt. Und auch die UNO, die Vereinte Nationen, sehen darin ihre wichtigste Aufgabe und ihr höchstes Ziel. Nun, ein solcher Friede ist im Grunde relativ leicht herstellbar, wenn man es nur wirklich will und konsequent umsetzt. Wie? Na ganz einfach so …

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Öffentliche Anhörung der Petition „Erklärung 2018“ im Deutschen Bundestag

(Dokumentation, 08.10.2018) Heute fand die öffentliche Anhörung zur Erklärung 2018 im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder statt. Die beiden Petenten trugen in ihrem Eingangsstatement zunächst ihr Anliegen vor, dann hatten die Vertreter sämtlicher im Bundestag vertretenen Fraktionen die Gelegenheit, sowohl die Vertreter der Bundesregierung als auch die beiden Petenten zur weiteren Sachverhaltsklärung zu befragen. JFB dokumentiert sowohl den Text des Eingangsstatements von Vera Lengsfeld als auch die gesamte Anhörung in Bild und Ton.

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Wie konnte es mit CDU und CSU so weit kommen?

(Jürgen Fritz, 07.10.2018) Viele fragen sich immer wieder, wie es mit der CDU – und langsam auch der CSU – nur so weit kommen konnte, dass sie immer mehr zu einer grünen Sozi-Partei wurde, quasi einer grünlackierten SPD 2.0, die jetzt sogar schon offen überlegt, mit der SED-Nachfolgerin zu koalieren. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum Einen spielen hier natürlich machtstrategische Erwägungen eine Rolle, es kommt aber noch etwas anderes hinzu. Um das zu verstehen, muss man in die Tiefenschichten der Seelen vordringen, denn hier spielte sich Entscheidendes ab.

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Wenn das Aussprechen der Wahrheit oder das Stellen unbequemer Fragen zum revolutionären Akt wird

(Titus Gebel, 03.10.2018) Die Linke will die Gesellschaft nicht spalten, sondern einen, das aber nach ihren Vorstellungen. Auf dem Weg dahin müssen freilich alle Andersdenkenden beseitigt werden, selbstverständlich durch Überzeugungsarbeit. Aber wenn das nicht fruchtet, sind auch alle anderen Mittel recht, etwa Verleumdung, Bedrohung, Zerstörung der beruflichen und gesellschaftlichen Existenz, bis hin zur körperlichen Gewalt. Die Linke befindet sich nämlich immer im Recht, kämpft sie doch für eine gute und gerechte Sache. Solange ihr Ziel nicht erreicht ist und man sie lässt, wird sie den Druck daher stetig erhöhen. Daher gilt es, den aufgezwungenen Kampf aufnehmen, sonst ist der Weg zur Knechtschaft oder zum Zusammenbruch des Landes vorgezeichnet, wie Titus Gebel in seiner exquisiten Analyse aufzeigt.

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Unsere Lügenbarone und amtlichen Hetzer empfinden Aufklärungsarbeit als „Angriff auf ihre Wahrheitssysteme“

(David Berger, 02.09.2018) Je mehr sich das linksgrüne Merkel-System unter Druck sieht, umso heftiger schlägt es um sich und umso verräterischer wird die Sprache. Ein besonders krasses Beispiel hierfür lieferte jetzt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer mit seiner Rede von „Wahrheitssystemen“. Da würde sogar George Orwell noch staunen, die David Berger deutlich macht.

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Offenburg: Arzt in eigener Praxis erstochen

(Jürgen Fritz, 16.08.2018) Heute morgen gegen 8:45 Uhr. Ein Mann kommt ohne Termin in die Arztpraxis eines beliebten und angesehenen Allgemeinmediziners in der Offenburger Oststadt. Doch dieser Mann kommt nicht als Patient. Er möchte sich nicht behandeln lassen, sondern führt ganz anderes im Schilde. Und er trägt etwas bei sich: ein tödliche Waffe.

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Bundesverfassungsgericht: Bürger müssen Zwangsgebühr für regierungstreuen Rundfunk weiter erdulden

(Jürgen Fritz, 20.07.2018) Drei Viertel dessen, was „Tagesschau“ und „Heute“ senden, sei Regierungspropaganda, der Rest Schrott, schrieb Henryk M. Broder schon vor drei Jahren in Das ist ja irre!: Mein deutsches Tagebuch. Nun könnte man meinen, das sei ja nicht weiter schlimm. Man kann sich heutzutage ja auch anders informieren. Was aber, wenn just die öffentlich-rechtlichen Sender zusammen mit den großen Verlagshäusern noch immer die Meinungsbildung der Masse dominieren und sich zugleich sogar von denen finanzieren lassen, gegen die sie ihre Propaganda betreiben? Wäre das nicht pervers? Das Bundesverfassungsgericht sieht das ganz anders.

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Gnothi seauton – Erkenne dich selbst!

(Jürgen Fritz, 06.07.2018) Gnothi seauton, Erkenne dich selbst!, ist eine vielzitierte Inschrift am Apollotempel von Delphi, als deren Urheber Chilon von Sparta, einer der Sieben Weisen der griechischen Antike, angesehen wird. Der erste Beleg für diesen Gedanken findet sich in einem Fragment des Philosophen Heraklit von Ephesos (um 520 – 460 v. Chr.): „Allen Menschen ist zuteil, sich selbst zu erkennen und verständig zu denken.“ Doch wie steht es zweieinhalb Jahrtausende später um die menschliche Selbsterkenntnis? Wie weit sind wir seither gekommen?

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Hamed Abdel-Samad: Zeigen Sie Größe, Frau Merkel, und treten Sie zurück! Sie waren und sind nicht alternativlos

(Jürgen Fritz, 11.06.2018) Manche sehen in ihr eine Art Mutter Teresa, andere die Weltkanzlerin und „Führerin der freien Welt“. Gertrud Höhler bezeichnete sie schon vor Jahren in Anspielung an die Mafiafilme als „Die Patin“. Wieder andere vermögen in ihr nichts weiter zu sehen als eine gemeine Rechtsbrecherin und Totalversagerin im Kanzleramt, einige sogar als diejenige, die Deutschland und Europa den größten Schaden zufüge seit Adolf Hitler. Die Einschätzungen bezüglich Angela Merkel gehen weit auseinander, sehr weit. Eines steht jedoch fest: Die Rücktrittsforderungen werden immer lauter, so auch heute von Hamed Abdel-Samad.

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