Die Grünen drohen unter 20 Prozent zu fallen

(Jürgen Fritz, 04.07.2021) Seit Mai läuft es für die Grünen alles andere als gut. Immer mehr kommt über deren Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock heraus, was tiefe Fragen aufwirft bezüglich ihrer kognitiven Fähigkeiten, aber auch ihrem Charakter und ihrer Glaubwürdigkeit. Jede Woche kommt Neues hinzu. Das färbt auf die gesamte Partei ab, von der sich die letzten zwei Monate 3,1 bis 3,2 Millionen Anhänger abgewendet haben.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 13.06.2021) Annalena Baerbock wurde gestern auf dem Parteitag der Grünen als Kanzlerkandidatin bestätigt. Doch diese Kandidatin auf das höchste Regierungsamt in Deutschland tut ihrer Partei alles andere als gut, wie die Erhebungen sämtlicher Institute zeigen. Am 19. April war Baerbock als Kanzlerkandidatin ausgerufen worden. Doch nach einem kurzen Medienhype haben die Grünen seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger verloren. Und das hat Gründe.

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Die Linke fällt unter 7 Prozent, Grün-Rot-Gelb vor Grün-Schwarz

(Jürgen Fritz, 09.05.2021) Vor knapp drei Wochen wurden Annalena Baerbock und Armin Laschet zu Kanzlerkandidaten nominiert. Seither haben sich die Umfragewerte der Grünen und der Union deutlich verändert, wobei die Unterschiede in den letzten sieben Tage etwas zurückgingen. Eine andere Partei befindet sich aber in einer Abwärtsbewegung und erreicht im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute mit den niedrigsten Wert seit vielen Jahren: DIE LINKE.

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Nena Schink: Wenn Deutschland Grün-Rot-Rot bekommt, können wir uns direkt einsargen

(Jürgen Fritz, 03.05.2021) Laut den jüngsten Erhebungen hätte nicht nur eine grüne Ampel (Grüne+SPD+FDP), sondern auch Grün-Rot-Dunkelrot eine Mehrheit der Sitze im Bundestag. Droht Deutschland also womöglich eine grün-rot-rote Regierung? Die Wirtschaftsreporterin Nena Schink hat dazu eine klare Meinung und auch eine klare Erwartung an die grüne Kanzlerkandidatin ohne jede Regierungserfahrung Annalena Baerbock in Bezug zur Linkspartei.

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Quo vadis, CDU/CSU?

(Jürgen Fritz, 02.05.2021) Das Umfrage-Problem von Armin Laschet werde immer größer, schreibt die BILD aktuell. Denn inzwischen liegt mit Kantar die fünfte Erhebung vor, die vollständig nach der Kanzlerkandidatenkür von Annalena Baerbock und Armin Laschet durchgeführt wurde. In keiner einzigen dieser fünf Untersuchungen liegen CDU/CSU auch nur noch ein halbes Pünktchen vor den Grünen. Teilweise landen sie jetzt sogar fünf bis sechs Punkte hinter diesen.

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Laschet wirkt

(Jürgen Fritz, 28.04.2021) Am Montagvormittag, dem 19. April, verkündete Robert Habeck, dass Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin der Grünen ins Rennen gehe. In der Nacht auf Dienstag, den 20. April, entschied der Bundesvorstand der CDU für die gesamte Union, Armin Laschet zum Kanzlerkandidaten von CDU und CSU zu machen und verkündete dies am Dienstag. Zu dem Zeitpunkt standen CDU/CSU bei fast 29 Prozent. Was sich seither tut, ist bemerkenswert.

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Union fällt im Trendbarometer von RTL/ntv auf 21 Prozent, Grüne steigen auf 28 Prozent

(Jürgen Fritz, 22.04.2021) Am Montagvormittag nominierten die Grünen Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin, in der Nacht von Montag auf Dienstag votierte der 46-köpfige CDU-Bundesvorstand für Armin Laschet, nachdem dieser am frühen Morgen Markus Söder gedroht hatte, die CDU würde ihn nicht unterstützen. Welche Auswirkungen haben diese Entscheidungen auf die Wähler? Laut Forsa kommt es zu „erdbebenartigen Verschiebungen“.

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Wer keine grüne Kanzlerin will und schlau ist, wählt die Union

(Jürgen Fritz, 20.12.2020) Annalena Baerbock spricht im BILD-Interview bereits offen davon,  sich das Kanzleramt zuzutrauen. Die Kräfteverhältnisse in Deutschland sind seit langem recht eindeutig. An den Grünen in der Bundesregierung wird kaum noch ein Weg vorbeigehen. Die Frage wird eine andere sein: Wer wird Koch und wer Kellner? Wer Frau Baerbock und Herr Habeck lieber als Kellner mit möglichst wenig Einfluss denn als Chefkoch sehen würde, der sollte im September strategisch geschickt votieren.

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Kobold oder Kobalt ist doch völlig egal, unsere Wähler interessiert das eh nicht

(Axel Stöcker, 27.08.2019) Wie keine zweite Partei stehen die Grünen für Vielfalt, Offenheit, Dialog und das tägliche Neuaushandeln des gesellschaftlichen Miteinanders. Da war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand aus der Partei auch zu einem Interview mit JFB bereit erklärt, was uns natürlich sehr freut. Wobei sich am Ende herausstellte … Nun ja, lesen Sie selbst. Axel Stöcker sprach für JFB mit Annalena Baerbock.

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So soll es mit den Sondierungen weitergehen

(Jürgen Fritz, 01.10.2021) Ein erstes Sondierungsgespräch zwischen FDP und den Grünen zwecks Vorbereitung der Bildung einer neuen Bundesregierung hat bereits stattgefunden. Heute treffen sich die Vertreter dieser beiden Parteien zu einem zweiten Gespräch. Und so soll es anschließend weitergehen …

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FDP und Grüne haben das Zepter in der Hand: Sie bestimmen, wer Kanzler wird

(Jürgen Fritz, 27.09.2021) Scholz hat die Wahl für die SPD gewonnen. Ohne ihn wäre die SPD bei 13 bis 16 Prozent gelandet. Aber er hat nun zunächst einmal wenig zu bestimmen. Dazu ist sein Sieg zu knapp ausgefallen. Seine Strategie, sich per Schlafwagen und ständigem Ausweichen irgendwie ins Ziel zu retten und dann mit dem Joker Rot-Grün-Dunkelrot Druck auf die anderen ausüben zu können, ist nicht aufgegangen.

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Union kann Abwärtstrend stoppen, Grüne fallen weiter, Die Linke auf Neun-Jahres-Tief

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Für die SPD, die nun auf fast 26 Prozent steht, hielt der Höhenflug diese Woche noch an, CDU/CSU können ihren Abwärtstrend noch nicht drehen, aber zumindest bei über 21 Prozent stoppen, während es für die Grünen erstmals seit 2018 auf unter 16 Prozent weiter nach unten geht. FDP und AfD recht stabil bei 11 bis 12 Prozent, Die Linke aber fällt auf ein Neun-Jahres-Tief, liegt nur noch minimal über 6 Prozent.

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SPD erstmals seit 2001 deutlich vor CDU/CSU

(Jürgen Fritz, 05.09.2021) Fast vier Punkte Vorsprung vor der Union, das erlebte die SPD zuletzt im Dezember 2001 unter Gerhard Schröder. Bei der Bundestagswahl im September 2002 waren es dann nur noch 0,01 Prozent Vorsprung. Ab dann lagen CDU/CSU 19 Jahre lang immer klar vor der SPD – bis Mitte/Ende August.

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