Marc Jongen: Merkel ist nicht die Kanzlerin der Deutschen, sie ist die Kanzlerin der anderen

(Jürgen Fritz, 08.07.2018) Diese Woche hielt der kulturpolitische Sprecher der AfD, Dr. Marc Jongen, eine bemerkenswerte Bundestagsrede. Deutschland sei auf dem Weg in eine Bananenrepublik, wenn die Regierungschefin ihren Innenminister daran hindere, geltendes Recht anzuwenden und das eigene Land zu schützen. Was zulasten des eigenen Volkes gehe, interessiere Frau Merkel längst nicht mehr. Sie sei die Kanzlerin der anderen. Die Missachtung des Eigenen bei gleichzeitiger kritikloser Bejubelung alles Fremden führe direkt in die Zerstörung der Kulturnation Deutschland. Die Merkel-Regierung wolle nicht Fremden helfen, Deutsche zu werden, sie mache vielmehr Deutsche zu Fremden im eigenen Land. Ziel der Linken bleibe die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft und des Nationalstaates. Im Migranten habe sie ihr neues revolutionäres Subjekt gefunden, so dass sie den deutschen Proletarier nicht mehr benötige.

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Was macht ein gutes Leben, was einen guten Menschen aus?

(Jürgen Fritz, 27.06.2018) Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird zu leben, meinte der römische Kaiser, Philosoph und Stoiker Marcus Aurelius (121-180). Bisweilen befällt uns die Furcht, unser Leben nicht richtig zu führen. Ein jeder sehnt sich nach dem guten Leben, doch was genau bedeutet „ein gutes Leben“?

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Sie irren, Herr Broder, bezüglich des Islam

(Jürgen Fritz, 18.05.2018) Es sei „schwierig, den Islam zu definieren“ sagte der geschätzte Henryk M. Broder kürzlich in „Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte“. Den Islam gäbe es gar nicht, ist immer wieder von verschiedener Seite zu hören und wer darauf herein fällt, ist damit bereits in die gezielt ausgelegte Falle getappt. Im folgenden werde ich versuchen zu verdeutlichen, was genau hier abläuft, wie diese Verschleierungsstrategie auf perfide Weise eingesetzt wird und warum wir dem auf keinen Fall auf den Leim gehen sollten.

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Marc Jongen zeigt auf, wer die wahren Rassisten im Lande sind

(Jürgen Fritz) Dr. Marc Jongen, der Parteiphilosoph der AfD, hielt vorgestern seine zweite Rede im Deutschen Bundestag. Es war, so viel sei vorweggenommen, eine exzellente solche, die alle Politiker der „etablierten Parteien“ intellektuell weit in den Schatten stellen sollte. Jongen machte nicht nur klar, dass die AfD die einzige Partei im Bundestag ist, die gegen die Abschaffung Deutschlands kämpfe und sich gegen einen importierten arabischen Antisemitismus stelle, er arbeitete vor allem auch heraus, welch faulen, weil halbierten Rassismusbegriff die Altparteien kultivieren, die nur Rassismus von Deutschen kennen, aber nicht den gegen Deutsche. Erinnerungskultur sei notwendig, ja, aber nicht um einen Schuldkomplex zu pflegen, der das Land wehrlos mache, so Jongen.

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Du musst dein Leben ändern – Archaischer Torso Apollos

(Jürgen Fritz) „Du musst dein Lebern ändern“ ist der ethische Ur-Appell, der ethische Ur-Imperativ. Dieser Imperativ verheißt ein besseres Leben, eine bessere Welt, verlangt dem Einzelnen jedoch enormes ab: stete Arbeit an sich selbst. Das Geschöpf soll Schöpfer seiner selbst werden. Dazu bedarf es diesen Appells. Doch von wo aus kann dieser Appell kommen? Sicherlich nur von einem Oben, nicht von einem Unten und nicht von einem Neben. Welchem Oben? Hier wird zumeist recht wenig Phantasie an den Tag gelegt. Kein solch Phantasieloser war Rainer Maria Rilke, der zugleich ein Gespür und ein Ohr hatte für diesen Ur-Appell, der immer schon zu uns spricht. Wir müssen nur genau hinhören und hinschauen.

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Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?

(Jürgen Fritz) Es gibt Fragen, die berühren unser Innerstes. So auch die Frage nach unserer eigenen Identität. Nun ist aber alles, was ist, ein solches, welches geworden ist. Um das Sein einer Person, einer Gesellschaft oder einer Kultur zu erfassen, muss man also ihre Genese kennen, um so die Möglichkeit zu erhalten, das Heute zu verstehen und das Morgen bewusst zu gestalten.

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Europa muss fallen! Ein Projekt ausgleichender Gerechtigkeit

(Jürgen Fritz, 10.06.2017) Bazon Brock, „der Jahrhundertmensch“, macht deutlich, wer die gefährlichsten Feinde Europas sind: nicht die Moslems oder „Islamisten“ aus allen Herren Länder, sondern die ahnungslosen Begriffsstutzer und humanistischen Selbstbeweihräucherer, die geschichtsvergessenen, aufklärungsfeindlichen Antikolonialisten, die hiesigen Machthaber, die Grundrechte und Rechtsstaat sukzessive ruinieren.

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Gerechtigkeit in der Gesellschaft und in der Seele

(Jürgen Fritz) Gerechtigkeit in einer Gesellschaft kann es nur geben kann, wenn die Gerechtigkeit sich in den Seelen der Menschen wiederfindet. Das aber heißt harmonische, schöne Seelen, in der die drei Teile derselben – Logos, Thymos, Eros – sich in einem ausgewogenen Verhältnis befinden und alle drei gut entwickelt sind, keiner die anderen vollkommen dominiert und keiner von ihnen völlig verkümmert ist.

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Wird sie die neue Vorsitzende, wenn die AfD Meuthen und/oder Chrupalla abschießt?

(Jürgen Fritz, 14.12.2020) Die AfD befindet sich wieder einmal in einem heftigen Richtungsstreit und Machtkampf. Viele erwarten, dass Meuthen oder Chrupalla, womöglich gar beide die nächsten Wochen nicht überstehen werden. Wer soll die Partei dann aber führen? Gauland ist hierfür sicherlich zu alt, Kalbitz nicht mehr da und Höcke traut sich nicht aus der Deckung. Doch es gibt eine neue Hoffnungsträgerin, die das Ruder übernehmen könnte und das sogar dauerhaft.

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Warum der Lockdown-light nur halb wirkt

(Jürgen Fritz, 10.12.2020) Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz fällt nicht, sondern sie steigt die letzten Tage sogar wieder an auf jetzt nahezu 150, statt unter 50 zu fallen. Das heißt, es infizieren sich jeden Tag mindestens dreimal so viele, als es vertretbar wäre. Warum wirkt der Lockdown-light nur halb? Das hat mehrere Gründe, unmittelbare und solche, die tiefer gehen.

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Zahl der COVID-19-Toten steigt auf 20.000

(Jürgen Fritz, 09.12.2020) Dem RKI wurden gestern erstmals fast 600 COVID-19-Todesfälle in 24 Stunden gemeldet. Der Sieben-Tages-Schnitt stieg damit erstmalig überhaupt auf über 400. In den letzten sieben Tagen starben also mehr als 2.800 Menschen in Deutschland infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2. Damit geht aktuell bereits jeder sechste bis siebte Todesfall auf die Infektion mit diesem neuartigen Coronavirus zurück. Doch die Probleme gehen viel tiefer.

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Die Rede, die Steinmeier hätte halten sollen, wäre er ein würdiger Präsident

(David Berger, 24.08.2018) Vorgestern hielt unser aktueller Bundespräsident – der Himmel und die SPD wissen, wie er in dieses Amt kam – bei einer „türkisch-deutschen Kaffeetafel“ auf Schloss Bellevue eine Rede, die für einiges Aufsehen sorgte. Wir hätten die Türken gebeten, zu uns zu kommen. Ohne sie wäre der wirtschaftliche Erfolg unseres Landes nicht einmal denkbar, sprich die Deutschen alleine wären zu so etwas gar nicht fähig. Und natürlich kamen wieder die Lieblingsvokabeln eines jeden Sozialdemokraten zur Sprache, selbstverständlich nicht symmetrisch appliziert: „Diskriminierung“ und „Rassismus“. Diese Rede des offiziellen Staatsoberhauptes der Bundesrepublik stellte wohl einen weiteren sowohl intellektuellen als auch sittlichen Tiefpunkt dar (Verlogenheit). David Berger mit einer Rede, die ein würdiger Bundespräsident gehalten hätte.

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