Alexander Zverev wins in Acapulco first higher-ranked tournament since 2018

(Jürgen Fritz, 21.03.2021) Done! Alexander Zverev wins the ATP 500 tournament (D category) in Acapulco, beating world number five Stefanos Tsitsipas 6-4, 7-6 in the final after 2:17 hours. This is his first victory in a higher-ranked tournament above the ATP 250 series (E) since November 2018. At the D tournament in Dubai, however, there was a surprise final, quite unlike in Acapulco, where the tournament’s number one and number two faced each other in the final.

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Alexander Zverev gewinnt in Acapulco erstes höherrangiges Turnier seit 2018

(Jürgen Fritz, 21.03.2021) Geschafft! Alexander Zverev gewinnt das ATP 500 Turnier (D-Kategorie) in Acapulco, schlägt dort im Finale den Weltranglistenfünften Stefanos Tsitsipas nach 2:17 Stunden mit 6:4, 7:6. Dies ist sein erster Sieg bei einem höherrangigen Turnier oberhalb der ATP 250-Serie (E) seit November 2018. Beim D-Turnier in Dubai kam es dagegen ganz anders als in Acapulco, wo sich die Eins und die Zwei des Turniers im Endspiel gegenüberstanden, zu einem Überraschungsfinale.

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Medvedev über die Big Three: Ihre Rekorde werden auch in 100 Jahren nicht übertroffen

(Jürgen Fritz, 14.03.2021) Daniil Medvedev steht heute im Finale des D-Turniers in Marseille. Am Montag wird er als erster Spieler seit Juli 2005, der nicht Federer, Nadal, Djokovic oder Murray heißt, in die Top-Zwei der Weltrangliste aufsteigen. Auf eins bleibt Djokovic. In Marseille äußerte sich Medvedev zu dessen Allzeitrekord. Ab morgen wird Nole die 311. Woche auf eins stehen und damit Federers Rekord (310) brechen. Medvedev sagte auch etwas allgemein zu den Großen Drei.

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ATP 500 king Rublev also wins in Rotterdam

(Jürgen Fritz, 08.03.2021) Seventh tournament win since 2020. No other player on the planet has won as many ATP titles since then as Andrey Rublev. The 23-year-old Russian has reached ten singles finals in his career so far, winning eight of them – all of the last seven. After his win in Rotterdam, he rises from 5 to 3 in the ATP Race to Turin. And his match record against top ten players is the fifth best in the last 24 months.

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Medvedev blunders and the Big Four remain untouched since 2005

(Jürgen Fritz, 04.03.2021) Since July 2005, there have only been four players who have made it into the world’s top two: Federer, Nadal, Murray and Djokovic. Daniil Medvedev had the chance this week in Rotterdam to be the first to enter this sphere. All he had to do was reach the final of the C tournament. But the Russian failed in the very first round. So for the time being, the world’s No. 1 and No. 2 are only for the big four.

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Medvedev patzt und die Big-Four bleiben seit 2005 unangetastet

(Jürgen Fritz, 04.03.2021) Seit Juli 2005 gibt es nur vier Spieler, die es in die Top-Zwei der Welt schafften: Federer, Nadal, Murray und Djokovic. Daniil Medvedev hatte diese Woche in Rotterdam die Chance, als Erster in diese Sphäre vorzudringen. Er hätte nur das Endspiel des C-Turniers erreichen müssen. Doch der Russe patzte gleich in der ersten Runde. Damit bleibt es vorerst dabei: Die Nr. 1 und 2 der Welt sind nur etwas für die Großen Vier.

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Finale der Australian Open: Djokovic gegen Medvedev

(Jürgen Fritz, 21.02.2021) Heute ab 09:30 Uhr MEZ ist es soweit. Es kommt zum Höhepunkt der Australian Open 2021, zum Endspiel im Herreneinzel. Und mehr Gipfeltreffen geht wohl kaum. Medvedev hat seit Ende Oktober kein Match mehr verloren, hat eine Siegesserie von 20 Spielen in Folge. Und Djokovic hat bei den Australian Open seit Januar 2018 kein Match mehr verloren, hat hier ebenfalls eine Siegesserie von 20 Spielen in Folge. Eine von beiden Serien wird heute reißen. Aber welche?

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Australian Open: Diese Sieben werden den Turniersieg unter sich ausmachen

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) In der kommenden Nacht geht es los. In Melbourne startet mit den Australian Open das erste Grand Slam-Turnier des Jahres. Mit bis zu 30.000 Zuschauern pro Tag, mehr als 400.000 in zwei Wochen könnte es das größte Sportevent seit Beginn der COVID-19-Pandemie werden. Im Herreneinzel werden wie gewohnt 128 Spieler an der Start gehen. Den Titel aber werden diese Sieben unter sich ausmachen.

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Einzigartige Bestmarke: Nadal 800 Wochen non stop in den Top-Ten

(Jürgen Fritz, 19.01.2021) Rafael Nadal stellt diese Woche den nächsten Allzeit-Rekord auf. Niemals zuvor stand ein Spieler 800 Wochen, mehr als 15,3 Jahre, ununterbrochen unter den zehn Besten der Welt. Vor zehn Wochen überholte der Spanier den bis dahin führenden Jimmy Connors, der es in den 1970er, 1980er Jahren schaffte, 789 Wochen non stop in den Top-Ten der Welt zu stehen. Nun erreicht Nadal mit 800 Wochen eine einzigartige Bestmarke. Doch das ist noch nicht alles.

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Thiem, Medvedev, Zverev … Wer hat das Zeug zur neuen Nr. 1?

(Jürgen Fritz, 02.01.2021) Am 5. Januar beginnt die neue Tennissaison. Die letzten 17 Jahre haben drei Spieler das Herrentennis dominiert: Federer, Nadal und Djokovic. Doch das könnte sich ab 2021 allmählich ändern. Wer in der nächsten Generation hat das Zeug, auch bei den Grand Slam-Turnieren zu reüssieren und einen Angriff auf die Position 1 zu starten? Hierfür kommen diese Saison fünf Spieler unter 30 in Frage und mittelfristig einer, der noch keine 20 Jahre alt ist.

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Wie Rafael Nadal 2020 fünffach Sportgeschichte schrieb

(Jürgen Fritz, 18.12.2020) Anfang November schaffte Rafael Nadal etwas, was in der Open Era seit 1968 nur drei Spielern vor ihm gelang: Er gewann sein 1000. Match auf der Profi-Tour im Herreneinzel. Doch dies war nur einer der Rekorde für die Ewigkeit, die der Spanier 2020 einstellte oder überbot. Es gab noch andere, wichtigere. Einen davon sehen manche als größte sportliche Leistung, die je ein Mensch vollbrachte.

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Am Ende gewinnt immer Pete: Die besten Tennisspieler des Jahres von 1970 bis 1999

(Jürgen Fritz, 08.12.2020) In Teil eins (1877-1929) und zwei (1930-1969) haben wir fast ein Jahrhundert Tennissport beleuchtet, wer in dieser Zeit jeweils die zwei besten Spieler eines jeden Jahres waren. In Teil drei geht es um die Jahre 1970 bis 1999. Dies ist die Zeit von Jimmy Connors und Björn Borg, John McEnroe und Ivan Lendl und schließlich Andre Agassi und Pete Sampras. Hier die besten Spieler jeder Saison dieser drei Dekaden.

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Pancho Gonzales, der vergessene Gigant: Die besten Tennisspieler des Jahres von 1930 bis 1969

(Jürgen Fritz, 07.12.2020) In Teil eins haben wir gesehen, wer zwischen 1877 und 1929 die Tennisspieler des Jahres und die jeweilige Nr. 2 der Welt waren. Nun zu den nächsten 40 Jahren von 1930 bis 1969, der Zeit in welcher die Profis sich von ihrem Niveau her immer mehr von den Amateuren absetzten, bis dann im April 1968 die großen Turniere auch für professionelle Tennisspieler geöffnet wurden, womit eine ganz neue Ära begann: die Open Era.

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Von Renshaw bis Tilden: Die besten Tennisspieler des Jahres von 1877 bis 1929

(Jürgen Fritz, 07.12.2020) Wenn es um die Frage geht, wer die größten Tennisspieler aller Zeiten waren, gibt es ein Kriterium, welches alle anderen überragen dürfte: die Zahl der gewonnen Grand Slam-Turniere. Ein weitere wichtige Rubrik, vielleicht die zweitwichtigste, ist, wer am Jahresende die Nr. 1, mithin Spieler des Jahres, und wer die Nr. 2 der Welt war. Hier eine Übersicht über die ersten 50 Jahre. Teil zwei und drei folgen in Kürze.

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