Naomi Seibt: Uns fehlen keine Frauen in der Politik, sondern kompetente, differenziert denkende Menschen

(Jürgen Fritz, 21.06.2019) „Fehlen uns Frauen in der Politik?“, fragt Naomi Seibt in ihrem neuen Video. „Nein“, antwortet die 18-Jährige, „uns fehlen kompetente und differenziert denkende Menschen, die über andere nicht auf Grund ihrer Identität, sondern auf Grund ihrer Fähigkeiten urteilen.“ Sehen und hören Sie hier, was die junge Frau zum Thema Feminismus, Gleichberechtigung und Opferkult zu sagen hat.

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Mit diesem Gedicht gewann Naomi Seibt den Wettbewerb „Mutige Mädchen“

(Dokumentation, 08.06.2019) „Es fordert keinen Mut, einer Mainstream-Ideologie anzugehören. Es fordert keinen Mut, sich gegen Schein-Ungerechtigkeiten wie ‚toxische Maskulinität‘ aufzulehnen. Es wäre auch nicht mutig von mir, Frauenquoten zu verlangen oder gar das Recht, ein Baby abzutreiben, für dessen Zeugung niemand weniger kann, als das unschuldige Lebewesen selbst“, sagt Naomi Seibt. Mit ihrem preisgekrönten Gedicht möchte sie auch andere dazu ermutigen, ihr Schweigen zu brechen, die das Gefühl kennen, dass man nicht mehr länger guten Gewissens mit dem Strom schwimmen kann. „Nur durch Aufklärung werden wir am Ende genug Menschen die Augen öffnen und aus dem verseuchten Fluss ausbrechen können“, so Naomi Seibt. Lesen Sie hier ihr Gedicht „Manchmal schweige ich“.

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Diskriminierung des Schlechteren ist nichts Schlechtes, sondern etwas Gutes

(Naomi Seibt) Jede Entscheidung basiert auf einer Bevorzugung. Wer A vorzieht, hat eine geringere Wertschätzung für B und C. Doch die westliche Welt, ganz besonders die neuen Linken neigen zu einer undifferenzierten Hypersensibilität gegenüber jeder Wertschätzung des Eigenen, ja entwickeln regelrecht eine Paranoia vor der Ausgrenzung fremder Kulturen, was nicht nur irrational ist, wie Naomi Seibt aufzeigt, sondern auch schädlich.

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Naomi Seibt: Meine geistige Freiheit lasse ich mir von niemandem nehmen

(Naomi Seibt) Was würdet ihr mit dem Wissen von heute anders machen, wenn ihr könntet? Viele antworten auf diese Frage, dass sie es angesichts der Entwicklung der letzten Jahre bereuen, Kinder in die Welt gesetzt zu haben. Die 17-jährige Naomi Seibt sieht dies völlig anders. Sie ist froh da zu sein. Sie will leben – trotz all der gegenwärtigen Unsicherheiten. Und sie hat eine Botschaft an alle Eltern.

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