Friedrich Merz: Machtwechsel

(Jürgen Fritz, 01.11.2021) Die Konstituierung des 20. Deutschen Bundestages letzte Woche sei „alles andere als Routine“ gewesen, so Friedrich Merz. Es sei keine gewöhnliche und auch nicht die für die Union gewohnte Konstituierung gewesen als vielmehr der erste Teil des bevorstehenden Machtwechsels. Einen sichtbaren Ausdruck habe dieser in der Wahl der neuen Bundestagspräsidentin gefunden, so Merz, den Millionen CDU-Wähler sich als neuen Parteivorsitzenden wünschen.

Read More…

56 Prozent der Bürger für Lindner als Finanzminister, nur 26 Prozent für Habeck

(Jürgen Fritz, 23.10.2021) Das Finanzministerium gilt als Schlüsselressort in jeder Regierung, der Bundesfinanzminister als mächtigster Politiker nach dem Bundeskanzler. Derzeit wollen sowohl Die Grünen in der Person Robert Habecks als auch die FDP mit ihrem Vorsitzenden Christian Lindner dieses Ministerium für sich beanspruchen. Die Bürger haben hierbei eine mehr als klare Präferenz.

Read More…

Lauterbach und Merz gewinnen ihre Wahlkreise mit 45,6 bzw. 40,4 – Esken scheitert mit 17,2 Prozent

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Gleich drei CDU-Minister schafften es bei der Bundestagswahl nicht, ihren eigenen Wahlkreis zu gewinnen: Helge Braun, Julia Klöckner und Annegret Kramp-Karrenbauer. Noch deutlich schlechtere Ergebnisse erzielten Claudia Roth, Anton Hofreiter, Katja Kipping, Annalena Baerbock, Dietmar Bartsch, Saskia Esken, Susanne Hennig-Wellsow, Katrin Göring-Eckardt sowie die beiden einstelligen Schlusslichter Alice Weidel und Janine Wissler. Mit überragender Zustimmung gewannen ihre Wahlkreise dagegen Carsten Linnemann, Lars Klingbeil, Karl Lauterbach, Alexander Dobrindt und Friedrich Merz, alle mit mehr als 40 Prozent der Erststimmen.

Read More…

Bundestagswahl: vorläufiges Ergebnis – Was nun?

(Jürgen Fritz, 27.09.2021) Deutschland hat gewählt. Mehr als 46,8 Millionen Bürger sind dem Aufruf gefolgt und haben an der Bundestagswahl teilgenommen (Wahlbeteiligung: 76,6 %). Über 46,4 Millionen haben eine gültige Zweitstimme abgegeben. Hier das vorläufige amtliche Ergebnis und Erläuterungen, was dies für die Regierungsbildung bedeutet.

Read More…

Union kann minimal zulegen, bleibt aber deutlich hinter der SPD

(Jürgen Fritz, 19.09.2021) Die SPD verharrt auf knapp 26 Prozent, CDU/CSU haben ihren Abwärtstrend gestoppt und können minimal zulegen. Die Grünen bleiben 5 bis 6 Punkte hinter der Union und 10 Punkte hinter der SPD abgeschlagen. Die FDP fällt Richtung 11 Prozent, die AfD hält sich recht stabil bei über 11, Die Linke bei über 6 Prozent. Damit gibt es nach heutigem Stand vier mögliche, realistische Regierungskoalitionen.

Read More…

Union kann Abwärtstrend stoppen, Grüne fallen weiter, Die Linke auf Neun-Jahres-Tief

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Für die SPD, die nun auf fast 26 Prozent steht, hielt der Höhenflug diese Woche noch an, CDU/CSU können ihren Abwärtstrend noch nicht drehen, aber zumindest bei über 21 Prozent stoppen, während es für die Grünen erstmals seit 2018 auf unter 16 Prozent weiter nach unten geht. FDP und AfD recht stabil bei 11 bis 12 Prozent, Die Linke aber fällt auf ein Neun-Jahres-Tief, liegt nur noch minimal über 6 Prozent.

Read More…

Ohne Laschet hätten CDU/CSU ein Potential von bis zu 50 Prozent

(Jürgen Fritz, 06.09.2021) Wie gestern berichtet, liegt die Union im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute erstmals seit 2001 deutlich hinter der SPD. Dies hat mehrere Gründe, ein ganz wesentlicher liegt aber in dem Kanzlerkandidaten der CDU, der die Union massiv nach unten zieht. Civey hat nun in einer aktuellen Erhebung eruiert, dass fast 27 Prozent der Deutschen die Union wahrscheinlicher wählen würden, wenn Laschet nicht der CDU-Kanzlerkandidat wäre.

Read More…

SPD erstmals seit 2001 deutlich vor CDU/CSU

(Jürgen Fritz, 05.09.2021) Fast vier Punkte Vorsprung vor der Union, das erlebte die SPD zuletzt im Dezember 2001 unter Gerhard Schröder. Bei der Bundestagswahl im September 2002 waren es dann nur noch 0,01 Prozent Vorsprung. Ab dann lagen CDU/CSU 19 Jahre lang immer klar vor der SPD – bis Mitte/Ende August.

Read More…

So hätte Deutschland vor dem Triell gewählt

(Jürgen Fritz, 30.08.2021) Gestern Abend fand, genau vier Wochen vor der Bundestagswahl, das erste Triell statt. Wie sich dieser direkte Schlagabtausch der drei Kanzlerkandidaten auf die Wähler auswirken wird, wird man die nächsten Wochen beobachten müssen. Was man aber mit relativ hoher Sicherheit sagen kann, ist, wie die Deutschen unmittelbar vor dem Triell gewählt hätten, wenn sie gestern schon hätten entscheiden müssen.

Read More…

SPD zieht an schwächelnden Grünen vorbei, Union fällt weiter

(Jürgen Fritz, 22.08.2021) Fünf Wochen vor der Bundestagswahl spitzt sich die Lage von CDU/CSU immer mehr zu. Vor gut einem Jahr noch bei knapp 40 Prozent, fällt die Union im Wahl-O-Matrix-Mittel nun sogar unter 24 Prozent, Tendenz weiter fallend. Aber auch für die Grünen geht es seit dreieinhalb Monaten immer nur in eine Richtung: nach unten. Der große Profiteur hierbei ist die SPD, die erstmals seit gut dreieinhalb Jahren auf über 20 Prozent steigt.

Read More…

Die Bedeutung des Kanzlerkandidaten

(Jürgen Fritz, 21.08.2021) Parteiprogramme sind nicht unwichtig, aber die Bedeutung des Kanzlerkandidaten sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Parteien brauchen eine Person an der Spitze, die das eigene Programm, die Partei und die politische Richtung glaubwürdig, seriös, kompetent und halbwegs sympathisch verkörpert. Genau das haben zwei Parteien versäumt, was sich nun massiv rächt, zur Freude eines lachenden Dritten.

Read More…

SPD hat die Grünen fast eingeholt, Union fällt unter 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 15.08.2021) Sechs Wochen vor der Bundestagswahl verdüstert sich das Bild für CDU/CSU immer mehr. Lagen diese im Juni 2020 noch bei fast 40 Prozent und vor einem Monat noch bei knapp 30, so fällt die Union nun im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute sogar unter 25 Prozent. Profitieren können davon aber nicht die Grünen, sondern immer mehr die SPD, welche die Grünen jetzt fast eingeholt hat.

Read More…