Schwarz-Rot verliert 25 Punkte: SPD jetzt auf Platz vier

(Jürgen Fritz, 12.10.2018) Anfang September 2015, vor dem Verrat am eigenen Volk, standen CDU/CSU bei 42 und die SPD bei 24 bis 25 Prozent. Zusammen hatten die Regierungsparteien eine Zweidrittelmehrheit. Drei Jahre später schaffen CDU, CSU und SPD nicht einmal mehr zusammen 42 Prozent. 25 Punkte haben sie bislang verloren und ein Ende ist nicht absehbar. Die Deutschland- und Europazerstörer richten sich zunächst einmal selbst zu Grunde, denn immer mehr Deutsche wachen auf und erkennen, welche Verbrechen hier am eigenen Volk, der eigenen Kultur, ja überhaupt an der Zivilisation begangen wurden und immer weiter begangen werden.

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Sittlicher, Charakter- und Geistesadel oder: Worunter unsere Gesellschaft am meisten leidet

(Jürgen Fritz, 11.10.2018) Drei Formen des Adels lassen sich unterscheiden, bezogen nicht auf das Äußerliche (Adelstitel), sondern bezogen auf das Innere: Erstens der sittliche Adel, gekennzeichnet durch vornehme Manieren, Tischsitten, den gepflegten, zivilisierten Umgang miteinander, Höflichkeit, die Ausbildung des Geschmacks, zum Beispiel bei der Kleidung, der Wohnungseinrichtung oder in Bezug auf Kunst etc. Zweitens der Charakteradel, der nicht mit sittlichem Adel einhergehen muss. Hier kommt es auf ethische Tugenden an, wie Aufrichtigkeit, Loyalität, Treue, Mut, Fairness, Gerechtigkeit usw. Drittens der Geistesadel, der sich auszeichnet durch Intellekt (Denkvermögen) und Geistesbildung (Wissen und kognitive Fähigkeiten).

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Die Traumtänzer und die Querulanten

(Jürgen Fritz, 11.10.2018) Man stelle sich folgende Situation vor, dann bekommt man in etwa einen Begriff, in welcher Situation wir uns befinden: Auf einem Schiff bekommen einige Matrosen von der Kapitänin persönlich, die sich zuvor mit ihren höchsten Offizieren beraten hat – kein einziger von diesen widersprach klar und deutlich -, den Befehl, sie sollen mehrere Löcher in den Schiffsboden schlagen, so dass Wasser ungehindert eindringen kann. Gesagt getan. Die Matrosen schlagen das eigene Schiff leck, das Wasser strömt nur so ein. Die Mannschaft und die Passagiere des Schiffes aber jubeln zum Großteil und freuen sich über das eindringende Wasser, ja führen regelrechte Freudentänze auf. Zumindest anfangs.

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Diskurssimulation im Petitionsausschuss

(Axel Stöcker, 10.10.2018) Wie der Petitionsausschuss die Chance zum Bürgerdialog verpasste. „AfD-Wähler zurückgewinnen“ lautete die Devise der Kanzlerin nach der Bundestagswahl. Und ihr neuer Fraktionsvorsitzender Ralph Brinkhaus legte erst kürzlich nach: Man müsse „einen neuen Anlauf nehmen“ um mit Protestwählern ins Gespräch zu kommen. Dabei müsse man ihnen zeigen: „Wir wollen euch nicht verurteilen, sondern eure Meinung ist uns wichtig“. Wenn dies mehr als Lippenbekenntnisse gewesen sein sollten, dann hat man eine große Chance zum Dialog grandios vergeigt, wie Axel Stöcker en dé­tail aufzeigt.

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Google geleaked & entlarvt: So wird die Informationsfreiheit im Internet unterlaufen

(Collin McMahon, 10.10.2018) Geahnt haben viele von uns es schon lange: Die Zeit der freien Rede, der Grund- und Bürgerrechte und der freiheitlichen Demokratie sind vorbei. Nicht nur was TV, Rundfunk und Printmedien anbelangt, nein, auch das Internet, welches als letzte freie Bastion der Bürger angesehen wurde, wird immer stärker gelenkt und manipuliert, sogar Gespräche überwacht. Das Bundesverfassungsgericht bezeichnet in seiner Rechtsprechung eine freie Presse als „schlechthin konstituierend“ für die Demokratie und die Gewährleistung der Informationsfreiheit ist Grundlage einer Informationsbeschaffung durch investigativen Journalismus. All das dürfte unwiderruflich vorbei sein und dies auch in der letzten freien Bastion. Denn auch hier wird längst knallharte Zensur geübt. Collin McMahon mit neuen, erschreckenden und entlarvenden Fakten.

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Frau Knobloch, es reicht!

(Jörg Meuthen, 09.10.2018) Sehen Sie es mir bitte nach, dass meine heutige Kolumne ein gutes Stück emotionaler ausfällt als sonst. Allmählich reicht es mir nämlich. Und zwar mit Blick auf unfassbare, zutiefst ehrabschneidende und sachlich durch nichts zu rechtfertigende Vorwürfe, die immer wieder von Teilen des politisch-medialen Komplexes in Richtung unserer freiheitlich-konservativen Bürgerpartei erhoben werden, ohne sie in irgendeiner belastbaren Form zu substantiieren.

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Vera Lengsfeld: Zur öffentlichen Anhörung unserer Petition im Deutschen Bundestag

(Vera Lengsfeld, 09.10.2018) Gestern, am Montag, dem 8.10.2018, war es so weit: Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages musste die Petition zum Stopp der illegalen Einwanderung in einer öffentlichen Anhörung behandeln. Das Interesse der Öffentlichkeit war groß. Mehr als 150 Interessenten hatten sich vor dem Paul-Löbe-Haus eingefunden. Es musste kurzfristig ein weiterer Raum zur Verfügung gestellt werden, damit alle, die nicht im Anhörungssaal dabei sein, die Sitzung auf der Leinwand verfolgen konnten. Um es vorweg zu sagen: Es war eine absolute Bankrotterklärung der Politik.

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Hauptsache Frieden! Hauptsache Frieden?

(Jürgen Fritz, 09.10.2018) Immer wieder hört man von verschiedenen Gestalten – übrigens nicht selten solchen weiblichen Geschlechts und ganz besonders bei Esoterikerinnen, die es mit dem Nachdenken meist schon aus Prinzip nicht übertreiben möchten, das Gefühl wäre ja doch viel wichtiger, nicht wahr? –, die Hauptsache sei doch, dass Frieden herrsche auf der Welt. Und auch die UNO, die Vereinte Nationen, sehen darin ihre wichtigste Aufgabe und ihr höchstes Ziel. Nun, ein solcher Friede ist im Grunde relativ leicht herstellbar, wenn man es nur wirklich will und konsequent umsetzt. Wie? Na ganz einfach so …

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Öffentliche Anhörung der Petition „Erklärung 2018“ im Deutschen Bundestag

(Dokumentation, 08.10.2018) Heute fand die öffentliche Anhörung zur Erklärung 2018 im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit Vera Lengsfeld und Henryk M. Broder statt. Die beiden Petenten trugen in ihrem Eingangsstatement zunächst ihr Anliegen vor, dann hatten die Vertreter sämtlicher im Bundestag vertretenen Fraktionen die Gelegenheit, sowohl die Vertreter der Bundesregierung als auch die beiden Petenten zur weiteren Sachverhaltsklärung zu befragen. JFB dokumentiert sowohl den Text des Eingangsstatements von Vera Lengsfeld als auch die gesamte Anhörung in Bild und Ton.

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Keine falsche Appeasement-Politik!

(Laila Mirzo, 08.10.2018) Du sollst nicht töten. In diesem Gebot sind sich religiöse wie nicht-religiöse Menschen weitgehend einig. Die Realpolitik zeigt jedoch, dass es in bestimmten Situationen unvermeidbar ist, Gewalt anzudrohen und in letzter Konsequenz auch anzuwenden. Wann aber ist dies gerechtfertigt und wer bestimmt darüber? Vor allem aber: Wo führt übertriebene Friedfertigkeit hin?, fragt und reflektiert Laila Mirzo, die diese Woche gemeinsam mit Thilo Sarrazin ihr neues Buch zusammen mit dem seinen auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen wird.

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Anpassung nach unten um der Gleichheit willen

(Jürgen Fritz, 08.10.2018) Zweimal waren die Europäer allen anderen weit überlegen, entwickelten sich in der Evolution – nun nicht auf der körperlichen, sondern der geistigen Ebene – weit über alle anderen hinaus: erstens in der griechisch-römischen Antike, zweitens seit Beginn der Neuzeit, also nach Überwindung des christlich dominierten Mittelalters. Beide Male war der tiefere Grund dieser enormen europäischen Überlegenheit die Überwindung oder zumindest die Einhegung und Domestizierung des religiösen sowie die Entwicklung des philosophisch-wissenschaftlichen Denkens. Dies hat natürlich nie die gesamte Bevölkerung erreicht, aber doch die Mehrheit der Gebildeten, der Humanisten, und weite Teile der Mittelschicht. Doch dann geschah etwas Seltsames.

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Wie konnte es mit CDU und CSU so weit kommen?

(Jürgen Fritz, 07.10.2018) Viele fragen sich immer wieder, wie es mit der CDU – und langsam auch der CSU – nur so weit kommen konnte, dass sie immer mehr zu einer grünen Sozi-Partei wurde, quasi einer grünlackierten SPD 2.0, die jetzt sogar schon offen überlegt, mit der SED-Nachfolgerin zu koalieren. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum Einen spielen hier natürlich machtstrategische Erwägungen eine Rolle, es kommt aber noch etwas anderes hinzu. Um das zu verstehen, muss man in die Tiefenschichten der Seelen vordringen, denn hier spielte sich Entscheidendes ab.

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Haltung zeigen und gegen den Strom schwimmen

(Karoline Seibt, 06.10.2018) Nur wer mit dem Strom schwimme, werde das Meer erreichen, meinte der überaus weise Konfuzius (551 – 479 v. Chr.). Wenn du jedoch zurück zur Quelle willst, so eine alte Weisheit des Zen-Buddhismus, dann musst du gegen den Strom schwimmen. Machen wir uns nichts vor, die meisten Menschen sind eher Opportunisten als so freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebend, dass sie den Mut aufbrächten, in essenziellen Fragen nicht mit der Masse zu schwimmen. Sie wollen lieber zusammen mit all den anderen im Meer untergehen als mühsam zur Quelle zu gelangen. So lebt es sich einfach wesentlich leichter und angenehmer, weniger aufreibend. Gleichwohl braucht eine freiheitliche Gesellschaft gerade die Ausscherer und Gegen-den-Strom-Schwimmer. Wenig stromlinienförmige Menschen, die Ecken und Kanten haben, die für ihre Überzeugungen einstehen und Haltung zeigen und zwar nicht mit der, sondern gegen die Masse, sind meist nicht die beliebtesten, gleichwohl werden sie – zumindest von Menschen mit etwas Format – oft besonders geachtet. Ich freue mich, Ihnen mit Karoline Seibt so eine Person präsentieren zu dürfen.

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Nein zum „Global Compact of Migration“! – Nein zu diesem trojanischen Pferd!

(Roger Letsch, 05.10.2018) Am 18.7.2018 meldete die Bundesregierung, eine Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ gebildet zu haben. Dort will man Vorschläge erarbeiten, wie „…in Zukunft Ressourcen und Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt“ werden können. Was auf den ersten Blick nach einem Werk der Barmherzigkeit klingt – es kommt das Zauberwort „gerecht“ darin vor – entpuppt sich in der Konsequenz vor allem als neue Umverteilungsmaschine und eine weitere Möglichkeit, sich in das Leben jedes einzelnen Bürgers einzumischen. Angleichen, umverteilen, regulieren, steuern – und besteuern. Denn darauf läuft es letztlich hinaus, wie Roger Letsch herausarbeitet.

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