NS-Geschichtsaufarbeitung der übelsten Sorte: Sogar Auschwitz wird für linke Zwecke missbraucht

(Daniel Matissek, 28.01.2020) Wie in Deutschland des 75. Jahrestags der Auschwitz-Befreiung gedacht wird, unterstreicht in besonders bitterer Klarheit eines: Anstelle der einstmals national-kollektiv zum Ausdruck gebrachten emotionalen Annäherung an dieses Datum, die zwischen rememorierter Bestürzung, Trauer und auch Dankbarkeit für die erzwungene Beendigung eines epochalen Menschheitsverbrechens oszillierte, ist ein inhaltsleeres, formelhaft heruntergebetetes Ritual getreten, das längst einem ganz anderen, schnöden Zweck dient: Der Bekämpfung eines rechtsextremen Phantoms, welches in alles Mögliche hineingedichtet wird und dessen Reinkarnation gegenwärtig vor allem in der AfD und anderen Vertretern des Konservatismus erkannt wird, wie Daniel Matissek deutlich macht.

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Dschungelcamp 2020: Alle Zuschauer-Votings

(Jürgen Fritz, 26.01.2020) Die 16 Tage im Dschungelcamp 2020 sind vorüber. Erneut waren zwölf Promis aus der zweiten, dritten und vierten Reihe in den australischen Dschungel eingezogen, um die Krone und die 100.000 Euro Siegprämie zu ergattern. Seit heute Nacht stehen der 14. Gewinner der RTL-Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ und auch alle weitere Platzierungen fest. Besonders interessant ist aber, wie sich die Zuschauer-Votings im Laufe der Zeit verändert haben, insbesondere wie eine Person, die bis vier Tage vor dem Finale immer auf Platz 1 oder 2 gelegen hatte, plötzlich vollkommen zurückfiel, und ein anderer sich von Rang 6 immer weiter nach vorne schob.

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AfD übt scharfe Kritik an Steinmeiers Iran-Politik

(Jürgen Fritz, 22.01.2020) Weltweit werden Juden bedroht. Auch in Europa nehmen die Angriffe auf jüdische Bürger die letzten Jahre immer mehr zu. Am kommenden Montag sind es 75 Jahre, dass das Vernichtungslager in Auschwitz im von Hitler-Deutschland besetzten Polen befreit wurde. Zu diesem Anlass ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Israel gereist. Dort will er morgen zusammen mit rund 50 weiteren Staatsgästen aus aller Welt am internationalen Holocaust-Gedenken in Yad Vashem teilnehmen. Doch wie glaubhaft sind die Lippenbekenntnisse des Bundespräsidenten und die Außenpolitik der schwarz-roten Bundesregierung, wenn ihr tatsächliches Handeln völlig andere Züge trägt als ihre Sonntagsreden und gerade der größte Feind Israels immer wieder hofiert wird?

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Todesurteil für das Abendland: UN-Menschenrechtsausschuss will, dass Klimawandel als Asylgrund anerkannt wird

(Daniel Matissek, 21.01.2020) Der UN-Menschenrechtsausschuss in Genf hat die globale Erwärmung als möglichen „Asylgrund“ anerkannt. In einem seltenen Auswuchs kompletter Verantwortungs- und Gedankenlosigkeit wird damit der Status von „Klimaflüchtlingen“ erstmalig legitimiert. Es ist ein weiteres Wahnsinnsurteil mit Signalwirkung, bei dem man – im eigenen, nationalen und europäischen Interesse – nur inständig hoffen kann, dass es sich in bestimmten Erdteilen nicht herumspricht. Zynisch auf den Analphabetismus der Begünstigten zu hoffen, hilft jedoch wenig. Unsere einschlägigen NGO’s werden schon dafür sorgen, dass die Profiteure dieser UNHCR-Wahnsinnsjurisdiktion alsbald von ihren künftigen Möglichkeiten erfahren. Daniel Matissek berichtet.

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Antiamerikanismus: In keinem anderen westeuropäischen Land ist der Blick auf die USA so negativ wie in Deutschland

(Jürgen Fritz, 20.01.2020) Nur noch vier von zehn Bundesbürgern haben eine positive Meinung von den USA, stellt der Bundestagsabgeordnete und sächsische FDP-Landesvorsitzende Frank Müller-Rosentritt in einem aktuellen Gastbeitrag in der Neue Zürcher Zeitung fest. Und er fragt, wie das passieren konnte, handelt es sich bei den USA doch um Deutschlands wichtigsten Partner in der Welt. Damit spricht Müller-Rosentritt ein immens wichtiges Thema an: den gerade in Deutschland tief verwurzelten Antiamerikanismus, der hierzulande schlimmer ist als in jedem anderen westeuropäischen Land.

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Dschungelcamp-Gehaltsliste: So viel Gage kassieren die Teilnehmer schon beim Einzug

(Jürgen Fritz, 19.01.2020) Sich 24 Stunden am Tag von X Kameras beobachten lassen, auf jede Privatsphäre verzichten, Schweinehoden, Kamelanus und Känguruvagina essen und sich von tausenden Kakerlaken überschütten lassen. Warum tun Menschen sich so etwas freiwillig an? Das fragen sich viele und die Antwort darauf dürfte klar sein: a) der Publicity wegen. Die Teilnehmer erhoffen sich, dadurch bekannter bzw. wieder in Erinnerung gerufen zu werden, b) des Geldes wegen. Denn die Gagen sind zumindest teilweise durchaus ansehnlich, wobei es hier je nach Bekanntheitsgrad gewaltige Unterschiede gibt. Denn die Spitzenverdienerin erhält alleine für den Einzug ins Camp fast das Siebenfache wie die am geringsten Honorierte.

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Wie der Petitionsausschuss des Bundestages seit einem Jahr die Erklärung 2018 abblockt

(Vera Lengsfeld, 19.01.2020) Vor einem Jahr fand im Deutschen Bundestag die öffentliche Anhörung zur Gemeinsamen Erklärung 2018 statt. „Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, daß die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird“, hieß es in der Erklärung, der sich Zigtausende anschlossen. Doch schon bei der Anhörung zeigte sich, dass den Petenten ihre Möglichkeiten, der Öffentlichkeit ihre Position darzulegen, stark beschnitten wurden. Hinzu kommt, dass die Berichterstatter selbst nach einem Jahr noch kein Votum abgegeben haben. Vera Lengsfeld und ihre Mitstreiter sind jedoch nicht bereit, das so auf sich beruhen zu lassen.

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Australian Open: Werden die Big Three die jungen Wilden erneut stoppen?

(Jürgen Fritz, 19.01.2020) In der Nacht von Sonntag auf Montag geht es los: Die Australian Open beginnen, das erste Grand Slam-Turnier der neuen Dekade. Noch niemals hat im Herreneinzel ein Spieler ein A-Turnier gewonnen, der nach 1988 geboren wurde. Kommt es nun endlich zur Wachablösung oder wird erneut einer der Big Three den Titel holen, die die letzten 12 und 55 der letzten 66 Grand Slam-Turniere gewannen?

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Vor allem AfD und Grüne, aber auch FDP und Linke verhindern Spahns Widerspruchsregelung

(Jürgen Fritz, 17.01.2020) „Schade. Trotz 60 Prozent Zustimmung in der Bevölkerung stimmt der Bundestag mit 379:292 gegen die Widerspruchsregelung. Ich hatte mit einem knapperen Ergebnis gerechnet. Dass es so eindeutig wurde, lag daran, dass der AfD-Block geschlossen gegen die Widerspruchsregelung gestimmt hat“, schreibt Thomas Oppermann (SPD), Vizepräsident des Deutschen Bundestages. Stimmt das? Hat vor allem die AfD den Gesetzesentwurf von Karl Lauterbach (SPD), Jens Spahn (CDU) und anderen verhindert? JFB hat es untersucht.

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David Berger von Linksextremisten tätlich angegriffen

(David Berger, 17.01.2020) Zu einer regelrechten Hetzjagd auf den Journalisten und Macher von Philosophia perennis David Berger kam es gestern Abend in einer Veranstaltung der Kölner Homoparaden-Veranstalter. Hätten ihn nicht sein Partner, zwei Security-Leute und der Grünenpolitiker Niclas Ehrenberg mutig von der aufgebrachten Gruppe vorwiegend linksextremer Aggressoren, die versuchten, auf ihn einzuschlagen und ihm sein Handy zu entreißen, in Schutz genommen, hätte er den hier folgenden Bericht der Vorfälle nicht noch vergangene Nacht aufzeichnen können.

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Annalena Baerbock: Der Mensch gehört nicht dem Staat. Er gehört sich selbst, ungefragt, ohne Widerspruch

(Dokumentation, 17.01.2020) Gestern debattierte der Deutsche Bundestag zwei unterschiedliche Gesetzentwürfe zum Thema Organspende. Der eine Entwurf, eingebracht von Karl Lauterbach (SPD), Georg Nüßlein (CSU), Petra Sitte (Die Linke), Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und weiteren, sieht die sogenannte Widerspruchsregelung vor, der andere Entwurf, eingebracht von Annalena Baerbock (Grüne), Karin Maag (CDU), Hilde Mattheis (SPD), Katja Kipping (Die Linke), Otto Fricke (FDP) und weiteren, die sogenannte Zustimmungsregelung. Die Widerspruchslösung wurde mit 379 Gegenstimmen bei 292 mal Ja und drei Enthaltungen abgelehnt. Anschließend sprachen sich 432 Abgeordnete bei 200 Gegenstimmen und 37 Enthaltungen für die Zustimmungslösung aus, für die insbesondere Annalena Baerbock geworben hatte. JFB dokumentiert ihre gesamte Rede.

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Wo JFB politisch steht: demokratisch nationalliberal

(Jürgen Fritz, 16.01.2020) Laut Political Test bin ich ein demokratischer Nationalliberaler, in einigen Aspekten sicherlich eher links als rechts. Ich denke, das trifft meine und damit auch die politische Position von JFB ganz gut. Gleichwohl wird Jürgen Fritz Blog von den neuen Linken, Linksradikalen und Linksextremisten oft als rechts eingestuft. Das zeigt zum einen, wie sehr sich die politischen Koordinaten verschoben haben, zum anderen, über wie wenig politische, ökonomische und philosophische Bildung viele Neue Linke verfügen.

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Linksextremisten demolieren Gewerkschaft der Polizei-Auto

(David Berger, 15.01.2020) Berlin: Kurz vor dem Jahreskongress der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kam es vergangene Nacht zu einem gewalttätigen Anschlag auf das Auto des Pressesprechers der GdP Benjamin Jendro. Kurz danach haben sich Linksextremisten auf “Indymedia“ zur Gewalttat gegen die Gewerkschaft der Polizei bekannt, die sie als „einen von Nazis durchsetzten, rassistischen Scheißverein“ bezeichnen. David Berger berichtet.

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Esken und Walter-Borjans schlagen nicht ein wie eine Bombe, erscheinen eher wie ein langsam wirkendes Gift

(Jürgen Fritz, 14.01.2020) Seit Ende November 2019 stand fest, dass Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans den SPD-Vorsitz übernehmen würden. Am 6. Dezember fand dann die offizielle Wahl statt. Bei ca. 14 Prozent stand da die SPD in den Umfragen und Esken hatte das Ziel vorgegeben, diese Werte wieder verdoppeln zu wollen. Ja auf über 30 Prozent wollte sie die alte Dame SPD hieven. Was bei Martin Schulz Anfang 2017 wenigstens noch für zwei Monate klappte, das scheint den beiden neuen SPD-Oberbesen aber nicht einmal einen Tag lang zu gelingen. Ganz im Gegenteil, es scheint eher so, dass sie wie ein langsam wirkendes Gift fungieren. Die Frage dürfte sein, ob womöglich sogar mit letalem Ausgang für die ehemalige Arbeiterpartei.

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Spahns Organspende-Entwurf: Wer nicht widerspricht, wird zum menschlichen Warenlager

(Daniel Matissek, 14.01.2020) Am Donnerstag bringt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seinen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Organspende in den Deutschen Bundestag ein. Dort wird darüber abgestimmt, ob in Zukunft nach seinem Hirntod jeder automatisch zum Organspender wird, der zu Lebzeiten nicht ausdrücklich Widerspruch dagegen eingelegt hat. Ein verfassungswidriger und freiheitsfeindlicher Ansatz, der mit einem humanitären Totschlagargument begründet wird und gegen die Selbstbestimmung (Würde) des Menschen verstößt, meinen Daniel Matissek und JFB.

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