Immigrierter Antisemitismus beim hr?

(Jürgen Fritz, 29.01.2025) Prof. Dr. Haya Schulmann, deutsch-israelische Expertin für Netzwerk- und Computersicherheit, war gestern zu Gast beim hessischen Rundfunk. Was sie dort mit Selma Üsük, Tochter türkischer Immigranten, erleben musste, klingt einigermaßen verstörend.

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War Hitler ein Rechter oder ein Linker?

(Jürgen Fritz, 12.01.2025) Die wichtigste Feststellung vorab: Sowohl Sozialismus / Kommunismus als auch Faschismus / Hitlerismus sind freiheitsfeindliche Gewaltideologien, die ihre Weltanschauung um eine fixe Idee herum aufbauen, aus der sie – und das ist das Entscheidende – Herrschaftsansprüche und Gewaltanwendung gegenüber Gruppen von Menschen ableiten.

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Kein Handschlag für Baerbock in Syrien

(Jürgen Fritz, 04.01.2025) Die deutsche Außenministerin war das erste Mal seit dem Sturz Assads zu Besuch in Damaskus. Bei der Begrüßung reichte der neue syrische Machthaber Ahmed al-Scharaa, ein radikaler Muslim, zwar dem französischen Außenminister die Hand, nicht aber Annalena Baerbock. Dies sorgte zurecht für einige Häme gegenüber der „feministischen Außenpolitikerin“ und zwar aus folgendem Grund.

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„Sinnloser Hass“ – Was für ein Geschwafel

(Jürgen Fritz, 03.01.2025) Ein Mohammedaner mit Bezug zum Islamischen Staat bringt in New Orleans in der Neujahrsnacht 15 Menschen um, verletzt 35 weitere und was schreibt der deutsche Kanzler? „Fröhlich feiernde Menschen werden durch sinnlosen Hass aus dem Leben gerissen…“ – „Sinnloser Hass“? Versteht dieser Mann überhaupt irgendetwas?

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Von den Göttern und den Religionen

(Jürgen Fritz, 27.12.2024) Wenn wir von Göttern sprechen, müssen wir uns als erstes bewusst machen, dass wir immer nur von unseren Vorstellungen von Göttern in unserem Denkraum sprechen (obere Ecke im semiotischen Dreieck). Denn anders als bei realen Personen, deren reale Existenz kaum sinnvoll angezweifelt werden kann, gibt es bei ihnen nichts, auf das wir zeigen und sagen könnten: „Von dem rede ich, den meine ich.“

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Mohammed ist kein Christus, auch kein Jesus

(Jürgen Fritz, 25.12.2024) Christentum und Islam sind beides metaphysisch spekulative Weltanschauungen. Beide beruhen wohl auf nicht wahren, auf fiktiven Geschichten, die als real ausgegeben werden. Aber der Inhalt der Erzählung differiert doch gewaltig! Und das hat Auswirkungen auf die Menschen des jeweiligen Kulturkreises.

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Taleb Al Abdulmohsen wollte Deutsche ermorden, weil sie Deutsche sind

(Jürgen Fritz, 22.12.2024) Betrieb der Magdeburg-Attentäter Taqiyya, versuchte seine islamische Weltanschauung zu verschleiern, oder fürchtete er tatsächlich die Islamisierung Deutschlands und geriet daher in Panik? Fest steht: Der arabische, „ex-muslimische“, „islamkritische“ Immigrant wollte nicht Muslime ermorden, sondern Deutsche. Wie ist das zu erklären? Eine Analyse.

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Schlüsselfrage nach Magdeburg: Warum sind denn diese Leute so oft psychisch gestört?

(Jürgen Fritz, 21.12.2024) Die primitiven neuen Linken (Sozialisten und Wokeisten) werden (anders als klassische Aufklärungslinke!) nach Magdeburg tun, was sie immer tun: uns mit primitiven Erklärungen abzuspeisen versuchen und sich alles so zurechtbiegen, dass es in ihr Weltbild passt. Für diejenigen, die etwas tiefer in die zu Grunde liegende Problematik eintauchen wollen:

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Antisemitische Hirnwäsche von klein auf: Warum eine restriktive Migrationspolitik unabdingbar ist

(Jürgen Fritz, 06.03.2024) Eine restriktive Migrationspolitik aus muslimisch geprägten Staaten verlangt der liberale Schweizer Anwalt Emrah Erken, der selbst einen türkischen Migrationshintergrund hat und weiß wovon er spricht. Wer glaube, schulische Aufklärung, besserer Geschichtsunterricht und gutes Zureden wirkten stärker als die antisemitische Hirnwäsche, die die Kinder in solchen Ländern von klein auf erfahren, irre sich gewaltig und verkenne die Stärke solcher Indoktrinationen.

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Allahs mutige Kritiker

(Jürgen Fritz, 14.11.2021) „Das neue Buch von Ralph Ghadban ist die erste wissenschaftliche Abhandlung über Islamkritik in der Vergangenheit und in der Gegenwart“, schreibt Hamed Abdel-Samad. „Ein gutrecherchiertes und auch gut lesbares Buch“. Ghadban komme zum Ergebnis, dass Islamkritik in der arabischen Welt heute von den Intellektuellen als Aufklärung zelebriert, in Europa aber als „Islamophobie“ diffamiert werde. „Ein sehr empfehlenswertes Buch!“, so Abdel-Samad.

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