Mitte-Studie: Verleumderische Stigmatisierung statt faktenorientierter Analyse

(GAM, 30.04.2019) Während die SPD-Führung die Etablierung eines eigenständigen Arbeitskreises „Säkulare und Konfessionslose in der SPD“ untersagt und damit einmal mehr progressive Positionen mit Füßen tritt, setzt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre mittlerweile schon traditionelle Pauschalverleumdung islam- und migrationskritischer Position auf eine Weise fort, dass selbst Sigmar Gabriel, wie zu lesen war, dagegen als „Tatortreiniger“ öffentlich Einwände erhoben hat. Lesen sie hierzu die Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. (GAM) zur Kritik der „Mitte-Studien“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.

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Appell gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa

(Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte, 07.03.2019) Ein Plädoyer für ein breites Bündnis der fortschrittlich-menschenrechtlichen Islamkritik. Der Grundfehler der gesamten Islamdiskussion besteht darin, dass mit einem völlig unzureichenden Religionsbegriff operiert wird. Genau dies verhindert jedes Verständnis dieser zutiefst autoritären, menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung, die mit absolutem Geltungsanspruch auftritt und eine vormoderne Herrschaftsordnung zu zementieren trachtet. Allerhöchste Zeit, etwas dagegen zu tun. In ihrem Wiener Appell zeigt die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte dezidiert auf, womit wir es beim Islam zu tun haben und was ganz konkret zu tun ist, um unsere säkulare Demokratie zu verteidigen und auszubauen.

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