Deswegen wurde Sayn-Wittgenstein aus der AfD ausgeschlossen

(Heiko Evermann, 05.09.2019) Ende August 2019 wurde Doris von Sayn-Wittgenstein, die Landesvorsitzende der AfD Schleswig-Holstein, letztinstanzlich aus der AfD ausgeschlossen. Das AfD-Bundesschiedsgericht kam unter anderem zu dem Schluss, dass Sayn-Wittgenstein einen Verein unterstützte, der ein rechtsextremistisches Gedankengut pflegt, sie nicht ansatzweise einsichtsfähig sei und die große Gefahr bestehe, dass sie die AfD als Bühne und als Verstärker für ihre geschichts- und gebietsrevisionistischen Aktivitäten missbrauche. Heiko Evermann beleuchtet den Fall.

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