Auf dem Weg in die linke Diktatur?

(Jürgen Fritz, 24.01.2026) „Mit fast tödlicher Sicherheit bewegen wir uns auf ein Zeitalter totalitärer Diktaturen zu, ein Zeitalter, in dem Gedankenfreiheit zunächst eine Todsünde und später ein leerer, abstrakter Begriff sein wird. Das selbständig denkende Individuum wird ausgelöscht werden.“ – George Orwell

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Die zwei Achsen des Bösen

(Jürgen Fritz, 15.01.2026) „Dem Problem der Toleranz dürften Sie kaum gewachsen sein, Ingenieur. Prägen Sie sich immerhin ein, daß Toleranz zum Verbrechen wird, wenn sie dem Bösen gilt.“ (Thomas Mann: Der Zauberberg) Das Böse umgibt uns wie lange nicht. Ja es bedroht uns. Und es gibt gleich mehrere Zentren des Bösen, die auf zwei Achsen miteinander verbunden sind.

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Der SPIEGEL bittet Friedrich Merz und seine Leser um Entschuldigung

(Jürgen Fritz, 11.02.2025) JFB hatte am Samstag bereits darüber berichtet, dass der SPIEGEL einen Leserbrief veröffentlicht hatte, in dem falsche Tatsachenbehauptungen über Friedrich Merz formuliert wurden. Ein SPD-Politiker hatte das dann weiter verbreitet. Gestern hat das umstrittene, extrem linkslastige Magazin nun ausführlich Stellung dazu bezogen und um Entschuldigung gebeten.

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Merz und die Union haben geliefert, jetzt liegt es an uns Wählern

(Jürgen Fritz, 01.02.2025) Was wir gestern gelernt haben: 1. SPD, Grüne und DIE LINKE sind offensichtlich nicht bereit, in der Migrationspolitik jenseits von oberflächlicher Kosmetik auch nur das Geringste zu verändern. Im Grunde ist ihnen die Sicherheit der eigenen Bevölkerung nahezu gleichgültig. Das sind keine Parteien der Deutschen und Europäer, sondern Parteien der anderen.

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Die SPD und die Juden: Diese Partei ist verseucht

(Jürgen Fritz, 28.01.2025) 90 Prozent der in Auschwitz Ermordeten (1,1 bis 1,5 Millionen) waren Juden. Und nun raten Sie, wie oft das Wort „Juden“ in den Auschwitz-Postings von Scholz und der SPD vorkommt. Das ist kein Zufall. Auch kein Versehen. Und das ist längst noch nicht alles zum Thema: Die SPD und die Juden.

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Jede SPD-Kanzlerschaft endete vorzeitig

(Jürgen Fritz, 05.12.2024) In der Rückschau sei klar, warum nur Olaf Scholz Kanzlerkandidat der SPD werden konnte, schreibt Christoph de Vries, CDU. „Ein derart unanständiger Wahlkampf wäre persönlich wie politisch mit Boris Pistorius nicht möglich gewesen.“ Aber am Ende sei auch klar, „jede Kanzlerschaft der SPD in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland endete vorzeitig und unserem Land ging es nach dem Scheitern schlechter.“

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Merz: Mobilisierung von Kriegsangst ist DNA der SPD

(Jürgen Fritz, 05.12.2024) „Immer, wenn es für die SPD eng wird, wird die Angst der Menschen vor Krieg mobilisiert. So können wir es jetzt gerade wieder beobachten“, schreibt Friedrich Merz in seiner jüngsten Merz-Mail, in der er sehr deutliche Worte zu Scholz und der SPD findet. Der Bundeskanzler inszeniere sich zum „Friedenskanzler“ und nehme „Besonnenheit“ für sich in Anspruch, die dadurch eine besonders hohe Moral bekomme, indem er sie allen anderen abspreche.

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Die SPD hat sich auf die andere Seite begeben: Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen

(Jürgen Fritz, 28.11.2024) Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine, Aufhebung der Sanktionen gegen Russland, Ablehnung von US-Mittelstreckenraketen zur Abschreckung, Sahra Wagenknecht hat gut Lachen. Sie konnte wesentliche BSW-Forderungen im Koalitionsvertrag mit der Brandenburger SPD durchsetzen. Helmut Schmidt würde sich im Grabe herumdrehen, kommentiert dies der Historiker Hubertus Knabe.

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SPD fällt auf 15, Union steigt auf über 33 Prozent

(Jürgen Fritz, 24.11.2024) Noch drei Monate bis zur vorgezogenen Neuwahl am 23. Februar 2025. Nach dem Aus der Ampel regieren bis dahin SPD und Grüne alleine weiter, haben aber keine Mehrheit mehr im Bundestag. Heute kämen sie zusammen nur noch auf 26,5 Prozent, CDU/CSU alleine dagegen auf über 33 Prozent.

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Zum unwürdigen Ende der Ampel-Regierung

(Jürgen Fritz, 09.11.2024) Ich fasse die Ereignisse der letzten Tage zusammen: Christian Lindner (FDP) hat Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck, Annalena Baerbock (Grüne) vorgeschlagen, die Ampel auf würdige Weise zu beenden und baldige Neuwahlen anzustreben, da man sich insbesondere in der Wirtschafts- und Finanzpolitik nicht mehr einigen konnte.

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