Frage an Karl Lauterbach: Kann ein völlig verwirrter Mediziner sich eigentlich selbst diagnostizieren?

(Jürgen Fritz, 08.04.2019) Die Linke (SED, PDS, Linkspartei) und Die Grünen dürstet es nach Enteignungen, um das Wohnungsproblem in Großstädten in den Griff zu bekommen. Dies hatte Alice Weidel (AfD) gebührend kommentiert. Doch was Karl Lauterbach (SPD) dann vom Stapel ließ, lässt nicht wenige zweifeln, ob er immer so ganz Herr seiner Sinne ist.

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Schlammschlacht in der Linkspartei: Wurde Sahra Wagenknecht weggemobbt?

(Jürgen Fritz, 18.03.2019) Die Gesundheit habe ihr Grenzen gesetzt, sagte Sahra Wagenknecht gestern Abend bei „Anne Will“. Deshalb habe sie entschieden, sich von der Spitze der linken Sammlungsbewegung „Aufstehen“ zurückzuziehen und im Herbst auch den Fraktionsvorsitz der Linkspartei abgeben zu wollen. Doch gibt es außer den gesundheitlichen vielleicht noch andere Gründe für ihren Rückzug respektive wie kam es überhaupt zu den gesundheitlichen Problemen?

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Es geht nur noch darum, wer über wen herrschen wird

(Michael Klonovsky & Jürgen Fritz, 14.03.2019) Anfang März gab Macron seine Vorstellungen einer zentralistischen EU zum Besten. Einige Tage später antwortete dann Alexander Gauland auf die Pläne Macrons in einem Gastkommentar in der Welt. Fast noch interessanter als diese Antwort waren die Reaktionen hierauf. Denn diese lassen tief blicken und zeigen, worum es denen, die seit langem die Hegemonie an sich gerissen haben, inzwischen ausschließlich geht. Michael Klonovsky und Jürgen Fritz berichten.

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Cora Stephan: Es sind nicht zu wenig, sondern schon zu viele Frauen in der Politik

(Jürgen Fritz, 10.03.2019) Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) und ihre Partei, aber auch die Grünen, die Linkspartei (SED) und Teile der Union wollen nicht nur über 30 Prozent Frauen in den Parlamenten, sondern 50 Prozent, obschon in allen Parteien viel weniger als die Hälfte Frauen sind, teilweise nicht mal 25 Prozent. Und sie wollen diese Quoten mit Gewalt erzwingen, indem sie alle Parteien und alle Wähler dazu nötigen wollen, ihre Kreuze so zu machen, wie sie es jedem exakt vorgeben. Nein, es gibt nicht zu wenig Frauen in der Politik, sondern schon zu viele, sagt die promovierte Historikerin, Publizistin und Schriftstellerin Cora Stephan und begründet das im Gespräch mit Achim Winter und Roland Tichy.

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SPD droht bei EU-Wahl ein Waterloo, aber auch Grüne verlieren seit Monaten massiv

(Jürgen Fritz, 09.03.2019) Elf Wochen noch bis zur EU-Wahl. Nie war eine solche von größerer Bedeutung als dieses Jahr. Denn nun werden die Weichen gestellt für die Zukunft der Europäischen Union. Die Briten werden nach ihrer Entscheidung für den Brexit bei dieser Wahl bereits nicht mehr mit abstimmen. Doch noch immer sind fast 400 Millionen EU-Bürger aufgerufen, das einzige direkt demokratische gewählte Organ der EU zu wählen. Heute wurde nun eine INSA-Umfrage veröffentlicht, wie die Deutschen aktuell wählen würden und die zeigt bereits einiges recht deutlich.

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Deshalb wird die „GroKo“ bald schon auseinanderbrechen

(Jürgen Fritz, 08.03.2019) AKK und Nahles werden CDU und SPD in den kommenden Monaten immer weiter auseinander treiben. Das müssen sie tun. Sie haben beide gar keine andere Wahl, wollen sie ihre Parteien nicht noch mehr verzwergen. Damit gehen beide das kalkulierte Risiko ein, dass die schwarz-rote Koalition bald schon ein jähes Ende finden wird. Aber beide Parteivorsitzende sind nicht in die Regierungsarbeit eingebunden und keiner Kabinettsdisziplin unterworfen. Beiden geht es nicht um eine stabile Regierung, sondern beide denken jetzt strategisch in Richtung nächste Wahl.

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Rekord-Mitgliederzuwachs bei den Grünen und wie sie das auszunutzen trachten

(Jürgen Fritz, 26.02.2019) In den Umfragewerten sind Die Grünen nach der Bundestagswahl im September 2017 enorm gestiegen. Doch die Partei verzeichnet auch bezüglich ihrer Mitgliederzahl mit einem Plus von über 10.000 in 2018 das beste Ergebnis seit ihrer Gründungsphase und erklimmt hier ein neues Rekordhoch. Damit nehmen B’90/Grüne seit Jahrzehnten eine völlig andere Entwicklung als alle anderen Parteien, abgesehen von der neugegründeten AfD. Lesen Sie hier, wie Die Grünen diesen Vorteil strategisch auszunutzen versuchen.

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AfD seit viereinhalb Monaten im Abwärtstrend, Grüne seit drei Monaten

(Jürgen Fritz, 17.02.2019) Seit Mitte 2017 war es für die AfD über 15 Monate hinweg stetig nach oben gegangen. Von etwa 7,5 auf über 17 Prozent, so wir den Mittelwert der acht großen Meinungsforschungsinstitute zu Grunde legen. Die Grünen hatte die AfD hinter sich gelassen, dann die FDP, die Linkspartei (SED) und schließlich sogar die SPD. Nur noch die CDU lag vor ihr und alles deutete darauf hin, dass es auf die 20 Prozent zugehen würde. Doch dann plötzlich Anfang Oktober 2018 der Knick. Seither geht es nur noch in die entgegengesetzte Richtung. Doch auch Die Grünen fallen nach ihrem zuvor fulminanten Anstieg seit drei Monaten deutlich. Lesen Sie hier, zu welchen Parteien die Wähler innerlich abwandern.

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Nach neuem Eklat: 95 Prozent der BZ-Leser fordern sofortigen Stopp der Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung

(David Berger & Jürgen Fritz, 17.02.2019) Am Donnerstag kam es vor einer Veranstaltung der immer umstrittener agierenden Amadeu Antonio Stiftung in Berlin erneut zu einem Eklat: Die kräftig mit Steuergeldern finanzierte Stiftung, der eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin vorsteht und in deren Stiftungsrat der Chef des Thüringischen Verfassungsschutzes sitzt, griff DDR-Forscher als „rechts“ an, sperrte sie und Journalisten von der Veranstaltung aus. Dialog? Fehlanzeige! Und das obwohl die „Fachtagung“ durch öffentliche Gelder gefördert wird. Was steckt hinter dem Ganzen? David Berger und Jürgen Fritz berichten.

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Im Exklusivinterview mit JFB spricht Kramp-Karrenbauer erstmals Klartext

(Axel Stöcker, 14.02.2019) Seit gut zwei Monaten ist Annegret Kramp-Karrenbauer nun Bundesvorsitzende der CDU. Mit ihr soll alles anders werden, aber doch genau so weitergehen wie unter Merkel. Denn eine drastische Kursänderung würde ja bedeuten, dass zuvor jahrelang katastrophale Fehler begangen wurden, was sich keine Partei gerne eingesteht, noch weniger gerne gegenüber dem Wähler. Was soll man also tun? Bevorzugt wird dann meist die Strategie, das Eine zu sagen und was ganz Anderes zu tun. Denn dann kann man sich je nach Bedarf immer das herauspicken, was man gerade braucht „Aber wir haben doch viel getan“ bzw. „Aber wir haben doch gesagt, dass …“. Der Nachteil dabei: Kein Mensch weiß dann eigentlich noch genau, wofür eine Partei, die gänzlich anders redet als sie handelt, steht. JFB fühlte der neuen CDU-Vorsitzenden ein wenig auf den Zahn.

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Gunter Weißgerber tritt nach fast 30 Jahren aus der SPD aus

(Jürgen Fritz, 08.02.2019) Er gehörte der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an und war von 1990 bis 2009 SPD-Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Zuvor war er im November 1989 eines der Gründungsmitglieder der Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP) in Leipzig, war regelmäßig für die SDP Redner auf den Leipziger Montagsdemonstrationen. Gestern trat Gunter Weißgerber aus der SPD aus. In seinem Austrittsschreiben stellt er seiner Partei ein desaströses Zeugnis aus: „Wo SPD draufsteht, ist heute so etwas wie SED ohne Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl drin.“

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Nahles noch ein größerer Flop als Schulz?

(Jürgen Fritz, 07.02.2019) Vor wenigen Tagen erst kritisierte Ex-Kanzler Gerhard Schröder die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles. Zu all ihren sprachlichen Ausrutschern – erinnert sei nur an ihr „Bätschi“ und ihr „und ab morgen kriegen sie in die Fresse!“ – meinte Schröder,  das seien „Amateurfehler“. Sie sei damals zwar noch nicht Parteivorsitzende gewesen, aber so drücke man sich einfach nicht aus. Doch das war nicht die einzige essenzielle Kritik des ehemaligen SPD-Vorsitzenden an der aktuellen und er war nicht der einzige, der starke Zweifel an ihrer Kompetenz äußerte. Dabei fällt immer häufiger der Name einer Person, die viele sich offensichtlich statt Nahles an der Spitze wünschen.

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Weshalb die SPD sich auflösen sollte

(Jürgen Fritz, 07.02.2019) Das Grunddogma der „Sozialdemokratie“ ist das Ideal der materiellen Gleichheit. Die SPD und noch mehr die SED-Nachfolgerin sind bis ins Innerste vom Gleichheitsfetisch besessen. Zugleich verteufeln sie jegliches nationale Denken und plädieren für offene Grenzen, locken damit hunderte Millionen an, die uns materiell gleichgestellt sein wollen, ohne das selbst erwirtschaften zu können. Wir werden uns entscheiden müssen, uns entweder von diesem selbstzerstörerischen sozialdemokratischen Fluch zu befreien oder aber unterzugehen. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.

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Anmerkungen zur Frauenquote und zum Paritätsgesetz

(Jürgen Fritz, 04.02.2019) Ginge es nach dem Willen der SPD, der Linken und der Grünen sollen in sämtlichen Parlamenten genau gleich viele Frauen und Männer sitzen. Selbst wenn in einer Partei nur 20 Prozent Frauen und 80 Prozent Männer sind, so sollen nach der Auffassung dieser Gleichheits- und Verfassungsfeinde, die 20 Prozent Frauen genau so viele Mandate erhalten wie die viermal so viele Männer. Dabei gibt doch es eine ganz einfache Lösung, wie diese Quote auf einen Schlag erreicht werden kann.

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