So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 12.08.2018) 46 Wochen sind seit der Bundestagswahl vergangen, mehr als zehneinhalb Monate. Im September letzten Jahres kamen CDU/CSU und SPD zusammen noch auf 53,4 Prozent, die AfD landete auf Platz 3, vor der FDP, der Linkspartei und den Grünen. Wie würden die Deutschen wählen, wenn heute Bundestagswahlen wären? Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendes Meta-Analyse-Tool mit den genauesten Wahlprognosen von allen, hat es ermittelt.

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Es waren einmal zwei Volksparteien

(Klaus Horst Krömmelbein, 04.08.2018) Die erste größere Veränderung im Parteienspektrum sahen wir Anfang 1980 mit der Entstehung der Grünen, die 1983 erstmals in den Bundestag einzogen. Die zweite größere Veränderung ergab sich nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990, als die SED sich weigerte, sich aufzulösen und ihr Parteivermögen dem Volk zurückzugeben, sich einfach in PDS umbenannte, später dann, nach dem Zusammenschluss mit der WASG, in „Die Linkspartei.PDS“ und schließlich in „Die Linke“. Doch die größte Umwälzung im deutschen Parteienspektrum, die vieles verändern würde, sollte erst noch folgen. Klaus Horst Krömmelbein betrachtet das Ganze etwas genauer.

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Heinz Buschkowsky: Die SPD ist zu einer Klugscheißerpartei geworden – der AfD traue ich 25 Prozent zu

(Jürgen Fritz, 30.07.2018) Mangelnden Realitätssinn wirft der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, seiner Partei vor. Die SPD habe sich zu einer „Klugscheißerpartei“ entwickelt, sagte er im Interview mit der „Welt am Sonntag“. „Der Volkspartei SPD ist das Volk abhandengekommen und sie hat es nicht bemerkt“. Ganz anders sieht er dagegen die AfD und ist davon überzeugt, dass der große Erfolg der „Alternative für Deutschland“ noch bevorstehe, der er 25 Prozent zutraut.

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AfD und SPD liefern sich weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz 2

(Jürgen Fritz, 26.07.2018) Wer ist die zweitstärkste politische Kraft im Lande? Das ist die Frage, die im Moment noch nicht entschieden zu sein scheint. Immer wieder kam die AfD in den letzten Wochen ganz nah an die SPD heran, bei Emnid und GMS konnte sie zeitweise gleichziehen, bei INSA sogar zweimal knapp überholen. Anfang der Woche zog die SPD dann wieder um 0,5 Punkte an der AfD vorbei. Wen von beiden sieht nun YouGov in seiner aktuellen Erhebung vorne?

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Wie sehr hat sich die Parteienlandschaft innerhalb von fünf Jahren verändert?

(Jürgen Fritz, 19.07.2018) Der Mensch neigt dazu, das Mögliche in Bezug auf Veränderungen im kurzfristigen Bereich extrem zu überschätzen, umgekehrt aber im langfristigen Bereich extrem zu unterschätzen. Wer hätte im Juli 2013 gedacht, dass aus der AfD, der damaligen Zwei-Prozent-Partei so schnell eine 17 Prozent-Partei werden könnte, die mit der SPD, die damals zwölfmal so stark war, auf Augenhöhe sein würde? Blicken wir zurück auf die letzten fünf Jahre und wagen dann einen Blick nach vorne in die Zukunft.

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Jetzt ist die AfD halt vor der SPD, na und? Wir machen genau so weiter!

(Jürgen Fritz, 10.07.2018) Vor einer Woche lag die SPD bei INSA noch 2,5 Punkte vor der AfD, bei Emnid vor zehn Tagen sogar 5 Punkte. Kann man das innerhalb von nur sieben bzw. zehn Tagen aufholen? 2,5 Punkte entsprechen immerhin fast 1,2 Millionen Wählern, 5 Punkte fast 2,4 Millionen. Die AfD kann das offensichtlich – und sogar mehr als das! Beziehungsweise die SPD verfügt über die herausragende Fähigkeit, ihren Vorsprung vollständig abzugeben und sogar hinter die AfD zurückzufallen. Diese liegt nun erstmals nicht nur gleichauf, sondern vor der SPD. Hier weitere überraschende Daten und Fakten.

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Emnid: AfD schießt von 14 auf 17 Prozent, gleichauf mit SPD

(Jürgen Fritz, 08.07.2018) Das Meinungsforschungsinstitut Emnid gilt nicht gerade als AfD-freundlich. Drei Tage vor der Bundestagswahl 2017 sah man die Alternative für Deutschland dort bei 11 Prozent. Tatsächlich landete sie aber bei über 12,6. Ähnlich war es schon bei der Wahl 2013. Auch hier war die AfD tatsächlich stärker als von diesem Institut kurz zuvor berechnet. Vor einer Woche sah Emnid die AfD noch bei 14 Prozent, was angesichts der Werte anderer Institute wenig glaubhaft erschien. Doch das hat sich mit dem heutigen Tage geändert.

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