Von „Klimaleugnern“ und anderen Ketzern

(Jürgen Fritz, 08.08.2018) Die Klimakrise zeige: „Wir müssen jetzt massiv etwas ändern um zu bewahren, anstatt kleine Schritte zu gehen. Der Zeitpunkt ist gekommen, an dem wir radikale Antworten brauchen“, dahinter ein Faustzeichen. Das schreibt die verehrte, völlig unabhängige und ideologiefreie Katrin Göring-Eckardt. Und die grüne Spitzenpolitikerin kann das auch wie immer souverän und schlüssig begründen: „Es ist wirklich sichtbar, spürbar. Alle Leugner und alle, die nichts tun, sind in der Verantwortung. Dieses Wetter kommt eben nicht irgendwie zufällig oder vom Himmel“. Rein der Form wegen soll aber auch den „Leugnern“ die Gelegenheit gegeben werden, sich zu äußern. Aber wirklich nur der Form wegen. Am besten wäre, Sie würde das Folgende gar nicht erst lesen, es könnte nämlich Zweifel säen und das wollen wir doch nicht.

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Klimaschutzschwindel: So wird die Angst geschürt

(Jürgen Fritz, 07.06.2017) Angela Merkel hat Donald Trumps Ankündigung, die USA werde aus dem Klimaabkommen von Paris aussteigen, scharf kritisiert. Zu Recht oder zu Unrecht? Handelt es sich bei den „Klimaschützern“ um rationale, ehrliche Personen, um quasireligiöse verblendete Fanatiker oder wird dieses Thema geschickt instrumentalisiert, um ganz anderes damit durchzusetzen?

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