Weshalb ich mir erlaubt habe, Johannes Kahrs für die Wahl zu Mister Germany anzumelden

(Jürgen Fritz, 15.09.2018) Hass mache hässlich, meinte diese Woche der überaus schöne Johannes Kahrs von der schönen SPD in seiner schönen Bundestagsrede. „Schauen Sie doch in den Spiegel“, rief er sodann denen zu, die er selbst für überaus unansehnlich hält und die er zuvor bereits minutenlang beschimpft hatte. Völlig zu Recht natürlich! Warum sollte ein so schöner Mann so hässliche Kollegen nicht auch öffentlich ihrer Hässlichkeit bezichtigen dürfen? Das hat mir wiederum so gut gefallen, ja ich fand das so schön, dass ich mir erlaubt habe, Herrn Kahrs, der ohne Frage das Zeug hat zu viel Größerem, bei einem speziellen Wettbewerb anzumelden, bei welchem er, da bin ich ganz gewiss, als einsamer Sieger hervorgehen wird.

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Diese Rede brachte den Saal zum Toben – Weshalb die Sozis jegliche Contenance verloren

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) Alexander Gauland, der Fraktionsvorsitzende der AfD, der Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag, eröffnete heute um 09:01 Uhr mit seiner Rede die Bundestagsdebatte. Es war, so viel sei vorweggenommen, eine sowohl inhaltlich als auch sprachlich und stilistisch brillante Rede. Und diese traf offensichtlich ins Schwarze. Denn die Reaktionen, die darauf folgten, hatten eine Heftigkeit, einen Duktus und einen Stil, der diesem hohen Haus gänzlich unangemessen ist. Offensichtlich liegen die Nerven der professionellen Wirklichkeitsverdreher dermaßen blank, dass auch nur das Benennen von Tatsachen und Fakten jederzeit zu ihrem Ausrasten führen kann, wobei sich hierbei wieder einmal die SPD ganz besonders hervorgetan hat. Doch lesen, sehen und hören Sie Gaulands Rede selbst. Es lohnt sich.

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Alice Weidel: Dieses Land wird von Idioten regiert

(Jürgen Fritz) Die Fraktionsvorsitzende der AfD, Alice Weidel, eröffnete die heutige Generalaussprache zur Regierungspolitik. Gnadenlos arbeitete sie das Versagen aller Altparteien über Jahrzehnte heraus, kritisierte scharf die Steuerausbeutung nach Gutsherrenart und andere himmelschreiende Ungerechtigkeiten, vor allem aber dass man sich sein Volk selbst aussuchen und zusammenbasteln wolle und dass die deutschen Bürger den „Etablierten“ völlig egal seien. Wofür aber genau erhielt sie vom Bundestagspräsidenten einen Ordnungsruf?

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Sie wären hervorragende sozialistische DDR-Bürger geworden

(Jürgen Fritz) Verena Hartmanns erste Rede im Deutschen Bundestag zum Thema „Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit“ hatte es in sich. Gnadenlos entlarvte sie die Janusköpfigkeit und Verlogenheit der Altparteien, die längst errichtete Meinungsdiktatur, in der Andersdenkende ausgegrenzt, geächtet und diffamiert werden, und wie die Etablierten zu einer Einheitspartei zusammengeschmolzen sind, die stark an DDR-Zeiten erinnert und in der außer gegenseitiger Beweihräucherung und polemischen Lippenbekenntnissen nichts mehr übrig bleibt.

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Dr. Gottfried Curio: Masseneinwanderung heißt auch Messereinwanderung

(Jürgen Fritz) Dr. Gottfried Curio (AfD) ist inzwischen bekannt für seine messerscharfen Reden im Deutschen Bundestag. In der heutigen Aussprache zur Regierungserklärung im Bereich Inneres, Bau und Heimat stellte er dies einmal mehr unter Beweis, als er direkt im Anschluss auf den neuen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) antwortete und diesen sowie die gesamte Regierung förmlich in ihre Bestandteile zerlegte. Lesen, sehen und hören Sie selbst.

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Alexander Gaulands Antwort auf die Regierungserklärung von Angela Merkel

(Jürgen Fritz) Gestern, am 21. März 2018, gab die alte und neue Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beginn ihrer vierten Amtszeit ihre Regierungserklärung zum Besten. Als größter Oppositionspartei stand es der AfD zu, direkt darauf zu antworten. Dies übernahm Alexander Gauland, Bundessprecher und Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland. Hier seine Rede in Wort, Bild und Ton.

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Marc Jongen zeigt auf, wer die wahren Rassisten im Lande sind

(Jürgen Fritz) Dr. Marc Jongen, der Parteiphilosoph der AfD, hielt vorgestern seine zweite Rede im Deutschen Bundestag. Es war, so viel sei vorweggenommen, eine exzellente solche, die alle Politiker der „etablierten Parteien“ intellektuell weit in den Schatten stellen sollte. Jongen machte nicht nur klar, dass die AfD die einzige Partei im Bundestag ist, die gegen die Abschaffung Deutschlands kämpfe und sich gegen einen importierten arabischen Antisemitismus stelle, er arbeitete vor allem auch heraus, welch faulen, weil halbierten Rassismusbegriff die Altparteien kultivieren, die nur Rassismus von Deutschen kennen, aber nicht den gegen Deutsche. Erinnerungskultur sei notwendig, ja, aber nicht um einen Schuldkomplex zu pflegen, der das Land wehrlos mache, so Jongen.

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