NS-Geschichtsaufarbeitung der übelsten Sorte: Sogar Auschwitz wird für linke Zwecke missbraucht

(Daniel Matissek, 28.01.2020) Wie in Deutschland des 75. Jahrestags der Auschwitz-Befreiung gedacht wird, unterstreicht in besonders bitterer Klarheit eines: Anstelle der einstmals national-kollektiv zum Ausdruck gebrachten emotionalen Annäherung an dieses Datum, die zwischen rememorierter Bestürzung, Trauer und auch Dankbarkeit für die erzwungene Beendigung eines epochalen Menschheitsverbrechens oszillierte, ist ein inhaltsleeres, formelhaft heruntergebetetes Ritual getreten, das längst einem ganz anderen, schnöden Zweck dient: Der Bekämpfung eines rechtsextremen Phantoms, welches in alles Mögliche hineingedichtet wird und dessen Reinkarnation gegenwärtig vor allem in der AfD und anderen Vertretern des Konservatismus erkannt wird, wie Daniel Matissek deutlich macht.

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Frau Knobloch, es reicht!

(Jörg Meuthen, 09.10.2018) Sehen Sie es mir bitte nach, dass meine heutige Kolumne ein gutes Stück emotionaler ausfällt als sonst. Allmählich reicht es mir nämlich. Und zwar mit Blick auf unfassbare, zutiefst ehrabschneidende und sachlich durch nichts zu rechtfertigende Vorwürfe, die immer wieder von Teilen des politisch-medialen Komplexes in Richtung unserer freiheitlich-konservativen Bürgerpartei erhoben werden, ohne sie in irgendeiner belastbaren Form zu substantiieren.

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