Mutmaßlicher Kindermörder von Frankfurt lebt seit 2006 in der Schweiz, hat drei Kinder

(Jürgen Fritz, 30.07.2019) Der brutale, heimtückische Mord an dem achtjährigen Jungen, dem versuchten Mord an seiner Mutter sowie auch noch an einer dritten Person am Frankfurter Hauptbahnhof hat das Land zutiefst erschüttert. Seit 2015 häufen sich solche in dieser Form früher völlig ungewöhnlichen Gewaltverbrechen in sehr auffälliger Weise. Doch ist Vorsicht vor voreiligen Schlüssen geboten, ehe der Fall genau aufgeklärt ist. Und inzwischen gibt es einige neue Erkenntnisse sowohl zum Tatgeschehen selbst als auch zum festgenommenen mutmaßlichen Mörder.

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Ex-BND-Chef: Maaßen wagte es, am Wahrheitsmonopol einiger Medien zu zweifeln, das ist der Kern der Sache

(Jürgen Fritz, 18.09.2018) Heute nachmittag beraten die drei Parteivorsitzenden Merkel (CDU), Seehofer (CSU) und Nahles (SPD) erneut über den Fall Maaßen. Letzten Donnerstag ist es den Dreien nicht gelungen, zu einer Einigung zu gelangen. Also vertagte man auf heute. Doch in der Zwischenzeit ist einiges geschehen, hat sich die Lage immer mehr zugespitzt. Maaßen muss weg, tönt es seit Tagen vor allem aus den Reihen der SPD, und dies scheint inzwischen beschlossene Sache zu sein. Hochinteressant ist aber, was der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler dazu zu sagen hat.

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