Frankreich und Deutschland, die Weltmeister im Sozialneid

(Annette Heinisch, 26.07.2019) Im Kommunismus übernimmt der Staat die Gewalt über das Produktivvermögen. Damit ist das schiere Überleben des Einzelnen vom Wohlwollen des Staates abhängig. Doch auch der Nationalsozialismus hatte ein antiliberales und antikapitalistisches Programm, dem er mithilfe von Propaganda zum Sieg verhalf. Dabei ist der Sündenbockglaube bis heute existent. Die Einstellung gegenüber Reichen ist nirgends so sehr vom Neid geprägt wie in Frankreich und Deutschland, hier aber vor allem im Osten. Offenbar zeigen sich dort noch immer die Auswirkungen der jahrzehntelangen Sozialismuspropaganda. Im dritten Teil ihrer Massenpsychologiereihe geht Annette Heinisch dem Sozialneid auf den Grund.

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Psychologie der Massen (II): Der Weg zur gezielten Manipulation

(Annette Heinisch, 28.05.2019) Im ersten Teil dieser Artikel-Reihe stellte Annette Heinisch Gustave Le Bons Grundlagenwerk zur Sozialpsychologie Psychologie der Massen vor. Danach ist eine Masse nicht die Summe der Individuen, sondern bilde eine eigenständige Einheit, die nur durch Emotionen, niemals aber durch Vernunft zu lenken sei. Die Gefühle entsprängen den unbewussten Triebkräften der Masse, über die man wenig wisse und die je nach Volk unterschiedlich seien. Die Masse könne als Gesamtheit besser oder schlechter sein als der Einzelne, auch Hochkulturen könnten als organisierte Masse zu primitiven Barbaren werden. Hier nun Teil zwei der Artikel-Reihe. Wie Edward Bernays den Weg von der wissenschaftlichen Erkenntnis zur praktischen Umsetzung wies: der gezielten Manipulation der Massen durch Propaganda.

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Psychologie der Massen

(Jürgen Fritz) Der Anteil des Unbewußten in unseren Handlungen sei ungeheuer, der Anteil der Vernunft sehr klein, notierte gegen Ende des 19. Jahrhunderts Gustav Le Bon, der Begründer der Massenpsychologie. Haben wir hier bereits den Grund genannt, warum Aufklärung letztlich immer zum Scheitern verurteilt ist?

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