Erschlagener Feuerwehrmann für die Stadt Augsburg ein „tragischer Vorfall“

(Jürgen Fritz, 11.12.2019) Ein 49-jähriger Feuerwehrmann wird in Augsburg von einem 17-Jährigen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund auf offener Straße totgeschlagen, nachdem er es gewagt hatte, um etwas mehr Ruhe zu bitten, und sogleich von sieben Jugendlichen, sechs davon mit Migrationshintergrund, umzingelt wurde, bevor einer von ihnen zum tödlichen Schlag ansetzte. Anschließend wird der Freund des Erschlagenen von den sieben jungen Männern gleich auch noch ordentlich vermöbelt, so dass er schwere Verletzungen im Gesicht davon trägt. Ganz Deutschland ist zutiefst erschüttert von diesem Verbrechen. Doch wie nennt es die Stadt Augsburg mit ihrem OB Dr. Kurt Gribl (CSU): einen „tragischen Vorfall“. Lesen Sie hier die Traueranzeige der Stadt und meinen Kommentar dazu.

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Das Frühjahr riecht nach Männlichkeit, nach altem, fleißigem, tüchtigem, stolzem, heterosexuellem weißem Mann

(Jürgen Fritz, 29.03.2019) Es sei der weiße heterosexuelle Mann, der von den Gender-Ideologen gesellschaftlich wie das eigentliche Gift der Menschheit vorgeführt werde, und an diesem Gesellschaftsspiel beteiligten sich im öffentlichen Diskurs keineswegs nur Frauen, sondern auch viele weiße Hetero-Männer, konstatierte Bettina Röhl. Nämlich jene Männer, die für sich persönlich Vorteile aus ihrem vorgegaukelten Anti-Maskulismus als „geläuterte“, schon jetzt „bessere“ Männer heraus­schlagen wollten. Dem gilt es etwas entgegenzusetzen, meint JFB. Zeit für mehr Männlichkeit. Weiße, heterosexuelle Männlichkeit.

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