Gesetzung und Bewegung (II): Die Bewegten bekämpfen alles, was sie an der Bewegung auf ihre Fiktion hin hindert

(Boris Blaha, 01.06.2019) In Teil 1 machte Boris Blaha deutlich, dass der Rechtsstaat das Recht auch gegenüber heutigen Heils- und Erlöserbewegungen nicht halten kann. Wer sich dem totalen Anspruch der Bewegung verweigert, wird zum „Feind der Menschheit“ erklärt und entrechtet. In der heute zur Ideologie verkommenen „Zivilgesellschaft“ gibt es keine Gefährten mehr. Wer aber im anderen nur den „Menschen“ sieht, bleibt blind für den Unterschied zwischen Zivilisation und Barbarei. Hier nun Teil 2 des dreiteiligen Essays Gesetzung und Bewegung.

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Die vier Sorten von Menschen: Erbauer, Bewahrer, Verluderer und Zerstörer

(Jürgen Fritz, 09.04.2019) In dieser Welt gebe es nur zwei Sorten Menschen, intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz, meinte der arabische Dichter und Philosoph Abu’l-Ala-Al-Ma’arri (973 – 1057). Nun bin ich ja bekanntlich ein durchaus scharfer Kritiker all der religiösen Illusionen und Verblendungen, gleichwohl muss ich hier Abu’l-Ala-Al-Ma’arri widersprechen. Ganz so einfach sind die Zuordnungen und die Dinge nicht. Entscheidend ist letztlich etwas anderes und es gibt nicht nur zwei, sondern vier Sorten von Menschen.

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Der Grunddenkfehler der Sozialisten

(Harald Grundner) „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ Oder einfach nur: „Jedem nach seinen Bedürfnissen!“ Harald Grundner zeigt in seinem großartigen Essay auf, warum das sozialistische Leitmotiv nur in kleinen Gemeinschaften funktionieren kann, nie in Gesellschaften und wie das Gespenst des Sozialismus sich beharrlich weigert, endlich ins wohlverdiente Grab gebettet zu werden.

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