Weshalb ich mir erlaubt habe, Johannes Kahrs für die Wahl zu Mister Germany anzumelden

(Jürgen Fritz, 15.09.2018) Hass mache hässlich, meinte diese Woche der überaus schöne Johannes Kahrs von der schönen SPD in seiner schönen Bundestagsrede. „Schauen Sie doch in den Spiegel“, rief er sodann denen zu, die er selbst für überaus unansehnlich hält und die er zuvor bereits minutenlang beschimpft hatte. Völlig zu Recht natürlich! Warum sollte ein so schöner Mann so hässliche Kollegen nicht auch öffentlich ihrer Hässlichkeit bezichtigen dürfen? Das hat mir wiederum so gut gefallen, ja ich fand das so schön, dass ich mir erlaubt habe, Herrn Kahrs, der ohne Frage das Zeug hat zu viel Größerem, bei einem speziellen Wettbewerb anzumelden, bei welchem er, da bin ich ganz gewiss, als einsamer Sieger hervorgehen wird.

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Gleichmacherei in der Gesellschaft oder: Die Sozialdemokratisierung der Welt

(Jürgen Fritz) Der von Natur aus schlechter Weggekommene leidet zumeist unter diesem Umstand. Aus diesem Minderwertigkeitsgefühl rührt das Bedürfnis, alle Unterschiede zu nichten, alle objektiven Maßstäbe zu zerstören, so dass es nichts mehr gibt, an dem man gemessen werden könnte. Doch wie verändert das die Seele der Betroffenen und wie machen Sozialdemokraten sich diese Minderwertigkeitsgefühle, den Neid und die Missgunst zu nutze?

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