Prof. Kekulé zu den Impfungen: Die Menschen wurden falsch informiert

(Jürgen Fritz, 23.11.2021) Das 2G-Modell ist keine Lösung, sondern Teil des Problems, sagt der Epidemiologe Alexander Kekulé. Die Menschen wurden falsch informiert, sie glauben, sie seien nach der Impfung geschützt. Von der Bundesregierung wurden hier falsche Versprechungen gemacht. Dabei könnten auch Geimpfte weiter ansteckend sein. Inzwischen sei bereits fast jeder zweite Patient über 60 vollständig geimpft. Die Impfstoffe seien nicht sicher genug, um 2G- oder 3G-Veranstaltungen ohne Maske, ohne Abstand, ohne Test und vor allem ohne Obergrenze zu bewältigen. Die Zahl der Impfdurchbrüche sei größer als erwartet. Studien würden zeigen, dass die Ansteckungsgefahr bei vorsichtigen Ungeimpften geringer sei als bei denjenigen Geimpften, die glauben, ihnen könne nichts passieren. Durch Impfungen lasse sich diese Herbstwelle nicht mehr einfangen, dafür sei es jetzt zu spät.

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„Impfdurchbruch“ klingt irgendwie deutlich besser als „Impfversagen“, oder?

(Jürgen Fritz, 02.11.2021) Ein Durchbruch wird ja nicht immer, aber doch oft mit etwas Positivem assoziiert, so zum Beispiel beim Durchbruch bei Verhandlungen oder in der wissenschaftlichen Forschung oder in einer gesellschaftlichen Entwicklung (beim Blinddarmdurchbruch ist es freilich anders). Beim „Impfdurchbruch“, was ja doch deutlich besser klingt als „Impfversagen“, ist es im Grunde ja auch etwas Positives. Aus Sicht der Viren.

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