Erschlagener Feuerwehrmann in Augsburg: Mutmaßlicher Täter ist Türke, Libanese und Deutscher

(Jürgen Fritz, 09.12.2019) Am späten Freitagabend wurde in Augsburg ein 49-jähriger Feuerwehrmann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt war, von einem jungen Mann aus einer siebenköpfigen Gruppe so heftig auf den Kopf geschlagen, dass er zu Boden stürzte und kurz darauf vor den Augen seiner Frau verstarb. Die Polizei hat inzwischen sechs der sieben Jugendlichen ausfindig machen können. Auch gibt es erste Angaben bezüglich des Migrationshintergrundes zu dem mutmaßlichen Haupttäter, der dem Feuerwehrmann den Schlag versetzte.

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Das Urteil von Köthen: ein Kommentar

(Jürgen Fritz, 20.05.2019) In Köthen, Sachsen-Anhalt, kam es Anfang September 2018 auf einem Kinderspielplatz zu einem Streit zwischen zwei jungen Afghanen. Zwei junge Deutsche wollten schlichtend eingreifen, doch am Ende blieb wieder einmal ein Deutscher schwer verletzt am Boden liegen und verstarb nur kurze Zeit später im Krankenhaus. Markus B. wurde nur 22 Jahre alt. Die zwei Afghanen wurden nun zu Jugendstrafen verurteilt, doch das Strafmaß empfinden nicht nur seine Familienangehörigen als eine Verhöhnung des Toten. Dazu ein Kommentar.

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Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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