Das Wesen des Vergleichens

(Jürgen Fritz, 24.10.2019) „Überhaupt lobt man nichts in angemessener Weise ohne einen Vergleich.“ (Plinius der Jüngere, 61 – 113) Das könne man doch nicht miteinander vergleichen, so lautet eine typische Redewendung. Doch was bedeutet es überhaupt, Dinge miteinander zu vergleichen? Könnte es sein, dass dieser Begriff oftmals gar nicht richtig verstanden, das Wesen des Vergleichs mithin nicht erfasst wurde, wie diese Redewendung zeigt?

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Die Situation Europas oder: Die Studenten und der Bär

(Jürgen Fritz, 23.08.2018) Eine Gruppe von Studenten ist unterwegs auf einer Trekkingtour durch Kanada und Alaska. Sie befinden sich mitten in der Wildnis. Die Landschaft ist atemberaubend. Herrlich grüne, endlos sich ausdehnende Wiesen, urwüchsige Wälder, wunderschöne Seen. Seit Wochen haben sie keinen anderen Menschen gesehen und genießen diese Einsamkeit, dieses völlig fernab der Zivilisation sein. Es gibt nur noch sie und die Natur. Doch dann eines Tages, sie sind gerade seit zwei Tagen auf keinen Wald mehr gestoßen und laufen jetzt auf einen zu, kommt aus eben diesem in der Ferne plötzlich ein riesiger Grizzly direkt auf sie zu.

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