Ungeheuer ist viel, doch nichts ungeheurer als der Mensch

(Jürgen Fritz, 16.08.2020) Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste Tragödiendichter der griechischen Antike. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone, uraufgeführt 442 v. u. Z., und König Ödipus, entstanden zwischen 429 und 425 v. u. Z., zählen zu den herausragenden Werken der Weltliteratur und werden seit Jahrtausenden auf den Bühnen der ganzen Welt gespielt. Im berühmten zweiten Chorlied der Antigone – Ungeheuer ist viel, doch nichts ungeheurer als der Mensch – lässt Sophokles den Chor seine Ansicht vom Wesen des Menschen aussprechen.

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Greta Thunberg: Marionette des linken Mainstreams

(Stefan Groß, 01.03.2019) Die Welt hat ein neues Orakel. Delphi ist out, die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg in. Seit dem Klimagipfel in Katowice und ihrem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum 2019 in Davos ist die Schülerin so etwas wie die selbstinkarnierte Vernunft des Wahren, Guten und Schönen. Wer gegen den Jungsporn und ihr Wertebild wettert, erntet einen gewaltigen Shitstorm, wie Stefan Groß verdeutlicht.

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