Migrationspakt für Dummies oder: Was heraus kommt, wenn die CDU sich selbst befragt

(Roger Letsch, 05.11.2018) Bei der CDU brennt gerade die Hütte. Nicht nur wegen der Erbfolge, sondern wegen eines nach eigener Darstellung bedeutungslosen UN-Paktes von großer Bedeutung, der rechtlich nicht verbindlich sei, aber Rechtssicherheit schaffen soll. Kommt das so in etwa hin, liebe CDU? Wenn die Kanzlerinnenpartei im Vormerz, am 2.11.2018 mit ihren „Fragen und Antworten zum UN-Migrationspakt“ erstmalig mit Erklärungen an die Öffentlichkeit geht, nur einen Monat bevor der Pakt in Marrakesch unterzeichnet werden soll, darf man sich schon verwundert fragen: warum erst jetzt und warum nicht etwas ausführlicher?

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Nein zum Migrationspakt! – Nein zu diesem trojanischen Pferd!

(Roger Letsch, 05.10.2018) Am 18.7.2018 meldete die Bundesregierung, eine Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ gebildet zu haben. Dort will man Vorschläge erarbeiten, wie „…in Zukunft Ressourcen und Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt“ werden können. Was auf den ersten Blick nach einem Werk der Barmherzigkeit klingt – es kommt das Zauberwort „gerecht“ darin vor – entpuppt sich in der Konsequenz vor allem als neue Umverteilungsmaschine und eine weitere Möglichkeit, sich in das Leben jedes einzelnen Bürgers einzumischen. Angleichen, umverteilen, regulieren, steuern – und besteuern. Denn darauf läuft es letztlich hinaus, wie Roger Letsch herausarbeitet.

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#IhrSeidMehr, habt aber wenig bis gar keinen Sinn für Demokratie

(Roger Letsch, 08.09.2018) Hashtags erzählen keine Geschichte, sie erklären nichts. Hashtags sind Verkürzungen und zugleich Scheiterhaufen, auf die jeder sein Hölzchen werfen darf, solange es nur gut brennt. Hashtags betreiben die Fastfoodisierung der politischen Debatte. Denn differenzieren kann man nicht, wenn man nur brennende Holzscheite wirft. Roger Letsch zeigt auf, was hinter dem #WirSindMehr in Wahrheit steckt.

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Chemnitz: Tanz auf dem Grab

(Roger Letsch, 02.09.2018) In Chemnitz wurde vor einer Woche ein Deutscher von Immigranten einer bestimmten Kultur brutal ermordet. Dies war nicht das erste Verbrechen dieser Art. Anschließend kam es zu Protesten der deutschen Bevölkerung, wie sie unser Land lange nicht gesehen hat. Dagegen wollen nun morgen Rockmusiker, unter anderem von „Kraftklub“, „Die Toten Hosen“ und „Feine Sahne Fischfilet“, ein Zeichen setzen in Form eines gemeinsamen Konzerts unter dem Motto „Wir sind mehr“. Roger Letsch reflektiert, was in Chemnitz eigentlich geschehen ist, was wir hier gerade erleben müssen, und gelangt zu der Erkenntnis: Jetzt kommt die musikalische Tatortreinigung.

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Wie ist der aktuelle Höhenflug der Grünen erklärbar?

(Roger Letsch, 17.08.2018) Mit Erstaunen nimmt man neuerdings zur Kenntnis, dass die Grünen in den Umfragen aller Meinungsforscher von einem Umfragehoch zum nächsten schweben. Und egal mit wem man über dieses Phänomen spricht, niemand kann sich das wirklich erklären, am wenigsten die Grünen selbst, auch wenn sie das gern als Erfolg ihrer Politik darstellen. Roger Letsch erklärt, wie es dazu kommen konnte.

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