„Fluchtursachen bekämpfen“ – Die Zauberformel einer heuchlerischen Politik

(Alexander Meschnig, 26.10.2018) „Ihre Waffen sind die Schwäche, die Armut und das Mitleid, das sie erwecken, sowie das ungeheure moralische Gewicht, das ihnen in den Augen der Weltmeinung zukommt. Wer vermag in einer solchen Lage in seinem Herzen noch einen letzten Rest jenes geächteten Mutes aufzubringen, der ihn vor dem Ansturm des Mitleids schützen könnte? Wo soll er im Labyrinth der vorgekauten Gedanken und der vorgefertigten Gefühle noch nach Widerstandskräften suchen?“, schrieb Jean Raspail bereits 1973 in seinem dystopischen Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Und Alexander Meschnig resümiert in dem hier vorliegenden fulminanten Essay: Ob Europa mit der dramatischen Spaltung in seinem Inneren und der in seinen Wohlfahrtstaaten vorherrschenden mentalen Disposition den (verfemten) Selbstbehauptungswillen aufbringen wird, seine eigene Zerstörung abzuwenden, bleibt eine Frage, die gegenwärtig niemand beantworten kann.

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Gläubige Globalisten verkünden seit Jahrzehnten: Das Ende ist nah

(Michael J. Glück, 06.07.2018) Was treibt Deutschlands Bundeskanzlerin an? Woran orientieren sich ihre Kollegen und Kolleginnen in Paris, London, Madrid, Stockholm oder im sogenannten tiefen Staat von Washington? Welche Mission verfolgen sie mit ihrer „no border, no nations-policy“ und ihrem Umweltrigorismus? Für diese politische Gemeinsamkeit bedarf es einer verbindenden Grundeinstellung. Und die gibt es wohl auch. Jedenfalls wurde ein entsprechender Leitfaden schon vor Jahrzehnten für den Club of Rome verfasst, eine Art Bibel für gläubige Globalisten.

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