Feuerdrama im Krefelder Zoo: Was stimmt hier nicht?

(Alexander Dellwo, 08.01.2020) Mehr als 30 Tiere starben letzte Woche im Krefelder Zoo, darunter über 20 Affen, zum Teil hochbedrohte Tierarten. Wie aber war es möglich, dass das Tropenhaus sich a) so schnell entflammen und b) vollständig abbrennen konnte, ohne dass jemand im Zoo auch nur irgendetwas davon mitbekam? Schnell wurden der Öffentlichkeit drei Damen präsentiert, die den Brand mit Himmelslaternen ausgelöst haben sollen. Doch wie glaubhaft ist das Ganze? Der Diplom-Ingenieur der Chemie Alexander Dellwo beleuchtet den Sachverhalt, wie er von polizeilicher Seite dargestellt wird, und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten, um es vorsichtig zu formulieren.

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Traurigste Neujahrsnachricht: Im Krefelder Zoo verbrennen über 30 Tiere

(Jürgen Fritz, 02.01.2020) Diese Nachricht schockierte viele Menschen, nicht wenigen blutete förmlich das Herz. Im Krefelder Zoo fing in der Neujahrsnacht – bedingt wahrscheinlich durch illegal gezündete chinesische Himmelslaternen – das Tropenhaus Feuer und brande vollkommen nieder. 150 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen, um noch Schlimmeres zu verhindern. Für über 30 Tiere kam jede Hilfe zu spät, darunter über 20 Affen. Sie verbrannten bei lebendigem Leib. Dem Feuer zum Opfer fielen insbesondere fünf Borneo Orang-Utans, zwei Flachland-Gorillas und ein westafrikanischer Schimpanse, alles hochbedrohte Tierarten. Unter den toten Tieren befindet sich auch der 48-jährige Silberrücken Massa, der älteste Gorilla Europas.

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